Wo kann ich BWL studieren?
BWL studieren kannst Du in Deutschland an fast jeder Hochschule, in Vollzeit vor Ort genauso wie im Fernstudium. Wichtiger als der Ort ist deshalb die Studienform, die zu Dir passt, und die Frage, ob ein NC gilt.

- Ohne NC, auch ohne Abitur (Meister oder Ausbildung plus Berufserfahrung)
- 180 ECTS in 36, 48 oder 72 Monaten - Verlängerung um bis zu 12 Monate kostenlos




Preise, Studiendauer und Zulassung am 14.09.2026 auf den Websites der Hochschulen geprüft. Angegeben sind die regulären Gebühren ohne befristete Aktionsrabatte - alle fünf Hochschulen werben derzeit zusätzlich mit zeitlich begrenzten Nachlässen.
Das BWL-Studium in Zahlen
an Universitäten165.937
an Fachhochschulen
aus Deutschland36.228
aus dem Ausland
Wie lange dauert das BWL-Studium?
Sechs Semester, also drei Jahre - das ist die häufigste Antwort und gilt für 355 der 667 BWL-Bachelor in unserer Datenbank. Die zweithäufigste Antwort ist aber fast genauso wichtig: 223 Studiengänge dauern sieben Semester. Der Unterschied ist kein Zufall und kein Trödeln, sondern eine Rechengröße: 166 dieser 223 Studiengänge umfassen 210 statt 180 Leistungspunkte. Das zusätzliche Semester ist in aller Regel ein Praxissemester.
Die Regelstudienzeit sagt nicht, wie lange Du wirklich brauchst. Sie ist die Zeit, in der das Studium bei voller Belastung zu schaffen ist - und zugleich die Grenze, bis zu der BAföG gezahlt wird. Wer nebenher arbeitet, ein Auslandssemester einschiebt oder eine Prüfung wiederholt, hängt ein bis zwei Semester an. Die Hochschulen rechnen damit: IU, Euro-FH und PFH verlängern die Studienzeit kostenlos um bis zu zwei Jahre.
- Vollzeit vor Ort: 6 Semester im Mittel - 234 von 421 Studiengängen sind auf genau 6 Semester ausgelegt, 163 auf 7
- Duales Studium: ebenfalls 6 Semester - 134 von 236 dualen BWL-Bachelor, 77 dauern 7 Semester
- Fernstudium: 6 Semester im schnellsten Modell, 15 der 87 Fernstudiengänge sind auf 8 Semester angelegt
- Berufsbegleitend: 7 Semester im Mittel - das ist die einzige Form, die im Schnitt länger dauert
- 4 Semester sind der Normalfall: 246 der 412 BWL-Master dauern zwei Jahre
- 3 Semester bei 96 Studiengängen - meist dann, wenn der Bachelor schon 210 Punkte hatte
- Bachelor und Master zusammen sind also 10 Semester oder 5 Jahre
- Ein MBA ist kürzer, setzt aber Berufserfahrung voraus
Studierst Du in Vollzeit, dual oder im Fernstudium?
Kein anderes Fach bietet so viele Wege zum selben Abschluss - und die Entscheidung zwischen ihnen kostet Dich mehr Geld oder Zeit als die Wahl der Hochschule. Von den 667 BWL-Bachelor sind 421 klassische Vollzeitstudiengänge, 236 duale, 87 Fernstudiengänge, 112 berufsbegleitende und 94 Teilzeitmodelle. Mehrfachnennungen sind möglich, weil viele Hochschulen denselben Studiengang in zwei Formen anbieten.
