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Du hast Interesse an einer Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte? Wir liefern Dir die wichtigsten Infos über die Ausbildung in der Verwaltung, wie Du freie Ausbildungsplätze findest, wo die Ausbildungsvergütung als Verwaltungsfachangestellte am höchsten ausfällt und natürlich, welche Fortbildungen Dir nach erfolgreich absolvierter Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten offenstehen.
Wo kann ich eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten machen?
Du suchst nach einem Platz für Deine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten? Dann sieh Dich gerne in unserer Online-Jobbörse um. Dort findest Du nicht nur freie Ausbildungsplätze, sondern auch Jobangebote für die Zeit nach der Ausbildung in der Verwaltung.
Bei der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten handelt es sich um eine duale Ausbildung. Einerseits bist Du also in einem Betrieb angestellt, der eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten anbietet, und andererseits besuchst Du die Berufsschule, wo Du Dir mit Hilfe Deiner Lehrer theoretisches Wissen aneignest.
Die Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte wird mit fünf verschiedenen Schwerpunkten angeboten. Dazu zählen:
- Verwaltungsfachangestellte mit Schwerpunkt Bundesverwaltung
- Verwaltungsfachangestellte mit Schwerpunkt HWK und IHK
- Verwaltungsfachangestellte mit Schwerpunkt Kirchenverwaltung
- Verwaltungsfachangestellte mit Schwerpunkt Kommunalverwaltung
- Verwaltungsfachangestellte mit Schwerpunkt Landesverwaltung
Je nachdem, welchen Schwerpunkt Du wählst, wird die Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte in unterschiedlichen Betrieben angeboten.
Wählst Du eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte mit Schwerpunkt Bundesverwaltung, kommen die folgenden Einrichtungen infrage:
- Bundesministerium für Finanzen
- Kraftfahrt-Bundesamt
- Bundesagentur für Arbeit
- Bundesgerichtshof
Wählst Du hingegen eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte mit Schwerpunkt HWK und IHK, findest Du hier Ausbildungsplätze:
- Handelskammern
- Industrie- und Handelskammern
- Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände
Entscheidest Du Dich für eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte mit Schwerpunkt Kirchenverwaltung, kommen folgende Arbeitgeber infrage:
- Landeskirchen
- Kirchenkreise
- Kirchengemeinden
Fällt Deine Entscheidung auf eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte mit Schwerpunkt Kommunalverwaltung, findest Du beispielsweise hier Beschäftigung:
- Gemeinde- und Kreisverwaltungen
- Kommunale Ämter und Behörden, zum Beispiel Gesundheits-, Kultur- oder Bauämter
Möchtest Du eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte mit Schwerpunkt Landesverwaltung, solltest Du Dich hier nach Ausbildungsplätzen umsehen:
- Behörden und Institutionen der öffentlichen Verwaltung der Länder, beispielsweise Oberfinanzdirektionen, Landwirtschaftsämter, Ausländerbehörden, Beschaffungsstellen oder Ämter für Verbraucherschutz
- Verwaltungen von Universitäten oder Hochschulen
Welche Voraussetzungen brauche ich für eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten?
- Keine formellen Voraussetzungen
- Beste Voraussetzungen mit Hochschulreife in Form von Abitur oder Fachabitur
- Gute Noten in
- Wirtschaft/Recht
- Deutsch
- Mathematik
Für welchen Schwerpunkt Du Dich bei der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten auch entscheidest, es gibt keine formellen Anforderungen, die Du dafür erfüllen musst. Das bedeutet, dass Dein Schulabschluss bei Deiner Bewerbung eine untergeordnete Rolle spielt. Unternehmen stellen jedoch am liebsten Azubis ein, die das Abitur oder Fachabitur in der Tasche haben.
Dennoch sollte Dich das nicht davon abhalten, Dich mit einem Real- oder Hauptschulabschluss auf eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten zu bewerben. Insbesondere wenn Du in den Fächern Recht, Wirtschaft, Deutsch und Mathematik gute Noten vorweisen kannst, kannst Du in Deiner Bewerbung ordentlich punkten. Daneben wird im Regelfall die Teilnahme an einem speziellen Auswahlverfahren gefordert. Schneidest Du dort gut ab, spielt Dein Schulabschluss praktisch keine Rolle mehr.
