- Fernstudium, Start jederzeit, ortsunabhängig
- Dauer: 36, 48 oder 72 Monate (180 ECTS)
- Ohne Numerus clausus, Zugang auch ohne Abitur möglich
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Inhalt13 Abschnitte
- Wo kann ich Neurowissenschaften studieren?
- Welche Voraussetzungen brauchst Du für Neurowissenschaften?
- Neurowissenschaften, Neurologie, Neurobiologie: Was ist was?
- Welche Inhalte hat ein Neurowissenschaften-Studium?
- Wie läuft das Neurowissenschaften-Studium ab?
- Was kannst Du mit Neurowissenschaften werden?
- Wie sehen die Berufsaussichten mit Neurowissenschaften aus?
- Was verdienst Du mit einem Neurowissenschaften-Studium?
- Neurowissenschaften und KI: Wie zukunftssicher ist das Fach?
- Das Neurowissenschaften-Studium in Zahlen
- Passt das Neurowissenschaften-Studium zu mir?
- Häufige Fragen zum Neurowissenschaften-Studium
- Weiter zum Neurowissenschaften-Studium
Wo kann ich Neurowissenschaften studieren?
In Deutschland kannst Du Neurowissenschaften fast nur an Universitäten studieren, und so gut wie immer steigst Du erst im Master ein. Einen eigenen Bachelor gibt es nur in Köln, deshalb führt Dein Weg sonst über ein Bachelorstudium in Biologie, Psychologie, Medizin oder Informatik.

- 180 ECTS
- ortsunabhängig, 36, 48 oder 72 Monate
- ohne Numerus clausus, Zugang auch ohne Abitur möglich
| Studiengang | Hochschule | Ort | Abschluss |
|---|---|---|---|
| Neurowissenschaften | Uni Köln | Köln | Bachelor of Science |
| Neurowissenschaften | Uni Göttingen | Göttingen | Master of Science |
| Experimentelle und Klinische Neurowissenschaften | Uni Köln | Köln | Master of Science |
| Medical Neurosciences (Medizinische Neurowissenschaften) | Freie Universität Berlin | Berlin | Master of Science |
| Medizinische Neurowissenschaften | Charité | Berlin | Master of Science |
| Molekulare und Zelluläre Neurowissenschaften | Uni Marburg | Marburg | Master of Science |
| Zelluläre und Molekulare Neurowissenschaften | Uni Tübingen | Tübingen | Master of Science |
| Kognitive und Integrative Systemneurowissenschaften | Uni Marburg | Marburg | Master of Science |
| Neuroscience | Uni Freiburg | Freiburg im Breisgau | Master of Science |
Du siehst 10 von 28 Studiengängen.Alle 28 ansehen →Weniger anzeigen ↑
| Studiengang | Hochschule | Ort | Abschluss |
|---|---|---|---|
| Neuroscience | Uni Köln | Köln | Master of Science |
| Neuroscience | Uni Mainz | Mainz | Master of Science |
| Neuroscience | Uni Oldenburg | Oldenburg (Oldenburg) | Master of Science |
| Applied Neurosciences in Sports & Exercise | Uni Paderborn | Paderborn | Master of Science |
| Cognitive Neuroscience | Freie Universität Berlin | Berlin | Master of Science |
| Computational Neuroscience (HU Berlin) | HU Berlin | Berlin | Master of Science |
| Computational Neuroscience (Teilzeit) | HU Berlin | Berlin | Master of Science |
| Computational Neuroscience (TU Berlin) | TU Berlin und HU Berlin | Berlin | Master of Science |
| Integrative Neuroscience | Uni Magdeburg | Magdeburg | Master of Science |
| Interdisciplinary Neuroscience | Uni Frankfurt | Frankfurt am Main | Master of Science |
| Medical Neurosciences | HU Berlin | Berlin | Master of Science |
| Molecular and Translational Neuroscience | Uni Ulm | Ulm | Master of Science |
| Neurosciences | LMU München | München | Master of Science |
| Neurosciences | Uni Bonn | Bonn | Master of Science |
| Neurosciences | Uni Bremen | Bremen | Master of Science |
| Translational Neuroscience | Uni Düsseldorf | Düsseldorf | Master of Science |
| Translational Neuroscience | Uni Würzburg | Würzburg | Master of Science |
| Neurobiologie | Uni Tübingen | Tübingen | Master of Science |
Studiengänge: myStipendium-Datenbank, Stand 25. September 2026. Aufgeführt ist jeder Studiengang, der Neurowissenschaften als erstes Fach führt und Neurowissenschaft, Neuroscience oder Neurobiologie im Namen trägt.
