Einstiegsgehalt 
1.913
Durchschnittsgehalt 
2.320
Ausbildung 
Ausbildung
88
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Augenoptiker
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Was ist ein Augenoptiker?

Ein Augenoptiker oder eine Augenoptikerin ist eine Person, die beruflich Sehhilfen in Form von Brillen und Kontaktlinsen anfertigt und anpasst. Der Optiker-Beruf ist ein sogenannter „Monoberuf“, der keiner Berufsgruppe zu-, bei-, über- oder untergeordnet wird.

Was macht ein Augenoptiker?

Personen, die den Augenoptiker-Beruf ausüben, führen Tests zur Bestimmung der Sehstärke durch, beraten und unterstützen Kunden bei der Auswahl der passenden Sehhilfe, die optische Fehlsichtigkeit korrigiert. Zudem sind sie geschultes Verkaufspersonal, was Brillengestelle, darunter auch Sonnenbrillen mit und ohne Sehstärke, und Kontaktlinsen sowie entsprechendem Zubehör betrifft.

Während der Optiker-Ausbildung werden zudem die Herstellung von Brillenfassungen aus Metallen und Kunststoffen sowie das Schleifen von Linsen gelehrt. In der Praxis jedoch wird diese Art der Arbeit im Optiker-Beruf immer seltener angewandt, da Brillen heutzutage meist industriell gefertigt werden. Dafür nimmt die Beratung und Auswertung von Sehtests im Zusammenhang mit Medikamenten und anderen medizinischen Aspekten zur ganzheitlichen Beratung des Sehens eine immer größere Rolle im Berufsbild des Optikers ein.

Wie wird man Augenoptiker?

Die Optiker-Ausbildung kann als klassische duale Ausbildung absolviert werden, bei der Du in einem Betrieb beschäftigst bist und nebenbei die Berufsschule besuchst. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, eine Ausbildung zum Augenoptiker zu machen, indem Du ein Studium absolvierst. Der Studiengang, den Du studieren musst, wenn Du Optiker werden möchtest, heißt „Optometrie“. Die unterschiedlichen Wege, eine Augenoptiker-Ausbildung abzuschließen, stellen wir Dir an dieser Stelle vor, genau wie die Voraussetzungen, die Du benötigst, um zur Ausbildung zum Optiker zugelassen zu werden.

Schulabschluss

Wenn Du eine Augenoptiker-Ausbildung anstrebst, solltest Du zunächst Deinen Schulabschluss absolvieren. Strebst Du eine duale Augenoptiker-Ausbildung an, empfiehlt es sich, zumindest den mittleren Bildungsabschluss zu machen. Mehr als die Hälfte der zukünftigen Optikerinnen hat einen Realschulabschluss in der Tasche. Sieben Prozent der Personen, die eine Ausbildung zum Augenoptiker machen, verfügen über einen Hauptschulabschluss und ein Prozent hat gar keinen Schulabschluss gemacht. Es ist also kein Ausschlusskriterium für die Augenoptiker-Ausbildung, wenn Du die Schule nicht beendet hast.

Strebst Du ein Studium der Optometrie an, benötigst Du allerdings die Hochschulreife. Das Studium wird ausschließlich an Fachhochschulen angeboten, weshalb das Fachabitur für ein Optometrie-Studium völlig ausreichend ist. Auch mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zum Augenoptiker kannst Du Dich auf ein Studium im Fach Optometrie bewerben – selbst dann, wenn Du nicht über ein Fachabitur verfügst.

Schulfächer, die für die Augenoptiker-Ausbildung von Relevanz sind, sind die

  • Naturwissenschaften
  • Mathematik
  • Biologie
  • Physik

So musst Du beispielsweise die optische Wirkung und die Geometrie von Brillengläsern berechnen können, um Deinen Kunden die passenden Gläser anbieten zu können, das Zusammenspiel von Auge und Gehirn nachvollziehen können, um eine anatomische Brillenanpassung vornehmen zu können und Kenntnisse über physikalische Gesetze und Zusammenhänge haben, um bestimmte Eigenschaften von Brillengläsern und optischen Instrumenten zu verstehen. Das meiste davon lernst Du während Deiner Ausbildung zum Optiker, gute Noten in diesen Fächern sind für einen erfolgreichen Abschluss der Augenoptiker-Ausbildung jedoch definitiv von Vorteil.

Die duale Augenoptik-Ausbildung ist staatlich anerkannt und dauert im Regelfall drei Jahre. Der konkrete Ausbildungsplan ist dabei nicht wie bei anderen Ausbildungsberufen in Jahre, sondern in Monate aufgeteilt und besteht aus zwei Abschnitten, die jeweils eine Dauer von 18 Monaten haben.

