- Fernstudium, ortsunabhängig
- Dauer: 6 Semester
- Ohne Numerus clausus
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Inhalt11 Abschnitte
- Wo kann ich Elektrotechnik studieren?
- Elektrotechnik dual studieren oder im Fernstudium
- Wie schwer ist das Elektrotechnik-Studium?
- Was lernst Du im Elektrotechnik-Studium?
- Welche Voraussetzungen brauchst Du?
- Was kannst Du mit Elektrotechnik werden?
- Was verdienst Du mit Elektrotechnik?
- Elektrotechnik und KI: Wie zukunftssicher ist das Fach?
- Das Elektrotechnik-Studium in Zahlen
- Häufige Fragen zum Elektrotechnik-Studium
- Weiter zum Elektrotechnik-Studium
Wo kann ich Elektrotechnik studieren?
Elektrotechnik studieren kannst Du an Hochschulen in ganz Deutschland, und zwar vor Ort, dual mit Praxisphasen im Unternehmen oder ortsunabhängig im Fernstudium. Für Dich ist wichtig zu wissen, dass die meisten Bachelorstudiengänge keinen NC haben. Wundere Dich nicht, wenn manche davon Elektro- und Informationstechnik heißen, denn auch sie führen Dich in dieses Fach.

- ortsunabhängig, 6 Semester Regelstudienzeit
- ohne Numerus clausus


Eigene Auswertung der myStipendium-Datenbank, Stand 22.09.2026; gezählt sind aktive Studiengänge mit dem Hauptfach Elektrotechnik, die Elektrotechnik, Electrical, Elektro- und Informationstechnik, Informationstechnik oder Elektrische im Namen tragen – Hochschulzertifikate führen zu keinem Studienabschluss und zählen deshalb nicht mit.
Als wir die vollständige Liste durchgesehen haben, ist uns aufgefallen, wie gleichmäßig sich das Fach über das Land verteilt. Keine Hochschule kommt bei uns auf mehr als zehn Programme. Einen Sonderfall bildet die Deutsch-Französische Hochschule, denn unter ihrem Dach laufen deutsch-französische Doppelstudiengänge, die zwei Häuser gemeinsam tragen. Weil die größten Anbieter so eng beieinanderliegen, bist Du auf keine bestimmte Hochschule angewiesen und findest das Fach in 108 Städten.
Elektrotechnik dual studieren oder im Fernstudium
Von den 425 Studiengängen, die wir gefunden haben, sind 115 duale Studiengänge. Damit verbindet mehr als jedes vierte Angebot im Fach die Hochschule mit einem Betrieb, und dazu kommen noch 15 Fernstudiengänge. Wenn Du neben der Arbeit studieren willst, hast Du hier so viel Auswahl wie in kaum einem anderen Fach.
Wie so ein Studium mit Praxisphasen im Einzelnen abläuft, erklären wir Dir in unserem Überblick zum dualen Studium.
Wenn Du lieber von zu Hause aus lernen möchtest, ist ein Fernstudium Elektrotechnik der andere Weg. Du lernst dann ortsunabhängig und machst Deine Übungen online, nur für Prüfungen und Laborphasen fährst Du an einen Studienort. Dieser Laborteil unterscheidet das Fach von vielen anderen Fernstudiengängen, denn Messen und Aufbauen lässt sich nicht vollständig am Bildschirm erledigen. Wir raten Dir deshalb, vor der Anmeldung nachzufragen, wie viele Präsenztage vorgesehen sind. Mehr dazu findest Du in unserem Überblick zum Fernstudium. Von den fünf Angeboten oben in der Tabelle sind vier Fernstudiengänge unserer Werbepartner.
Wie schwer ist das Elektrotechnik-Studium?
Am Anfang ist das Studium hart, später wird es gut planbar. Wenn Du wissen willst, ob Elektrotechnik schwer ist, müssen wir ehrlich mit Ja antworten, denn das Fach gilt als eines der anspruchsvollsten Ingenieurfächer. Ob das Elektrotechnik-Studium für Dich schwer wird, hängt aber fast nie an der Technik selbst, vielmehr an der Mathematik der ersten Semester.