Wie ein Master das Fach angeht, verrät Dir oft schon sein Name. Medical und Translational Neuroscience kommen von der Medizin, Neurobiologie und Zelluläre und Molekulare Neurowissenschaften von der Biologie, Cognitive Neuroscience von der Psychologie und Computational Neuroscience von der Informatik. Alle 20 Hochschulen sind staatlich, Du zahlst dort also nur den Semesterbeitrag und keine Studiengebühren wie an einer Privathochschule. Eine Ausnahme gibt es allerdings, denn einige Bundesländer wie Baden-Württemberg verlangen Gebühren von Studierenden aus Staaten außerhalb der EU.
Welche Voraussetzungen brauchst Du für Neurowissenschaften?
Für den Bachelor in Köln brauchst Du die Allgemeine Hochschulreife, für einen Master einen fachlich passenden Bachelor und fast immer ein Sprachzertifikat in Englisch. Was als passend gilt, legt jeder Studiengang nach seinem Schwerpunkt selbst fest. Das Englisch solltest Du ernst nehmen, denn in vielen Mastern liest Du nicht nur die Fachliteratur auf Englisch, auch der Unterricht selbst findet in dieser Sprache statt.
Falls Du Dich in Berlin bewerben möchtest, solltest Du eine Änderung kennen. Die Berlin School of Mind and Brain der HU Berlin nimmt seit 2026 in den Mind-Track (M.A.) niemanden mehr neu auf, und weiter läuft nur der Brain-Track (M.Sc.).
Was solltest Du für den Master mitbringen?
- Psychologie: An vielen Standorten ist ein Psychologie-Bachelor für den Neurowissenschaften-Master ausdrücklich vorgesehen
- Biologie, Medizin, Pharmazie, Physik oder Informatik, je nach Schwerpunkt des Masters
- Kein Platz im Kölner Bachelor? Dann studierst Du ein Nachbarfach und wechselst zum Master in die Neurowissenschaften
- Englisch mit Nachweis: meist Pflicht, weil auf Englisch unterrichtet wird
- Eine gute Bachelornote: Die Berlin School of Mind and Brain zum Beispiel wählt vor allem danach aus
- Bereitschaft zum Eignungsverfahren: An vielen Hochschulen kommt es zur Note dazu
NC, Eignungsverfahren und Sprachnachweis
Einen festen NC fürs Neurowissenschaften-Studium gibt es nicht. Jede Auswahlgrenze ergibt sich erst aus dem Verfahren und gilt nur für ein Semester, deshalb ist für Dich der Wert verbindlich, den die Hochschule für Dein Bewerbungssemester veröffentlicht. Die häufigsten Fragen dazu haben wir Dir hier kurz beantwortet:
- Neurowissenschaften Köln, NC: Die Uni Köln wählt im Bachelor über Abiturbestenquote und Eignungsquote aus
- NC im Master: Die Abiturnote spielt kaum noch eine Rolle, es zählen Bachelorabschluss, fachliche Passung und oft ein Eignungsverfahren
- Neurologie-Studium, NC: Es gibt keinen, weil es den Studiengang nicht gibt. Wer Neurologe werden will, bewirbt sich über hochschulstart.de auf Humanmedizin
- Neurobiologie-Studium, NC: Es gilt die Grenze des Biologie-Studiengangs, in dem die Neurobiologie als Schwerpunkt steckt
Neurowissenschaften, Neurologie, Neurobiologie: Was ist was?
