Lehramt studieren und anschließend Kinder und Jugendliche in Deinen Lieblingsfächern unterrichten? Ein Lehramtstudium vermittelt Dir alle Fähigkeiten, die Du hierfür brauchst. Dabei kannst Du zwischen vielen möglichen Schulformen wählen: Egal ob Grundschule, Gymnasium oder Realschule – wenn Du gerne erklärst und erziehst, könnte ein Lehramt-Studium gut zu Dir passen.

Das Lehramt Studium in Zahlen: Abschluss, Jobaussichten, Gehalt

Gehalt

26,1T
In der Lehramt Absolventenuntersuchung 2016 betrug das durchschnittliche Einstiegsgehalt nach dem Master 26.100 €.

Abschluss

%
88% aller Studenten, die ein Lehramt Studium an einer Hochschule beginnen, schaffen auch den Abschluss.

Beschäftigung

%
Auch bis zu 10 Jahre nach ihrem Lehramt Abschluss haben 99% aller Absolventen einen Job.

Zufrieden

%
90% aller Lehramt Absolventen geben an, dass sie mit ihrem Job inhaltlich zufrieden bzw. sehr zufrieden sind.

Einstiegsbranchen für Lehramt Absolventen

Über die Hälfte der Lehramt Absolventen arbeiten im Bereich Bildung und Forschung

Gehaltsentwicklung Lehramt Absolventen

Nach 10 Jahren verdreifacht sich das Einstiegsgehalt bei Lehramt Absolventen

Lehramt Abschlussjahrgang 2005
Quelle: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

Wo kann ich Lehramt studieren?

Lehramt studieren kannst Du in allen Bundesländern. Ein Lehramtstudium wird an Unis, Kunst- und Sporthochschulen sowie an Pädagogischen Hochschulen (Baden-Württemberg) angeboten.

Bevor Du Dich für einen bestimmten Studienort entscheidest, solltest Du Dich allerdings schlau machen – denn: Bildung ist Ländersache! Daher kannst Du in zahlreichen Bundesländern nur ganz bestimmte Fächerkombinationen oder Schularten auf Lehramt studieren. Außerdem werden teils Fächer angeboten, die es in anderen Bundesländern so nicht gibt. Aufpassen musst Du daher vor allem dann, wenn Du in einem anderen Bundesland Lehramt studieren, später aber in Deine Heimat zurückkehren möchtest. Informiere Dich auf jeden Fall über die länderspezifischen Bestimmungen sowie über die wählbaren Fächerkombinationen und Vertiefungen Deiner potentiellen Wunschunis.

Welche Inhalte hat ein Lehramt-Studium?

Das Studium auf Lehramt ist wissenschaftlich und praktisch ausgelegt, um Dich bestmöglich auf Deine spätere Tätigkeit als Lehrer vorzubereiten. Während zu Beginn vor allem die wissenschaftlichen Grundlagen im Vordergrund stehen, erfolgt die praktische Ausbildung im späteren Verlauf Deines Lehrer-Studiums in Form von Praktika, Studienseminaren und natürlich im anschließenden Referendariat.

Inhaltlich sind die Veranstaltungen im Lehrer-Studium vor allem von der gewählten Schulform abhängig – je nachdem, ob Du später an einer Grundschule oder weiterführenden Schule unterrichten möchtest. An manchen Unis werden die ersten Semester schulartübergreifend studiert. Das bedeutet, dass Du Dich erst später im Studium auf Lehramt für eine bestimmte Schulform entscheiden musst. Andere Hochschulen differenzieren schon ab dem 1. Semester.

Zwischen folgenden Optionen kannst Du im Studium auf Lehramt wählen:

  • Grund- und Hauptschul-Lehramt
  • Realschul-Lehramt
  • Gymnasial-Lehramt
  • Berufsschul-Lehramt
  • Lehramt Sonderpädagogik

Prinzipiell kann man sagen, dass während der ersten Semester im Lehrer-Studium vor allem die Inhalte Deiner Wahlfächer (meist zwei) gelehrt werden. Hinzu kommen Veranstaltungen der Erziehungswissenschaften und Didaktik, die im weiteren Verlauf Deines Studiums auf Lehramt einen immer größeren Stellenwert einnehmen.