Wenn Du einschätzen möchtest, wie schwer Elektrotechnik ist, hilft Dir ein Blick auf den Unterschied zwischen Schule und Studium, denn beides sind hier zwei sehr verschiedene Dinge.
- Höhere Mathematik: Analysis, lineare Algebra, Differentialgleichungen, komplexe Wechselstromrechnung, Fourier- und Laplace-Transformation. Das ist der größte Brocken und er kommt sofort.
- Physik und Elektrodynamik: elektrische und magnetische Felder, Maxwellsche Gleichungen. Hier wird aus Formeln Anschauung, und das braucht bei den meisten seine Zeit.
- Signale und Systeme, Signalverarbeitung: die Sprache, in der Nachrichten-, Regelungs- und Messtechnik später geschrieben sind.
- Bauelemente und Schaltungstechnik: vom Halbleiter zur Schaltung. Der Teil, den sich die meisten unter dem Fach vorgestellt haben.
- Labore und Testate: feste Termine, Protokolle, Gruppenarbeit. Das ist weniger schwer als zeitaufwendig, wird aber oft unterschätzt.
- Vorkurse mitnehmen. Fast jede Hochschule bietet in den Wochen vor dem ersten Semester einen Mathematik-Brückenkurs an. Er ist freiwillig, kostet ein paar Wochen Ferien und nimmt genau die Lücke weg, an der später die ersten Klausuren scheitern.
- In der Gruppe rechnen. Elektrotechnik lernt man nicht durch Lesen, sondern durch Rechnen. Übungsgruppen, Tutorien und Altklausuren sind der Normalweg, nicht die Notlösung.
- Praxis früh dazunehmen. Wer parallel im Betrieb steht, sieht wozu die Theorie gut ist – das trägt durch die trockenen Semester. Dafür gibt es in diesem Fach so viele duale Studiengänge wie in kaum einem anderen.
- Durchhalten bis zur Vertiefung. Ab dem Hauptstudium wird es konkret: Energietechnik, Automatisierung, Mikroelektronik, Medizintechnik. Viele, die am Anfang kämpfen, blühen dort auf.
Vielleicht suchst Du auch nach der Durchfallquote, doch dazu nennen wir bewusst keine Zahl. Uns liegt keine belastbare Zahl vor, und eine erfundene Zahl wollen wir Dir auf keinen Fall vorsetzen. Was wir Dir dagegen belegen können, ist die andere Hälfte der Antwort.
| Was Du wissen willst | Was wir dazu sagen können |
|---|---|
| Durchfallquote im Elektrotechnik-Studium, Abbrecherquote, Erfolgsquote | Im Netz kursieren viele Prozentwerte, die fast immer ohne Quelle sind und fast nie für dieses Fach erhoben wurden. |
| Wie leicht komme ich rein? | Von den 266 Bachelorstudiengängen in unserer Datenbank sind 221 ohne Zulassungsbeschränkung. Reinzukommen ist in diesem Fach also selten das Problem. |
| Wo liegt die Hürde? | Im Studium selbst und kaum in der Abiturnote. Das darf Dich ermutigen, weil Du daran selbst etwas ändern kannst. |
Unsere Einschätzung zum Elektrotechnik-Studium lautet deshalb, dass es schwer, aber machbar ist. Wenn Du Mathematik mehr als nur erträgst und Dich wirklich darauf einlässt und wenn Du bereit bist, in den ersten Semestern mehr Zeit einzuplanen als Deine Freunde in anderen Fächern, kommst Du durch.
Was lernst Du im Elektrotechnik-Studium?
In der Elektrotechnik geht es um alles, was mit Strom, Spannung, Feldern und Signalen zu tun hat, vom Chip in Deinem Handy über den Antrieb im Auto bis zum Stromnetz eines ganzen Landes. An fast allen Hochschulen ist das Studium gleich aufgebaut, denn Du legst zuerst breite Grundlagen, wählst danach eine Vertiefung und schreibst am Ende Deine Abschlussarbeit.
- Höhere Mathematik: über mehrere Semester, meist mit eigenen Übungen und Tutorien.