Auch wenn die Namen ähnlich klingen, führen sie Dich in verschiedene Studiengänge und Berufe. In den Neurowissenschaften erforschst Du das Nervensystem, von der einzelnen Nervenzelle bis zum Verhalten. Die Neurologie ist dagegen ein Fach der Medizin, in dem Ärztinnen und Ärzte Krankheiten des Nervensystems behandeln.
Nicht zu verwechseln
Was hinter den ähnlichen Namen steckt
Welche Inhalte hat ein Neurowissenschaften-Studium?
Im Studium der Neurowissenschaften lernst Du, wie das Nervensystem arbeitet, und zwar von der einzelnen Nervenzelle bis zu Denken und Verhalten. Du beschäftigst Dich zum Beispiel mit der Frage, wie das Gehirn Körper und Psyche beeinflusst. Um solche Fragen zu beantworten, verbindet das Fach Medizin, Biologie, Chemie, Mathematik und Informatik. Diese Themen begegnen Dir in fast jedem Studienplan:
Wenn Du den Bachelor in Köln beginnst, stehen im ersten Semester Chemie, Zoologie, eine Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten und die makroskopische Neuroanatomie auf Deinem Plan. Im zweiten Semester folgen dann Physik, Biostatistik, Versuchstierkunde, die mikroskopische Neuroanatomie und kognitive Neurowissenschaften.
Im Master setzt Du Deinen Schwerpunkt. Wenn Dich das Molekulare und Zelluläre reizt, passen zum Beispiel die Master in Marburg und Tübingen. Klinisch ausgerichtet sind Translational Neuroscience in Düsseldorf und Würzburg, und mit Rechenmodellen des Gehirns beschäftigst Du Dich in Computational Neuroscience in Berlin. Überall lernst Du die aktuellen Forschungsmethoden des Fachs kennen und wendest sie selbst an.
Wie läuft das Neurowissenschaften-Studium ab?
Für das Neurowissenschaften-Studium planst Du als Dauer sechs Semester im Bachelor und vier im Master ein, zusammen also fünf Jahre. Wenn Du danach in die Forschung willst, kommt noch eine Promotion dazu.
Wie wird man Neurowissenschaftler?
Von der Einschreibung bis zur fertigen Neurowissenschaftlerin oder zum fertigen Neurowissenschaftler solltest Du mit acht bis neun Jahren rechnen. Nach dem Bachelor ist Weiterstudieren die Regel, denn knapp 80 Prozent der naturwissenschaftlichen Bachelor-Absolventen hängen ein weiteres Studium an. Außerdem ist die Promotion in diesen Fächern viel häufiger als anderswo:
Was kannst Du mit Neurowissenschaften werden?
Nach dem Neurowissenschaften-Studium findest Du Berufe in drei Feldern, nämlich in Forschung, Klinik und Industrie. Welche Tür sich für Dich öffnet, hängt vor allem davon ab, ob Du promovierst. Wir haben Dir vier typische Wege zusammengestellt:
Quelle für das Gehalt der Branche: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas, Berufsgruppe 412 „Biologie“, Expertenebene, Datenstand 2025.
In Forschung, Klinik und Industrie
- Lehre und Forschung an Universitäten und Instituten, meist nach der Promotion
- Grundlagenforschung zu neurologischen und psychiatrischen Krankheiten
- Diagnostik in Kliniken
- Neurorehabilitation
- Wirkstoffforschung und klinische Prüfung in der Pharmaindustrie
- Medical Advisor: Beratung zu Entwicklung und Vermarktung von Arzneimitteln
- Entwicklung in der Medizintechnikindustrie
- Datenanalyse, etwa von Mess- und Bilddaten
Wie viele arbeiten später wirklich als Forscher? Es sind weniger, als viele denken. Über alle Naturwissenschaften hinweg arbeiten laut Mikrozensus 2025 nur 26 Prozent der Absolventinnen und Absolventen als Naturwissenschaftler. Die übrigen finden ihren Platz in der Informatik, in der Unternehmensführung, in der technischen Entwicklung oder im Vertrieb.