| Form | Passt zu Dir, wenn | Das kostet es |
|---|---|---|
| Vollzeit 421 Studiengänge 6 bis 7 Semester | Du direkt nach dem Abitur studierst und den klassischen Campus willst | An staatlichen Hochschulen nur der Semesterbeitrag, an privaten ab rund 555 € im Monat |
| Dual 236 Studiengänge 6 bis 7 Semester | Du Geld verdienen und sofort im Betrieb arbeiten willst | Keine Gebühren für Dich - das Unternehmen zahlt und überweist ein Gehalt |
| Fernstudium 87 Studiengänge 6 bis 8 Semester | Du ortsunabhängig und jederzeit starten willst | 259 bis 443 € im Monat, in Summe rund 15.000 bis 21.000 € |
| Berufsbegleitend 112 Studiengänge 7 Semester im Mittel | Du berufstätig bleibst und abends oder am Wochenende lernst | Wie im Fernstudium: 259 bis 443 € im Monat |
| Teilzeit 94 Studiengänge meist 6 bis 8 Semester | Du Familie, Pflege oder Leistungssport mit dem Studium verbindest | Wie Vollzeit, verteilt auf mehr Semester |
Eigene Auswertung der 667 BWL-Bachelor-Studiengänge, Stand 20.09.2026. Preisspannen aus den geprüften Angaben der fünf Partnerhochschulen.
Der wichtigste Unterschied steht in der dritten Spalte. Beim dualen Studium zahlt das Unternehmen die Gebühren und zusätzlich ein Gehalt - dafür bewirbst Du Dich nicht bei der Hochschule, sondern beim Betrieb, und der entscheidet. Im Fernstudium ist es umgekehrt: Der Zugang ist praktisch garantiert, die Rechnung trägst Du selbst. Mehr dazu auf unseren Seiten zum dualen BWL-Studium und zum BWL-Fernstudium.
Was Du im BWL-Studium lernst
BWL beantwortet eine einzige große Frage in vielen Varianten: Wie trifft ein Unternehmen Entscheidungen, wenn Geld, Zeit und Personal knapp sind? Daraus werden die Inhalte des Studiums: sechs Bausteine, nämlich Rechnungswesen, Finanzierung, Marketing, Personal, Produktion und Organisation. Dazu kommen die Nachbarfächer, die viele unterschätzen - Mathematik, Statistik, Volkswirtschaftslehre und Recht.
Der Satz, den viele zu spät lesen: Mathematik und Statistik sind kein Vorkurs, sondern Pflichtmodule des ersten Studienjahres. In Mannheim sind es 19 Punkte, in Köln 18 - jeweils rund ein Zehntel des ganzen Studiums, und beide Universitäten empfehlen zusätzlich einen Vorkurs Mathematik vor dem ersten Semester. Wer im Abitur mit Mathe gefremdelt hat, verliert das Studium nicht an der Betriebswirtschaft, sondern an Statistik und Rechnungswesen.
- Rechnungswesen: Wie ein Unternehmen seine Zahlen aufschreibt - Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Kostenrechnung
- Finanzierung und Investition: Woher das Geld kommt und ob sich eine Anschaffung rechnet
- Marketing: Preis, Produkt, Werbung und Vertrieb - mit Marktforschung als Datenteil
- Personal und Organisation: Wie Arbeit verteilt, bezahlt und geführt wird
- Produktion und Logistik: Wie aus Material ein Produkt wird, möglichst ohne Leerlauf
- Ab dem vierten Semester wählst Du einen Schwerpunkt - in Köln 30 der 180 Punkte
- Typische Richtungen: Controlling, Marketing, Steuern, Wirtschaftsprüfung, Supply Chain, Wirtschaftsinformatik
- 295 der 667 Bachelor unterrichten ganz oder teilweise auf Englisch - Fachliteratur ist es fast immer
- Ein Praxissemester steckt in 166 der 223 Studiengänge mit 7 Semestern

Bachelor of Science, 180 Credits in 36 oder 48 Monaten. Die 36-Monats-Variante ist BAföG-fähig.
Wie schwer ist das BWL-Studium?
Reinzukommen ist leicht, drinzubleiben nicht ganz so sehr - und zwar an Universitäten deutlich seltener als an Fachhochschulen. Das ist der einzige Punkt, an dem BWL wirklich unterschätzt wird. Die belastbarste Zahl dazu kommt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Es rechnet für den Absolventenjahrgang 2020 aus, wie viele deutsche Bachelor-Studierende ihr Studium ohne Abschluss verlassen haben.
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„Abbruch“ heißt nicht „durchgefallen“. Die Quote zählt jeden, der das Hochschulsystem ohne Abschluss verlässt - darin stecken auch Fachwechsel, Ausbildungen und Jobangebote, die dazwischenkamen. Trotzdem lohnt der ehrliche Blick auf die drei Stellen, an denen es in BWL typischerweise klemmt.