Rechtlich ist für die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Teilweise weisen Städte und Gemeinden in ihren Stellenausschreibungen formal lediglich den Hauptschulabschluss als Mindestvoraussetzung aus. In der Praxis liegen die Anforderungen meist höher, weil regelmäßig deutlich mehr Bewerbungen als Ausbildungsplätze eingehen. Am häufigsten wird die mittlere Reife (Realschulabschluss) verlangt, ein qualifizierter Hauptschulabschluss mit guten Noten in Deutsch und Mathematik kann aber ebenfalls ausreichen. Inzwischen verfügt über die Hälfte aller Auszubildenden zur Verwaltungsfachangestellten über Abitur oder Fachabitur. Manche Kommunen nennen in ihren Ausschreibungen zudem konkrete Notenvorgaben, etwa einen Realschulabschluss mit einem Gesamtdurchschnitt von mindestens 3,0.
Bringst Du das (Fach-)Abitur mit, kannst Du die Ausbildung außerdem verkürzen: Mit Fachhochschulreife lässt sie sich in der Regel auf etwa 2,5 Jahre und mit Abitur auf bis zu 2 Jahre verkürzen. Ob und in welchem Umfang eine Verkürzung möglich ist, hängt allerdings vom Beruf, der zuständigen Stelle und Deinem Ausbildungsbetrieb ab und ist nicht pauschal garantiert.
Ausbildungsanfänger / innen 2022 (in %)
Wie lange dauert die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten?
- Regeldauer: 3 Jahre
- Verkürzt: 2,5 Jahre
- Verlängert: bis 4 Jahre
Egal welchen Schwerpunkt Du wählst, die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten dauert drei Jahre. Kannst Du das Ausbildungsziel auch in kürzerer Zeit erreichen, besteht die Möglichkeit einer Ausbildungsverkürzung auf 2,5 oder sogar 2 Jahre, etwa mit Fachhochschulreife oder Abitur.
In Einzelfällen kann die Ausbildung auch verlängert werden, etwa, wenn Du hinter den Erwartungen Deiner Ausbilder zurückliegst. Doch auch das ist noch kein Weltuntergang! Wenn Du für Deine Ausbildung ein halbes bis ein Jahr länger brauchst, dann aber einen guten bis sehr guten Abschluss machst, wird Dir das bei zukünftigen Bewerbungen nicht negativ ausgelegt!
Wie hoch ist das Gehalt in der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten?
Das Ausbildungsgehalt als Verwaltungsfachangestellte kann je nach Fachrichtung, die Du wählst, mitunter schwanken. Ebenso sind das Bundesland, in dem Du die Ausbildung absolvierst, sowie die Größe Deines Ausbildungsbetriebs Faktoren, die sich mitunter auf Dein Gehalt auswirken können. Im Regelfall sind die Ausbildungsbetriebe bei der Bezahlung an tarifvertragliche Vereinbarungen gebunden, die eingehalten werden müssen. Das soll sicherstellen, dass Du für Deine Arbeit bereits während Deiner Ausbildung fair bezahlt wirst.
Entscheidest Du Dich für eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Landesverwaltung und bist entsprechend im Öffentlichen Dienst tätig, bekommst Du nach dem Tarifvertrag der Länder (TVA-L BBiG) im ersten Lehrjahr rund 1.297 € brutto pro Monat, im zweiten Jahr der Ausbildung ein Monatsgehalt von etwa 1.351 € brutto und im dritten Ausbildungsjahr monatlich rund 1.401 € Bruttolohn.
Verdienst in der Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte
Wie läuft die Verwaltungsfachangestellte-Ausbildung ab?
Eine duale Ausbildung besteht immer aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Während Du mit den praktischen Aufgaben in Deinem Ausbildungsbetrieb in Kontakt kommst, eignest Du Dir in der Berufsschule in erster Linie theoretisches Wissen an. Im Normalfall verbringst Du 3-4 Tage pro Woche in Deinem Ausbildungsbetrieb und 1-2 Tage der Woche an der Berufsschule. Es kommt jedoch auch vor, dass die Schule blockweise stattfindet. Dann arbeitest Du 4-5 Wochen am Stück in dem Betrieb, in dem Du Deine Ausbildung absolvierst und besuchst im Anschluss für 1-2 Wochen Deine Schule. Lerninhalte und Arbeitsaufwand sind dabei gleichbleibend.
Praktische Verwaltungsfachangestellte-Ausbildung
Während der Ausbildung innerhalb eines Betriebs lernst Du die unterschiedlichen Aufgaben kennen, die für Deine Arbeit notwendig sind.