Zu den Grundlagenveranstaltungen eines Lehramt-Studiums zählen Inhalte wie:

Wichtig: Bei der Wahl Deiner Profilfächer solltest Du neben Deinen persönlichen Vorlieben auch die späteren beruflichen Perspektiven im Blick haben. Außerdem ist der Korrekturaufwand bei zwei Hauptfächern wie Deutsch und Mathe wesentlich höher, als wenn Du ein Haupt- und ein Nebenfach studierst (zum Beispiel Deutsch und Sport).

Welche Spezialisierungen gibt es mit einem Lehramt-Studium?

Klar: Mit einem Lehramtstudium in der Tasche wird man in der Regel Lehrer. Je nach gewählter Schulform, Fächerkombination und Bundesland hast Du in diesem Berufszweig mittlere bis sehr gute Perspektiven. Lass Dich auf keinen Fall von den teils düsteren Prognosen verunsichern: Zwar stimmt es, dass in den kommenden Jahren die Schülerzahlen eher sinken werden, doch gehen auch viele ältere Kollegen in den Ruhestand.

Übrigens: Auch wenn Du Dich zunächst dazu entschließt, Lehramt zu studieren, später aber feststellst, dass der Lehrerberuf nicht zu Dir passt, ist das nicht schlimm. So kannst Du nach einem Lehramtstudium zum Beispiel für einen Schulbuchverlag arbeiten, pädagogische Tätigkeiten in Kinder- und Jugendeinrichtungen annehmen oder in die Erwachsenenbildung gehen.

Berufe

Derzeit werden vor allem Lehrer für Berufsschulen und Förderschulen gesucht. Auch an Haupt-, Real- und Gesamtschulen bis zur zehnten Klasse hast Du gute Perspektiven – insbesondere in den Fächerbereichen Physik, Chemie und Musik. Grundschulen nehmen zurzeit eher männliche Bewerber. Auch hier könnte aber aufgrund der zunehmenden Eingliederung von Flüchtlingskindern ins Schulsystem künftig der Bedarf steigen. An Gymnasien sind vor allem die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie Kunst und Sport gefragt.

Klassische Lehrer-Berufe nach einem Lehramtsstudium sind:

  • Gymnasiallehrer: Am Gymnasium begleitest Du Kinder und Jugendliche bis zum Abitur und hilfst ihnen, ihre eigenen Begabungen zu entfalten. Du vermittelst nicht nur Fachwissen, sondern auch ein solides Fundament an Werten und Kompetenzen als Grundlage für ihre spätere berufliche Laufbahn.
  • Realschullehrer: Hier arbeitest Du mit Kindern der Klassen 5 bis 10. Dabei unterrichtest Du Deine gewählten Fächer, vermittelst aber auch soziales Verhalten und gesellschaftliche Werte. Gleichzeitig hältst Du engen Kontakt zu den Eltern. Abwechslung garantiert!
  • Hauptschullehrer: Als Hauptschullehrer hast Du es nicht selten mit Jugendlichen aus eher schwierigen sozialen Verhältnissen zu tun. Häufig sind die pädagogischen Anforderungen in diesem Job sehr hoch. Elternabende, Dienstbesprechungen oder das Organisieren von Schulfesten gehören ebenso zu Deinen Tätigkeiten wie der eigentliche Unterricht.
  • Sonderschullehrer: An Förderschulen unterrichtest Du Kinder und Jugendliche, die in ihrer geistigen und/oder emotionalen Entwicklung beeinträchtigt sind. Hier sind die pädagogischen und psychischen Anforderungen als Lehrer am höchsten.
  • Berufsschullehrer: Als Berufsschullehrer hast Du es schon mit jungen Erwachsenen zu tun und arbeitest eng mit ausbildenden Betrieben zusammen. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von Fachwissen mit einem hohen Praxisbezug.
  • Grundschullehrer: Als Grundschullehrer bist Du ein echter Allrounder. Zwar setzt Du im Studium einige Schwerpunkte, de facto unterrichtest Du später aber fast alles. Du bringst den Kindern Lesen, Schreiben und Rechnen bei und leistest vor allem pädagogische Arbeit.