- Statistik und Rechnungswesen im ersten Jahr. Beides sind Pflichtmodule, beide werden schriftlich geprüft, beide bauen aufeinander auf - wer das erste Semester schleifen lässt, holt es schwer wieder auf
- Der Hörsaal. BWL ist das größte Fach des Landes: 229.753 Studierende, davon 35.321 allein im ersten Hochschulsemester. Anwesenheit prüft niemand
- Englisch. 295 der 667 Bachelor unterrichten ganz oder teilweise auf Englisch, die Fachliteratur ist es fast durchgehend
Abbruchquoten: DZHW-Brief 05|2022 - die aktuellste veröffentlichte Berechnung, Bezugsjahrgang sind die Absolventen 2020 und damit die Studienanfänger 2016 und 2017. Eine speziell für BWL ausgewiesene Quote gibt es nicht, der Wert gilt für den Studienbereich Wirtschaftswissenschaften.
Welche Voraussetzungen brauchst Du für BWL?
Formal brauchst Du an einer Universität das Abitur und an einer Fachhochschule die Fachhochschulreife - einen bundesweiten NC gibt es in BWL nicht. Bundesweit zulassungsbeschränkt sind in Deutschland nur vier Fächer: Human-, Zahn- und Tiermedizin sowie Pharmazie. In BWL entscheidet jede Hochschule selbst, ob sie die Plätze beschränkt - und die meisten tun es nicht.
Wichtig, weil es oft verwechselt wird: BWL läuft nicht über hochschulstart.de wie Medizin. Die Bewerbung geht direkt an die Hochschule. Viele Hochschulen nutzen zwar das Serviceverfahren von hochschulstart, dort kannst Du bis zu zwölf Studienwünsche angeben - vergeben werden die Plätze aber örtlich, von der Hochschule selbst.
Was solltest Du mitbringen?
- Meister, Fachwirt oder Aufstiegsfortbildung: gilt in allen Bundesländern als Hochschulzugangsberechtigung
- Abgeschlossene Ausbildung plus drei Jahre Berufserfahrung: fachgebundener Zugang, oft mit Probestudium
- Fachhochschulreife: reicht an Fachhochschulen und an allen privaten Hochschulen
- Private Fernhochschulen werben ausdrücklich damit - die IU nimmt „mit oder ohne allgemeines Abitur“ auf
- Mathematik - Rechnungswesen, Statistik und Finanzierung sind Pflichtmodule im ersten Studienjahr, nicht Wahlfächer
- Englisch - 295 der 667 BWL-Bachelor werden ganz oder teilweise auf Englisch unterrichtet
- Ausdauer für Massenveranstaltungen: BWL ist an staatlichen Universitäten ein Fach mit sehr großen Jahrgängen
NC-Werte aus den offiziellen Auswahlgrenzen der Hochschulen, geprüft am 13.09.2026. Sprachangaben aus der eigenen Auswertung der 667 BWL-Bachelor, Stand 20.09.2026.
Was kostet das BWL-Studium?
Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Weg zum selben Bachelor liegen rund 800 € im Monat - und der Unterschied hat nichts mit der Qualität des Abschlusses zu tun. An einer staatlichen Hochschule zahlst Du keine Studiengebühren, sondern nur den Semesterbeitrag. Im dualen Studium zahlt das Unternehmen und überweist Dir zusätzlich ein Gehalt. Private Hochschulen und Fernhochschulen finanzieren sich dagegen über Deine Gebühren.
Der Semesterbeitrag ist keine Studiengebühr. Er finanziert Studierendenwerk, Studierendenschaft und vor allem das Ticket: In Köln und Münster stecken allein 226,80 € für das Deutschland-Semesterticket darin. Deshalb ist der Beitrag in Bayern viel niedriger - die LMU München verlangt nur den Grundbeitrag von 97 €, weil dort kein Semesterticket enthalten ist.