Das 1. und 2. Ausbildungsjahr ist in allen Bereichen der Verwaltungsfachangestellte-Ausbildung gleich strukturiert, ganz unabhängig davon, für welchen Fachbereich Du Dich bei Deiner Ausbildung entscheidest. Während der ersten zwei Jahre der Ausbildung erwarten Dich:
- Struktur, Stellung und Aufgaben des Ausbildungsbetriebes
- Berufsbildung
- Haushaltswesen
- betriebliche Organisation
- Rechnungswesen
- Beschaffung
- Personalwesen
- allgemeines Verwaltungsrecht und Verwaltungsverfahren
Erst im dritten Lehrjahr findet die eigentliche Spezialisierung statt, und zwar in Form von:
- Vertiefung der Kenntnisse aus dem 1. und 2. Ausbildungsjahr
- fallbezogene Rechtsanwendung
- Handlung in Gebieten des besonderen Verwaltungsrechts
Theoretische Ausbildung in der Berufsschule
Eine Deiner Pflichten während der Ausbildung ist der Besuch der Berufsschule. Dort gilt für die Zeit der Ausbildung Anwesenheitspflicht. Im Schulunterricht erwirbst Du theoretisches Wissen zu Deinem Ausbildungsberuf, schreibst Klausuren und bekommst manchmal sogar Hausaufgaben auf. Alles, was Du hier lernst, ist nicht nur für die Prüfungsphasen wichtig, sondern für die gesamte Zeit Deiner Karriere. Die Berufsschule solltest Du deshalb nicht vernachlässigen.
Prüfungen
Zwischenprüfung
In der ersten Hälfte Deines 2. Ausbildungsjahres musst Du die Zwischenprüfung ablegen. Diese gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil und dient dazu, Deinen bisherigen Kenntnisstand abzufragen. Bei der Zwischenprüfung kannst Du nicht durchfallen, was Dich aber nicht davon abhalten sollte, während der Prüfung Dein Bestes zu geben!
Abschlussprüfung
Nach dem Ende des dritten Lehrjahrs folgt die Abschlussprüfung Deiner Ausbildung. Wie zuvor bereits die Zwischenprüfung besteht auch diese aus einem Praxis- und einem Theorieteil. Schneidest Du bei Deiner Abschlussprüfung besonders gut ab, wirst Du in der Regel von zukünftigen Arbeitgebern besser bezahlt als Bewerber, die nur einen mäßigen Notendurchschnitt bei der Abschlussprüfung vorweisen können. Deshalb solltest Du für diese Prüfung besonders viel lernen!
Welche Inhalte hat die Ausbildung?
Der theoretische Bereich Deiner Ausbildung lässt sich üblicherweise in einen allgemeinbildenden und einen fachspezifischen Teil gliedern.
Im berufsübergreifenden, allgemeinbildenden Teil lernst Du unter anderem:
- Deutsch
- Sozialkunde
- Wirtschaft
- Mathematik
Im fachspezifischen, berufsbezogenen Teil spielen beispielsweise die folgenden Inhalte eine übergeordnete Rolle:
- Einordnung der Verwaltung in das staatliche Gesamtgefüge
- Finanzwirtschaftliche Kontrolle und Steuerung öffentlicher Leistungen
Je nach dem von Dir gewählten Schwerpunkt können die betrieblichen Ausbildungsinhalte ein wenig voneinander abweichen. Wählst Du allerdings den Ausbildungsschwerpunkt Landesverwaltung, dann könnte Deine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten inhaltlich in etwa so aussehen:
- Beratung von Bürgern und Organisationen
- Erledigung von Verwaltungsaufgaben in dienstleistungs-, kundenorientierter und wirtschaftlicher Hinsicht
- Bearbeitung von Personalangelegenheiten
- Berechnung von Entgelten
- Aufstellung von Haushalts- und Wirtschaftsplänen
- Bearbeitung von Zahlungsvorgängen
- Beschaffung von Material und langlebigen Wirtschaftsgütern nach ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten
- Planung und Organisation von Arbeitsprozessen im eigenen Aufgabenbereich
- Bearbeitung von Vorgängen unter Einsatz moderner Informations- und Kommunikationssysteme
- Bearbeitung von Anträgen auf Leistungen und Veranlassung von deren Auszahlung
- Überwachung der Einhaltung von Auflagen gegenüber Bürgern, Gebietskörperschaften und Institutionen
- Prüfung auf die rechtmäßige Verwendung zweckgebundener Mittel
Wie sieht der Karrierepfad nach der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten aus?