- Allgemeine Elektrotechnik: Gleich- und Wechselstrom, Netzwerkanalyse, elektrische und magnetische Felder. Das Fach, das dem Studium seinen Namen gibt.
- Physik und Werkstoffe: warum sich Halbleiter so verhalten, wie sie sich verhalten.
- Informatik und Programmieren: C, Python, Mikrocontroller. Software ist längst der halbe Beruf.
- Mess-, Regelungs- und Schaltungstechnik: plus die dazugehörigen Labore.
- Signale und Systeme: die mathematische Beschreibung dessen, was in Leitungen und Funkstrecken passiert.
- elektrische Energietechnik
- Leistungselektronik
- Steuerungs- und Regelungstechnik
- Automatisierungstechnik
- Mikroelektronik
- Nachrichten- und Hochfrequenztechnik
- Mikrosystemtechnik
- Robotik
- Medizintechnik
- Elektromobilität
Welche Vertiefungen eine Hochschule tatsächlich anbietet, unterscheidet sich stark. Deshalb lohnt es sich für Dich an dieser Stelle besonders, einzelne Studiengänge genau miteinander zu vergleichen.
Welchen Elektrotechnik-Abschluss Du am Ende in der Hand hältst, hängt von der Hochschule ab. In der Regel beginnst Du mit dem Bachelor Elektrotechnik, der je nach Hochschule Bachelor of Engineering oder Bachelor of Science heißt. Falls Du nach einem Bachelor of Elektrotechnik suchst, wirst Du ihn nicht finden, denn diese Abschlussbezeichnung gibt es nicht.
| Abschluss | Bezeichnungen im Bestand |
|---|---|
| Bachelor: 266 der 425 Studiengänge | Bachelor of Engineering, Bachelor of Science, Bachelor of Arts, Bachelor of Education für das Lehramt an beruflichen Schulen |
| Master: 149 der 425 Studiengänge | Master of Engineering, Master of Science, Master of Arts, Master of Education für das Lehramt an beruflichen Schulen |
| Anderer Abschluss: 10 Studiengänge | darunter Diplom und Staatsexamen |
Vielleicht bist Du hier gelandet, weil Du ein Studium Elektronik suchst, und damit bist Du nicht allein. Einen eigenen Studiengang dieses Namens gibt es in unserer Datenbank praktisch nicht, und ein reines Elektronik-Studium bleibt die Ausnahme. Elektronik ist ein Teilgebiet der Elektrotechnik und steckt dort in den Modulen Bauelemente, Schaltungstechnik und Mikroelektronik. Wenn Du Elektronik studieren willst, studierst Du also Elektrotechnik.
Welche Voraussetzungen brauchst Du?
Du brauchst eine Hochschulzugangsberechtigung und kannst Dich in den allermeisten Fällen einfach einschreiben, denn von den 266 Bachelorstudiengängen sind 221 ohne Zulassungsbeschränkung. Formal kommst Du auf drei Wegen in den Bachelor, nämlich mit der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife als Regelweg, mit der Fachhochschulreife oder mit einer beruflichen Qualifikation.
Ein Elektrotechniker-Studium im engeren Sinn gibt es nicht, auch wenn viele danach suchen. Der Titel Elektrotechniker steht für den staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Elektrotechnik, und das ist ein Abschluss der Fachschulen und kein Hochschulabschluss. Gerade über diesen Weg kommen aber viele ohne Abitur ins Elektrotechnik-Studium, und das gilt auch für die Fernstudiengänge in der Tabelle oben.
Was solltest Du mitbringen?
- Fachhochschulreife: öffnet Dir die Fachhochschulen, und unter den Häusern mit den meisten Programmen sind auffällig viele davon
- Meister, staatlich geprüfte Techniker oder Fachwirte: werden in allen Bundesländern zum Studium zugelassen
- Die genauen Bedingungen für beruflich Qualifizierte legt jedes Land selbst fest
- Mathematik und Physik - in den ersten Semestern rechnest Du viel. Wer Mathe nur als lästige Hürde sieht oder schnelle sichtbare Ergebnisse braucht, tut sich schwer
- Neugier auf Technik - Du willst wissen, wie Geräte innen funktionieren, nicht nur dass sie es tun. Interessiert Dich der Umgang mit Menschen mehr als Technik, passt das Fach eher nicht
- Programmieren - willst Du lernen, denn ohne geht heute nichts mehr
- Freude am Labor - Ergebnisse sauber dokumentieren, feste Labortermine einhalten. Passt das schlecht zu Job oder Familie, sind Fernstudium oder duales Studium die bessere Form

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Was kannst Du mit Elektrotechnik werden?