| Was noch dazukommt | Betrag | Bei wem |
|---|---|---|
| Anmelde- oder Einschreibegebühr | 490 € bis 695 € einmalig | University of Europe 490 €, Hochschule Fresenius 695 € |
| Prüfungs- oder Abschlussgebühr | bis 650 € einmalig | PFH Göttingen bei der Bachelorarbeit; bei der IU ist sie im Gesamtpreis enthalten |
| Gesamtkosten Fernstudium | 15.063 € bis 20.643 € | von den Hochschulen selbst ausgewiesen: IU 15.063-19.347 €, Euro-FH 15.948-20.643 € |
| Gehalt im dualen Studium | statt Kosten ein Einkommen | Höhe verhandelt der Betrieb, nicht die Hochschule |
Preise am 14.09.2026 auf den Websites der Hochschulen geprüft. Angegeben sind die regulären Gebühren ohne befristete Aktionsrabatte - alle fünf Hochschulen werben derzeit zusätzlich mit zeitlich begrenzten Nachlässen.

180 ECTS in 6, 8 oder 10 Semestern. Im 6-Semester-Modell BAföG-fähig.
Was verdienst Du mit einem BWL-Studium?
Ein amtliches „Einstiegsgehalt BWL“ gibt es nicht - keine Behörde in Deutschland erhebt Gehälter nach Studienfach. Was es gibt, ist der Verdienst der Menschen, die heute in den typischen BWL-Berufen arbeiten. Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht diese Werte im Entgeltatlas: Bruttomedian für Vollzeitbeschäftigte, getrennt nach Beruf und Anforderungsniveau. Das ist die belastbarste Grundlage - und sie zeigt vor allem eins: Die Spanne ist groß.
Der Beruf entscheidet mehr als der Abschluss. Zwischen Personalreferent und Controller liegen im Median rund 1.800 € im Monat - bei identischem Studium. Diese fünf Berufe decken den größten Teil der BWL-Absolventen ab:
| Beruf | Median | Mittlere 50 % |
|---|---|---|
| Rechnungswesen und Controlling Betriebswirt mit Hochschulabschluss, Expertenniveau | 7.129 € | ab 5.229 € |
| Unternehmensberater/-in Expertenniveau | 6.967 € | ab 5.303 € |
| Key-Account-Manager/-in Spezialistenniveau | 6.018 € | 4.306 - 7.930 € |
| Betriebswirt/-in, allgemein Spezialistenniveau | 5.926 € | 4.605 - 7.441 € |
| Personalreferent/-in Spezialistenniveau | 5.302 € | 4.247 - 6.711 € |
Zwei Dinge musst Du beim Lesen dieser Tabelle wissen. Erstens: Bei Controlling und Unternehmensberatung weist der Entgeltatlas keinen oberen Wert aus, weil das obere Viertel über der Messgrenze von 8.050 € liegt - deshalb steht dort nur „ab“. Zweitens: Das sind die Gehälter aller Beschäftigten im Beruf, quer durch alle Altersgruppen. Als Berufseinsteiger startest Du am unteren Rand der Spanne, nicht in der Mitte.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas, Datenstand 2025. Angegeben sind Bruttomediane für Vollzeitbeschäftigte, jeweils für das genannte Anforderungsniveau. Die Bundesagentur weist selbst darauf hin, dass ihr für den Übergang von der Hochschule in den Beruf keine eigene Statistik vorliegt - deshalb steht hier der Altersgruppenwert statt einer Einstiegszahl.

180 ECTS in 36, 48 oder 72 Monaten. Verlängerung um bis zu 12 Monate kostenlos.
Was kannst Du mit BWL werden?
BWL führt in eine Funktion, nicht in einen festen Beruf - und Funktionen gibt es in jeder Branche. Genau das ist die Stärke des Fachs und zugleich seine Schwäche: Kein Arbeitgeber sucht „einen BWLer“, gesucht werden Controller, Personalreferentinnen, Berater oder Vertriebsleute. Deshalb entscheidet der Schwerpunkt ab dem vierten Semester und das Praktikum mehr über Deinen Einstieg als der Studiengangstitel. Die vier häufigsten Wege:
Und wenn keiner davon passt? BWL ist auch die Grundlage für Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Marketing, Einkauf, Logistik und die Selbständigkeit. Zwei Wege verlangen allerdings mehr als den Bachelor: Wirtschaftsprüfer wird man über ein eigenes Staatsexamen, Steuerberater über die Steuerberaterprüfung - beides mit mehreren Jahren Berufserfahrung davor.