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Wie sehen die Berufsaussichten mit Neurowissenschaften aus?
Deine Jobaussichten sind solide, allerdings gibt es wenige gemeldete Stellen, und viele davon sind befristet. Weil die Bundesagentur für Arbeit keine eigene Arbeitsmarktstatistik für Neurowissenschaftler führt, zeigen wir Dir die Zahlen für die Biologie:
Die studienfachspezifische Arbeitslosenquote der Biologie lag 2025 bei 4,3 %. Im Vergleich zu allen Erwerbspersonen ist das niedrig, unter den naturwissenschaftlichen Fächern ist es allerdings der höchste Wert.
- Praktika und Laborerfahrung
- ein Schwerpunkt, der zu einer Branche passt
- die Promotion, wenn Du forschen willst
- die Industrie: Dort kommst Du oft schneller und sicherer unter
- nach der Tätigkeit suchen, etwa nach Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter, in der klinischen Forschung oder als Medical Advisor
- Befristete Verträge sind in der Forschung ganz normal.
- Jobs findest Du selten unter dem Titel Neurowissenschaftler.
Was verdienst Du mit einem Neurowissenschaften-Studium?
Mit Neurowissenschaften verdienst Du auf Stellen für Master oder Diplom im Durchschnitt 6.007 € brutto im Monat. Wie viel es bei Dir wird, hängt auch von der Branche ab.
Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Berufsgruppe 412 Biologie, Expertenebene, Datenstand 2025.

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Neurowissenschaften und KI: Wie zukunftssicher ist das Fach?
Kurze Antwort: Gut, denn in Forschung, Hochschule und Pharmaberatung gilt höchstens ein Drittel der Kerntätigkeiten als automatisierbar, und das größere Risiko für Dich sind die wenigen, oft befristeten Stellen. Wir haben uns angesehen, was das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) für jeden Beruf berechnet, nämlich welcher Anteil der Kerntätigkeiten technisch schon heute von Maschinen erledigt werden könnte. Beim Neurowissenschaftler ist es eine von 8, nämlich die Laborarbeit.
Was gilt in der Hirnforschung als ersetzbar? Beim Neurowissenschaftler ist das nur die Labortechnik. An der Hochschule, wo Dein Weg meist über die Promotion führt, ist der Wert dagegen gestiegen. In Pharmaindustrie und Klinik liegen die Werte höher. Als Medical Advisor berätst Du in der Pharmaindustrie zur Entwicklung und Vermarktung von Arzneimitteln.
- Neurowissenschaftler: die Labortechnik
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter: seit 2022 Recherche und Informationsbeschaffung, bis 2019 lag der Wert noch bei 0 Prozent
- Medical Advisor: 2 von 7 Kerntätigkeiten, nämlich Arzneimittelinformation und Arzneimittelrecht
- Neuropsychologe: 2 von 5 Kerntätigkeiten, und zwar gerade die Diagnostik, die wir oben bei den Berufen für den klinischen Bereich genannt haben
- In der Hirnforschung: Forschung, Neurobiologie, Neurophysiologie, Neuropsychologie, Biochemie und Molekularbiologie
- An der Hochschule: Forschung, Lehre, Didaktik und Methodik
- In der Pharmaindustrie: Pharmakologie, Kundenberatung und Vorträge
- In der Klinik: Patientenbetreuung und Psychotherapie
Wie belastbar sind die Zahlen? Das IAB misst, welche Tätigkeiten Maschinen technisch übernehmen könnten, und nicht, ob Labore und Kliniken das auch tun. Auch bei 13 Prozent wird sich die Forschung verändern, weil Software schon heute bei der Auswertung von Messdaten und Bildern hilft. Für Deine Planung ist die Automatisierung trotzdem das kleinere Risiko. Mehr Gewicht haben die wenigen gemeldeten Stellen, von denen viele befristet sind, wie wir es oben bei den Berufen beschrieben haben.