Potentielle weitere Auftraggeber nach einem Lehramt-Studium sind:

  • Internate/Schülerheime
  • Schulbuchverlage
  • Kinder- und Jugendeinrichtungen
  • Beratungsstellen
  • Stiftungen, Verbände
  • Bildungszentren
  • Industrie- und Handelskammer

Gehalt

Nach Deinem Studium auf Lehramt folgt zunächst das Referendariat. Je nach Schulart und Bundesland verdienst Du während dieser Zeit etwa 1.270 bis 1.480 Euro brutto. Wie viel Geld Dir davon letztlich bleibt, hängt auch von der gewählten (meist privaten) Krankenversicherung ab.

Auch im späteren Lehrerberuf variieren die Gehälter je nach Bundesland, etwaiger Verbeamtung und Besoldungsgruppe. Während Du als Einsteiger mit durchschnittlich 26.100 Euro jährlich rechnen kannst, hat sich dieses Gehalt nach etwa zehn Jahren verdreifacht. Für verbeamtete Lehrer sind die Besoldungsgruppen A12 bis A16 relevant. Wer an einer Schule angestellt ist, wird nach dem jeweiligen Tarifvertrag der Länder bezahlt.

Allgemein gilt: Je mehr Berufserfahrung, desto höher Dein Verdienst. Verbeamtete Lehrer verdienen mehr als angestellte, Gymnasiallehrer und Schulleiter mehr als Grundschullehrer und Lehrer der Sekundarstufe I.

Welche Voraussetzungen brauche ich, um Lehramt zu studieren?

Um auf Lehramt studieren zu können, brauchst Du in der Regel die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Bestimmte Fächerkombinationen und Studiengänge kannst Du auch mit einer fachgebundenen Hochschulreife studieren.

Je nach Uni und Fach musst Du eventuell eine Eignungsprüfung ablegen – vor allem, wenn Du Kunst, Musik und Sport auf Lehramt studieren möchtest. Auch um Sprachen auf Lehramt zu studieren, musst Du zunächst Dein Leistungsniveau mit Hilfe von Eignungs- und Einstufungstests unter Beweis stellen. In NRW ist darüber hinaus ein Eignungspraktikum Voraussetzung, um Lehramt zu studieren. Für das Lehramt an beruflichen Schulen wird vor dem Referendariat eine fachspezifische Tätigkeit von mindestens einem Jahr gefordert, wobei auch eine Berufsausbildung als Nachweis anerkannt wird.

Wichtig: Erkundige Dich rechtzeitig bei Deiner Wunschuni über die konkreten Voraussetzungen, um Lehramt zu studieren!

NC fürs Lehramt-Studium

An vielen Hochschulen gibt es für bestimmte Fächer oder Fachkombinationen im Lehramtstudium lokale Zugangsbeschränkungen – den sogenannten Numerus Clausus (NC). Während zum Beispiel Naturwissenschaften fürs Gymnasium meist nicht zulassungsbeschränkt sind, ist das Fach Deutsch fast immer an einen NC gebunden.

Einige Unis belegen auch gewisse Schularten pauschal mit einem NC. Besonders beliebt ist zum Beispiel das Lehramtstudium für Grundschulen. Letzteres ist daher fast immer zulassungsbeschränkt.

Wie läuft das Lehramt-Studium ab?

Die meisten Hochschulen haben mittlerweile auf das Bachelor-/Master-System umgestellt. An einigen Unis ist das Lehramtstudium allerdings noch immer als Grund- und Hauptstudium organisiert und wird mit dem Ersten Staatsexamen abgeschlossen.