Beruf Wirtschaftsprüfer → · Beruf Marketing-Manager → · Beruf Betriebswirt →
Gehaltsangaben: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas, Datenstand 2025. Bruttomedian für Vollzeitbeschäftigte im jeweiligen Beruf und Anforderungsniveau - nicht das Einstiegsgehalt.
BWL und KI: Wie zukunftssicher ist das Fach?
Kurze Antwort: In Teilen - im Controlling gelten fast alle Kerntätigkeiten als automatisierbar, in Unternehmensberatung und Kundenbetreuung dagegen nur wenige oder gar keine. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung berechnet für jeden Beruf, welcher Anteil der Kerntätigkeiten heute schon von Maschinen erledigt werden könnte. Für den Betriebswirt mit Hochschulabschluss ist es die Hälfte, 10 von 20.
Was im Controlling als ersetzbar gilt. Beim Controller stuft das IAB Buchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation, Finanzplanung, Berichtswesen und Revision als automatisierbar ein. Übrig bleibt die Betriebswirtschaftslehre selbst, also das Urteil darüber, was eine Abweichung bedeutet und was die Geschäftsführung daraus machen sollte. Der Wert ist über die Jahre stetig gewachsen, 62 Prozent waren es 2013 und 75 im Jahr 2019. Gut bezahlt wird der Beruf trotzdem, im Gehaltsabschnitt steht ein Median von 7.129 €.
Beim Unternehmensberater sieht die Rechnung anders aus. Dort gelten nur Kosten- und Leistungsrechnung und Controlling als ersetzbar. Organisationsberatung, Projektmanagement und Personalwesen bleiben beim Menschen. Noch deutlicher ist es beim Key-Account-Manager, wo das IAB unter 6 Kerntätigkeiten keine einzige findet, die sich automatisieren ließe, weder die Akquise noch die Betreuung der Großkunden. Anders der Personalreferent: Er ist laut Berufsteil der häufigste Einstieg nach dem Bachelor und kommt auf 7 von 10.
Was der Schwerpunkt ausmacht. Wer ab dem vierten Semester Rechnungswesen wählt, tut gut daran, Analyse und Beratung mitzunehmen. Mit Marketing, Vertrieb oder Organisation als Schwerpunkt landest Du eher in Berufen mit niedrigen Werten. Das IAB misst übrigens nur, was technisch möglich wäre. Ob Unternehmen es auch umsetzen, steht auf einem anderen Blatt, und dass Controller verschwinden, folgt aus dem Wert nicht.
Passt das BWL-Studium zu Dir?
- Du mit Zahlen arbeiten willst, ohne Mathematik zu studieren
- Du Dich noch nicht festlegen möchtest - der Schwerpunkt kommt erst ab dem vierten Semester
- Du selbständig lernst und Dir Fristen selbst setzt
- Du früh Geld verdienen willst: 236 der 667 Bachelor sind duale Studiengänge
- Dir ein breiter Arbeitsmarkt wichtiger ist als ein klares Berufsbild
Häufige Fragen zum BWL-Studium
Wie lange dauert ein BWL-Studium?
Was ist BWL eigentlich - und was lernt man da?
Welchen NC braucht man für BWL?
Kann man BWL ohne NC oder ohne Abitur studieren?
Was kostet ein BWL-Studium?
Was verdient man nach einem BWL-Studium?
Kann man BWL neben dem Beruf studieren?
Wie schwer ist BWL?
Welche Schwerpunkte kann man in BWL wählen?
Wie viele BWL-Studenten gibt es in Deutschland?
Weiter zum BWL-Studium
Für den Studienabbruch gibt es keine eigene Quote für BWL. Die genannten 27 und 17 Prozent gelten für den gesamten Studienbereich Wirtschaftswissenschaften; sie stammen aus der aktuellsten veröffentlichten DZHW-Berechnung und beziehen sich auf die Studienanfänger 2016 und 2017.
Ein amtliches Einstiegsgehalt nach Studienfach existiert in Deutschland nicht. Die Bundesagentur für Arbeit weist selbst darauf hin, dass ihr für den Übergang von der Hochschule in den Beruf keine Statistik vorliegt. Deshalb steht hier der Medianwert der unter 25-Jährigen statt einer Einstiegszahl aus einer Gehaltsumfrage.
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