Mit dem Abschluss arbeitest Du als Elektroingenieurin oder Elektroingenieur, entwickelst also Bauteile, Schaltungen und Anlagen, rechnest sie durch, testest sie und begleitest die Fertigung. Ein eigenes Elektroingenieur-Studium gibt es dabei nicht, denn der Studiengang heißt Elektrotechnik und der Beruf Elektroingenieur oder, in älterer Schreibweise, Elektro-Ingenieur. Lass Dich also nicht verwirren, wenn Studium und Berufsbezeichnung hier verschiedene Namen tragen.
Wie es in Zukunft aussieht, können wir Dir seriös nur in Worten beschreiben, weil wir keine Zahlen zum Arbeitsmarkt der nächsten Jahre haben. Energiewende, Elektromobilität, Automatisierung und die Rückverlagerung der Chipfertigung nach Europa sind vier große Bewegungen, und alle vier liegen mitten in der Elektrotechnik.
Wie breit das Feld ist, zeigt Dir auch die Gehaltsstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Allein auf der obersten Anforderungsstufe zählt sie in der Berufsgruppe Elektrotechnik 59.590 Beschäftigte, und damit wählst Du mit diesem Fach alles andere als einen Nischenberuf.
Was verdienst Du mit Elektrotechnik?
Als Elektroingenieurin oder Elektroingenieur verdienst Du im Durchschnitt rund 6.709 € brutto im Monat. Ein amtliches Einstiegsgehalt gibt es für Elektrotechnik nicht.
Was davon netto bleibt, wie das Gehalt mit der Erfahrung wächst und welche Rolle das Bundesland spielt, liest Du beim Gehalt als Elektroingenieur.
Durchschnittsgehalt: Statistisches Bundesamt, wie in unserem Gehaltsartikel.
Elektrotechnik und KI: Wie zukunftssicher ist das Fach?
Kurze Antwort: Nur in Teilen, denn beim Elektroingenieur gelten drei Viertel der Kerntätigkeiten als automatisierbar, während die Entwicklung, das Prüfen und Begutachten und die Arbeit mit Kunden stabiler sind. Wir haben uns dafür die Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) angesehen. Das IAB zählt für jeden Beruf, wie viele seiner Kerntätigkeiten Computer und computergesteuerte Maschinen nach heutigem Stand schon erledigen könnten, und beim Ingenieur für Elektrotechnik sind es 15 von 20.
Auf dieser Liste steht fast Dein ganzer Studienplan. Das bedeutet, dass Software viele Entwurfs- und Rechenschritte übernehmen kann. Das mag Dich im ersten Moment erschrecken, doch Dein Fachwissen brauchst Du weiterhin, nur eher als Grundlage für Entscheidungen.
Auch dort, wo das Fach gerade wächst, sind die Werte hoch. In der Automatisierungstechnik sind 15 von 18 Kerntätigkeiten automatisierbar, und der Anteil ist von 55 Prozent im Jahr 2013 auf heute 83 Prozent gestiegen. Deutlich niedriger liegt der Wert beim Elektrotechnik-Sachverständigen, weil am Ende jemand für das Urteil geradestehen muss.