Doch keine Angst: Zwar ist das Lehramtstudium unterschiedlich geregelt. Aber egal, ob man anschließend einen Master of Education oder das Erste Staatsexamen in der Tasche hat – beide Abschlüsse werden in ganz Deutschland anerkannt. Allerdings bist Du anschließend noch kein „fertiger“ Lehrer. Erst folgt das Referendariat – der sogenannte Vorbereitungsdienst. Während dieser Zeit unterrichtest Du an einer Schule und wirst in Lehrproben von Fachleitern beurteilt. Zusätzlich nimmst Du an begleitenden Ausbildungsseminaren teil. Mit Bestehen der Staatsprüfung (Zweites Staatsexamen) bist Du schließlich offiziell Lehrer.

Bachelor

Das Bachelorstudium ist fast überall in Form eines „2-Hauptfächer-Bachelors“ (meist Bachelor of Education) organisiert. Hier wählst Du jene Fächer, die Du später unterrichten möchtest und bekommst einen fachlichen Überblick in Form von Vorlesungen und Seminaren. Natürlich schreibst Du auch Hausarbeiten und Klausuren und arbeitest Referate aus. Zusätzlich steht an den meisten Unis ein Orientierungspraktikum an einer Schule auf dem Programm. Einige Hochschulen integrieren mittlerweile sogar komplette Praktika-Reihen, um den Praxisbezug zu erhöhen.

Die Regelstudienzeit für den Bachelor beträgt sechs Semester. Nach Abschluss Deiner Bachelorarbeit erhältst Du den Titel Bachelor of Education.

Achtung: Bist Du Dir noch nicht ganz sicher, ob Du wirklich Lehramt studieren möchtest, solltest Du lieber einen Bachelor of Arts oder Bachelor of Science mit Lehramtsoption wählen. So kannst Du Dich während Deines Studiums noch umorientieren und einen fachwissenschaftlichen Master (of Arts oder Science) anschließen!

Master

Hast Du den Bachelor in der Tasche, folgt der Master of Education. Hier hat die fachpädagogische und fachdidaktische Ausbildung einen hohen Stellenwert. Die Regelstudienzeit beträgt meist vier Semester. Nach erfolgreichem Abschluss Deiner Masterarbeit erhältst Du den Titel Master of Education (M. Ed.) und/oder das 1. Staatsexamen.

Wie soll ich das Lehramt-Studium bezahlen?

Von Stipendien über BAföG bis hin zu Studienkredit oder klassischem Studentenjob – es gibt viele attraktive Finanzierungsmöglichkeiten, um auf Lehramt studieren zu können.

Stipendien

Stipendien sind ideal, um Dein Lehramt-a href="/node/219">studium zu finanzieren. Gerade in Deutschland gibt es Tausende von Stipendiengebern. Hierzu zählen öffentliche Stellen wie Bund, Länder und Gemeinden, aber auch private Stiftungen. Das Beste an einem Stipendium: Du musst die geleistete Fördersumme nicht zurückzahlen. Es handelt sich sozusagen um geschenktes Geld!

Prinzipiell unterscheidet man zwischen Voll- und Teilstipendien. Während ein Vollstipendium dazu dient, Deinen kompletten Lebensunterhalt zu finanzieren, ist ein Teilstipendium lediglich für bestimmte Bereiche Deines Studiums gedacht. Bewerben kannst Du Dich, wenn Du entweder finanziell bedürftig bist oder zum Beispiel ein außerordentlich gutes Abitur gemacht hast. Andere Stipendiengeber, vor allem Stiftungen, achten hingegen eher auf ehrenamtliches Engagement.

Falls Du Dich für ein Stipendium bewerben möchtest, um Lehramt zu studieren, nutze doch einfach unsere Online-Stipendiensuche. Hier findest Du innerhalb weniger Klicks heraus, welcher Geldgeber am besten zu Dir passt!

40.000 €
für Dein Studium.
Finde Stipendien, die zu Dir passen.
Kostenlos in zwei Klicks.