Für welchen Schwerpunkt Du Dich bei Deiner Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten auch entscheidest, Dir stehen nach dem erfolgreichen Abschluss diese verschiedenen Optionen zur Weiterbildung offen: die Anpassungsweiterbildung und die Aufstiegsweiterbildung.
Möchtest Du eine Anpassungsweiterbildung machen, so kannst Du das zum Beispiel in den folgenden Bereichen tun:
- Verwaltungsrecht
- Korrespondenz
- Bürokommunikation
- Finanz- und Rechnungswesen
Ist hingegen eine Aufstiegsweiterbildung mehr Dein Ding, so kannst Du unter anderem die folgenden Wege bestreiten:
- Fachwirt Verwaltung
- Betriebswirt Verwaltung
- Studium Staats-/Verwaltungswissenschaft
- Studium Verwaltungsmanagement/Public Management
- Betriebswirt Kommunikation und Büromanagement
- Fachwirt Büro- und Projektorganisation
- Weiterbildung zum Sekretär
- Studium Rechtswissenschaft
Die Weiterbildung zum Verwaltungsfachwirt setzt in der Regel mindestens drei Jahre einschlägige Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung voraus, die nach dem Abschluss Deiner Ausbildung gerechnet werden. Als fachliche Grundlage dient idealerweise eine abgeschlossene Ausbildung im Verwaltungsbereich oder eine gleichwertige Ausbildung. Ein Quereinstieg aus einem fachfremden Beruf ist dabei in der Regel nicht vorgesehen. Alternative Zugangswege sind eine erfolgreich abgelegte Laufbahnprüfung für den mittleren allgemeinen Verwaltungsdienst oder eine bestandene Angestelltenprüfung I, wobei auch hier zusätzlich einschlägige Berufserfahrung gefordert wird. Die genauen Zugangsvoraussetzungen und die Dauer sind je nach Bundesland unterschiedlich geregelt. Die Weiterbildung selbst dauert je nach Lehrgangsform unterschiedlich lang (oft zwischen etwa 1,5 und 3 Jahren); die Kosten liegen häufig bei 6.000 bis 10.000 € und werden oft vom Arbeitgeber getragen.
Möchtest Du nach der Ausbildung ein Studium der Verwaltungswissenschaft oder des Verwaltungsmanagements aufnehmen, ist das in Deutschland auch ohne Abitur möglich. Voraussetzung dafür sind in der Regel Deine abgeschlossene Ausbildung sowie mehrere Jahre einschlägige Berufserfahrung (häufig gilt die sogenannte „3+3-Regel”: mindestens zweijährige Ausbildung plus mindestens drei Jahre Berufserfahrung im erlernten Beruf). Zudem muss der gewünschte Studiengang fachlich zu Deiner Ausbildung passen. Die genauen Zugangsregeln unterscheiden sich zwischen den Bundesländern und den einzelnen Hochschulen, weshalb Du Dich vorab über die jeweiligen Voraussetzungen informieren solltest.
Passt eine Ausbildung in der Verwaltung zu mir?
Du möchtest eine Ausbildung in der Verwaltung machen, weißt aber nicht, ob Du die persönlichen Voraussetzungen dafür mitbringst? Wir verraten Dir, welche „Soft Skills” nötig sind, um in diesem Job erfolgreich zu sein!
Rechenfertigkeiten
Zwar musst Du als Verwaltungsfachangestellte kein Mathe-Ass sein, aber zumindest besser als der Klassendurchschnitt. Zahlen gehören nämlich zu Deinem Job wie das tägliche Brot!
Sorgfältigkeit
Bei Deiner Arbeit gehst Du grundsätzlich sorgfältig vor und überprüfst lieber alles dreimal auf Korrektheit, als auch nur einen klitzekleinen Fehler zuzulassen? Perfekt! Als Verwaltungsfachangestellte solltest Du nämlich vor allem eins sein: gründlich!
Kommunikationsfähigkeit
Du solltest Spaß an Kommunikation haben und immer den richtigen Ton treffen, sei es, wenn Du mit Vorgesetzten sprichst oder mit Kunden. Pluspunkte gibt es für das Beherrschen einer Fremdsprache!
Organisationstalent
Organisieren und planen ist Deine Stärke? Dann bist Du wie für diesen Job gemacht und solltest Dich unbedingt auf eine Ausbildung bewerben!