- Elektroingenieur: Konstruktion und CAD, Elektronik, Leistungselektronik, Mess- und Regeltechnik, Antriebe und Nachrichtentechnik
- Techniker für Elektrotechnik: sogar 10 von 10 Kerntätigkeiten
- Elektroingenieur: die Entwicklung selbst, die Arbeit mit Simulationswerkzeugen (CAE), die Arbeitsvorbereitung, der Kundendienst und die Beratung
- Ingenieur für Energietechnik: Energiemanagement und erneuerbare Energien
- Elektrotechnik-Sachverständiger: Gutachten, Schadensanalyse, Gefahrenanalyse und Arbeitsschutz
Ohne Studium sieht es schlechter aus. Beim staatlich geprüften Techniker für Elektrotechnik gelten sogar alle Kerntätigkeiten als automatisierbar. Das IAB warnt allerdings selbst davor, solche Werte als Abgesang zu lesen, weil ein hoher Anteil nicht heißt, dass der Beruf verschwindet, und ein niedriger nicht, dass sich nichts ändert. Wir raten Dir deshalb, im Studium Projekte mit Entwicklung und Kundenkontakt zu wählen und Prüfwesen und Gutachten als mögliche Richtung im Blick zu behalten.
Das Elektrotechnik-Studium in Zahlen
an Universitäten31.290
an Fachhochschulen
Verwandte Studiengänge
Elektrotechnik grenzt an mehrere Fächer, zu denen wir eigene Artikel geschrieben haben. Wenn Dich ein Teilgebiet besonders reizt, lohnt sich der Blick dorthin, denn oft findest Du dasselbe Thema auch als eigenständigen Studiengang:
| Fach | So unterscheidet es sich von Elektrotechnik |
|---|---|
| Energietechnik | Erzeugung, Netze, Speicher – die Energiewende als eigenes Studienfach. |
| Informationstechnik | Mehr Software, Netze und Daten, weniger Leistung und Felder. |
| Mechatronik | Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik in einem Fach – der Weg in die Automatisierung. |
| Erneuerbare Energien | Wind, Sonne, Wasserstoff – technisch nah an der Energietechnik, thematisch enger zugeschnitten. |
| Automatisierungstechnik | Steuern und Regeln als Hauptsache statt als Vertiefung. |
Jede dieser Seiten zählt ihren eigenen Bestand nach derselben Regel. Die Zahlen dort sind deshalb andere als die 425 auf dieser Seite – sie beschreiben ein anderes Fach, nicht denselben Bestand.

Das Infomaterial ist kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen zum Elektrotechnik-Studium
Wie schwer ist ein Elektrotechnik-Studium?
Elektrotechnik-Studium: Durchfallquote – gibt es dazu eine belastbare Zahl?
Ist das Studium Elektrotechnik schwerer als Maschinenbau oder Informatik?
Kann ich Elektrotechnik ohne Abitur studieren?
Gibt es ein Fernstudium Elektrotechnik?
Gehalt Elektrotechnik-Master: Bringt der Master mehr Geld?
Wie sicher sind Job und Berufsaussichten nach dem Elektrotechnik-Studium?
Ich studiere Elektrotechnik – welche Möglichkeiten gibt es für mich im Consulting?
Kann ich Elektrotechnik auch in Österreich studieren?
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- Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Berufsgruppe Elektrotechnik (KldB 2010, Gruppe 263), Deutschland, alle Altersgruppen, beide Geschlechter, alle Branchen, Stand 2025: 7.184 € auf der Hochschulebene (Anforderungsniveau Experte) bei 59.590 Beschäftigten, 5.714 € auf Spezialistenebene (92.498), 4.477 € auf Fachkraftebene (160.778) und 3.149 € auf Helferebene (91.094). Alle Werte sind Mediane der Bruttomonatsentgelte von Vollzeitbeschäftigten, keine Einstiegsgehälter.
- Eigene Auswertung der myStipendium-Studiengangsdatenbank, Stand 22.09.2026: 425 Studiengänge an 125 Hochschulen in 108 Orten, davon 266 Bachelor, 149 Master und 10 mit anderem Abschluss; 221 der Bachelor ohne und 45 mit Zulassungsbeschränkung; 115 duale Studiengänge und 15 Fernstudiengänge. Gezählt werden aktive, veröffentlichte Studiengänge mit dem Hauptfach Elektrotechnik, die Elektrotechnik, Electrical, Elektro- und Informationstechnik, Informationstechnik oder Elektrische im Namen tragen; Hochschulzertifikate zählen nicht mit. 75 Einträge sind Dubletten (gleicher Name, gleiche Hochschule, gleicher Abschluss) und stehen meist für eine Vollzeit- und eine Teilzeitvariante.
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