BAföG

Um Lehramt studieren zu können, kannst Du außerdem BAföG beantragen – die wohl bekannteste Form der staatlichen Unterstützung. Ob Du tatsächlich Anspruch auf die monatlichen Zahlungen hast, hängt in erster Linie vom Verdienst Deiner Eltern ab. Die Hälfte der ausgezahlten BAföG-Summe ist geschenkt, die andere zahlst Du als zinsloses Darlehen frühestens fünf Jahre nach Abschluss Deines Studiums zurück. Doch keine Sorge: Du musst nicht alles auf einmal zahlen, sondern kannst auch monatliche Raten vereinbaren, die sich an Deinem Verdienst bemessen. Unter bestimmten Voraussetzungen kannst Du auch elternunabhängiges BAföG beantragen. Mit unserem kostenlosen BAföG-Rechner findest Du schnell heraus, ob und in welcher Höhe Dir BAföG zusteht.

Studienkredit

Auch wenn sich viele vor der Aufnahme eines Kredits scheuen: Ein Studienkredit ist eine gute Sache, wenn Du Lehramt studieren möchtest! Er richtet sich speziell an Studenten ohne geregeltes Einkommen. Wenn Du weder BAföG-berechtigt bist noch ein Stipendium bekommst, ist diese Form der Finanzierung ideal, um Dein Lehramtstudium zu bestreiten. Auch hier gilt: Zurückgezahlt wird erst, sobald Du Dein Studium auf Lehramt abgeschlossen hast. Im Gegensatz zur BAföG-Förderung werden bei einem Studienkredit allerdings Zinsen fällig. Hier lohnt es sich auf jeden Fall, verschiedene Kreditanbieter vorab miteinander zu vergleichen!

Studentenjob

Um Dein Lehramtstudium zu finanzieren, kannst Du natürlich auch einen normalen Nebenjob annehmen. Wenn Du zusätzlich BAföG beziehst, darfst Du allerdings nicht mehr als 450 Euro im Monat verdienen ("Minijob"-Grenze) – ansonsten verlierst Du Deinen Anspruch.

Bei einem Job als Werkstudent arbeitest Du neben Deinem Studium bis zu 20 Stunden wöchentlich in einem Unternehmen mit und sammelst schon eifrig Praxiserfahrungen. Das Beste: Als Werkstudent bist Du von den Beiträgen in die Kranken- und Pflegeversicherung befreit! Du zahlst lediglich in die Rentenversicherung ein. Arbeitest Du allerdings in mehr als 26 Wochen pro Jahr mehr als 20 Stunden, verlierst Du diesen Sonderstatus und wirst voll beitragspflichtig.

Passt das Lehramt-Studium zu mir?

Das Wichtigste für den Lehrerberuf: Du musst gern mit Kindern und Jugendlichen arbeiten! Außerdem ist es hilfreich, wenn Du kommunikativ und aufgeschlossen bist und eine gute Portion Stresstoleranz mitbringst. Es sollte Dir leicht fallen, Sachverhalte zu erklären und Diskussionen zu führen. Auch ein gewisses Maß an Kritikfähigkeit ist wichtig. Darüber hinaus solltest Du natürlich Freude an Deinen gewählten Fächern haben und ein gewisses Talent mitbringen. Wenn Du gerne anderen Menschen hilfst, Spaß an Erziehung und Bildung hast und obendrein gern am Puls der Zeit bist, dann könnte es eine gute Wahl für Dich sein, Lehramt zu studieren.


Ist der Studiengang das richtige für mich?

Mathematik
3/10
Menschen
10/10
Technik
2/10
Kreativität
6/10
Sprache
7/10


Bist Du Dir noch nicht ganz sicher, ob Du wirklich Lehramt studieren möchtest? Dann hilft Dir ein online-basierter Studienorientierungstest bei Deiner Entscheidung. Hier findest Du schnell heraus, welche Studiengänge am besten zu Deinen Stärken und Talenten passen!