Das Neurowissenschaften-Studium in Zahlen
aus Deutschland9.729
aus dem Ausland
im Bachelor14.799
im Master
Passt das Neurowissenschaften-Studium zu mir?
Das Neurowissenschaften-Studium passt zu Dir, wenn Du wissen willst, wie Denken, Fühlen und Verhalten im Nervensystem entstehen, und dafür viel Naturwissenschaft und Englisch in Kauf nimmst. Ganz leicht ist das Fach allerdings nicht, denn schon in den ersten beiden Semestern des Kölner Bachelors stehen Chemie, Physik, Biostatistik und Neuroanatomie auf Deinem Plan.
- Du verstehen willst, wie Denken, Fühlen und Verhalten zusammenhängen
- Dich Fragen reizen, die zwischen Medizin und Ethik liegen
- Du Forschungsmethoden erst verstehen und dann selbst im Labor ausprobieren willst
- Du das Nervensystem mit den Mitteln der Naturwissenschaften erklären möchtest
- der Weg zum Neurologen: Dafür brauchst Du ein Medizinstudium
- ein klassisches Bachelorfach: Den Bachelor gibt es nur in Köln
- ein Fach ohne Englisch: Viele Master unterrichten nur auf Englisch
- ein Fach mit vielen festen Stellen: In der Forschung sind Verträge oft befristet
Einen ersten echten Eindruck bekommst Du auch ohne Anmeldung, weil viele Institute ihre Kolloquien öffentlich ins Netz stellen. Ein Neurowissenschaften-Vortrag aus einer solchen Reihe zeigt Dir besser als jede Modulübersicht, wie im Fach gearbeitet und gestritten wird. Wenn Du noch unsicher bist, ob Du eher hierher oder in eines der Nachbarfächer gehörst, hilft Dir unser kostenloser Studienorientierungstest. Er schlägt Dir Studiengänge vor, die zu Deinen Interessen passen.
Angebote fürs Studium per E-Mail
Du willst Neurowissenschaften studieren? Wir schicken Dir ab und zu Angebote von Hochschulen, Stiftungen und Partnern.
- Einladungen zu Karriere-Events bekannter Arbeitgeber
- Stipendien und Förderprogramme
- Praktika und Trainee-Programme
- Gratis-Aktionen und Geld-Angebote
Kostenlos. Du bekommst zuerst eine E-Mail zum Bestätigen, abmelden kannst Du Dich jederzeit mit einem Klick.
Häufige Fragen zum Neurowissenschaften-Studium
Wo kann man Neurowissenschaften studieren?
Gibt es einen Bachelor in Neurowissenschaften?
Welchen NC braucht man für Neurowissenschaften?
Was verdient man nach einem Neurowissenschaften-Studium?
Welche Berufe gibt es mit Neurowissenschaften?
Was macht ein Neurowissenschaftler?
Welche Voraussetzungen und Karrierechancen gibt es beim Thema Neurowissenschaften?
Ist ein Neurowissenschaften-Master mit Psychologie-Bachelor möglich?
Gibt es ein Fernstudium Neurowissenschaften?
Kann ich Neurowissenschaften in Österreich oder der Schweiz studieren?
Weiter zum Neurowissenschaften-Studium
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KognitionswissenschaftDenken mit Informatik modellierenPassende Berufe
Ein amtliches Einstiegsgehalt nach Studienfach gibt es nicht. Wir nennen deshalb den Median der Berufsgruppe Biologie und keine Zahl „für Neurowissenschaftler“. Arztgehälter setzen wir bewusst nicht an, sie gehören zum Medizinstudium.
Studiengebühren nennen wir nicht, weil alle 20 Hochschulen staatlich sind. Abschluss- und Zufriedenheitsquoten nennen wir ebenfalls nicht: Für beides gibt es keine belastbare Erhebung, die sich auf die Neurowissenschaften eingrenzen lässt.
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