Ausbildungsdauer 
3,5 Jahre
Empf Schulabschluss 
Hauptschule
Ausbildungsgehalt 
972
22
Freie Ausbildungsplätze als
Zerspanungsmechaniker
in unserer Jobbörse ico-arrowRightSlim

Eine Zerspanungsmechaniker-Ausbildung könnte genau das Richtige für Dich sein, wenn Du ein Herz für Technik hast und gern greifbare Ergebnisse Deiner Arbeit siehst! Warum Du neben ein wenig Muskelkraft vor allem Köpfchen brauchst und wie so eine Ausbildung genau abläuft, verraten wir Dir hier.

Wo kann ich eine Zerspanungsmechaniker-Ausbildung machen?

Während einer Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bist Du in zwei Welten zu Hause: einem Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule. Denn es handelt sich um eine klassische duale Ausbildung. Die meisten Ausbildungsplätze werden heute von der verarbeitenden Industrie vergeben. Du kannst Deine Zerspanungsmechaniker-Ausbildung beispielsweise in der Automobilindustrie, im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik, im Maschinenbau oder in der Medizintechnik absolvieren. Auch traditionelle kleinere Handwerksbetriebe vergeben Ausbildungsplätze.

Falls Du Dich fragst, wo Du interessante Stellen findest: Wirf doch einfach einen Blick in unsere Jobbörse! Hier kannst Du Dir mit wenigen Klicks einen Überblick über die aktuell ausgeschriebenen Ausbildungsplätze verschaffen.

Welche Voraussetzungen brauche ich für eine Zerspanungsmechaniker-Ausbildung?

  • mindestens qualifizierender Hauptschulabschluss
  • in manchen Betrieben mittlere Reife
  • gute Schulleistungen in:
    • Mathematik
    • Physik
    • Informatik
    • Werken

Rein vom Gesetz her kannst Du auch ganz ohne Schulabschluss eine Zerspanungsmechaniker-Ausbildung beginnen. Die meisten Ausbildungsbetriebe legen aber Wert darauf, dass Du zumindest einen guten (qualifizierenden) Hauptschulabschluss mitbringst. Manchmal wird sogar ein mittlerer Schulabschluss (Realschulabschluss) vorausgesetzt.

Besonders achten wird Dein zukünftiger Ausbildungsbetrieb auf Deine Noten in den Fächern Physik und Werken, aber auch in Mathematik und Informatik. Denn als Zerspanungsmechaniker bist Du heute halb Handwerker, halb IT-Experte. Die eigentlichen Arbeiten werden von computergestützten Maschinen verrichtet, die Du vorher richtig programmieren musst.