Während der Augenoptik-Ausbildung arbeitest Du in einem Betrieb, meist einem Fachgeschäft für Brillen und andere Sehhilfen, und besuchst die Berufsschule, bei der dir theoretisches Wissen über Deinen zukünftigen Beruf vermittelt wird. Die schulische Ausbildung zum Augenoptiker kann entweder tageweise an ein bis zwei Tagen in der Woche oder blockweise stattfinden. Das bedeutet, dass Du drei Wochen am Stück Deiner normalen Arbeit nachgehst und dann eine bis zwei Wochen am Stück die Berufsschule besuchst.

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernst Du während Deiner Augenoptiker-Ausbildung unter anderem:

  • die manuelle und maschinelle Bearbeitung von Brillengläsern
  • das Einsetzen von Brillengläsern in Vollrandbrillenfassungen
  • das Führen von Verkaufsgesprächen
  • die Anpassung von Brillenfassungen nach anatomischen Gegebenheiten des Kopfes der Kunden
  • das Rillen, Bohren, Feilen, Fräsen, Polieren und Montieren von Brillengläsern in randlose Brillen
  • die Unterscheidung von Kontaktlinsen nach Werkstoffeigenschaften
  • die Beurteilung von Auswirkungen der Kontaktlinsenkorrektur
  • die Analyse des Korrektionsbedarfs unter Berücksichtigung von Sehschärfe, Anatomie und Physiologie, insbesondere bei Kurz- oder Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmungen und Altersweitsichtigkeit
  • die Kontrolle der Zentrierung von Brillen
  • das Entgegennehmen und die Bearbeitung von Kundenreklamationen
  • die Durchführung von Kalkulationen nach bestimmten Vorgaben
  • die Durchführung von Aufgaben aus dem Bereich des Rechnungswesens

Darüber hinaus erhältst Du während Deiner Optiker-Ausbildung Kenntnisse in den Bereichen und Themen:

  • Rechte und Pflichten während der Ausbildung
  • Organisation des Ausbildungsbetriebs
  • Umweltschutz

Während dem schulischen Teil Deiner Ausbildung zum Optiker lernst Du zum Beispiel:

  • wie Du Deinen Kunden Sehtestergebnisse erklärst
  • die Versorgung Deiner Kunden mit Sondergläsern oder Schutzbrillen
  • die Präsentation Deines Betriebs und des Berufsbilds des Optikers
  • den Verkauf von Zusatzprodukten und Kontaktlinsenpflegemittel
  • das Instandsetzen und Modifizieren von Brillen
  • die Beratung und Versorgung von sphärisch fehlsichtigen Kunden
  • die Beratung und Versorgung von astigmatisch fehlsichtigen Kunden
  • die Durchführung von Verwaltungsaufgaben und Dienstleistungen
  • wie Du Deinen Kunden die Anwendung von vergrößernden Sehhilfen erklärst

Daneben wirst Du in allgemeinbildenden Fächern unterrichtet, darunter:

  • Deutsch
  • Wirtschaft
  • Sozialkunde
  • Mathematik
  • Naturwissenschaften

Prüfungen

Die duale Ausbildung wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Diese ist in zwei Teile unterteilt. Teil 1 der sogenannten Gesellenprüfung erfolgt kurz vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres, also in etwa zwischen dem 16. und 18. Ausbildungsmonat und wird häufig auch als Zwischenprüfung bezeichnet. Teil 2 der Gesellenprüfung erfolgt nach dem dritten Ausbildungsjahr beziehungsweise nach dem 36. Ausbildungsmonat. Umgangssprachlich wird diese als Abschlussprüfung bezeichnet, auch wenn das Bestehen beider Prüfungen notwendig ist, um den Beruf des Optikers ausüben zu dürfen.

Teil 1

Teil 1 Deiner Gesellenprüfung umfasst das Prüfungsgebiet „Augenoptische Instandsetzung“ in Theorie und Praxis. Dabei hast du üblicherweise 4 Stunden Zeit für die folgenden praktitschen Aufgaben:

  • Umschliff von gerandeten Einstärkengläsern von Hand in eine Metallbrillenfassung nach vorgegebenen Zentrierdaten
  • Modifikation der Metallbrillenfassung, zum Beispiel durch verändern der Lage der Stegstützen oder der Bügellänge durch Umlöten der Scharnierröllchen

Der Theorieteil von Teil 1 Deiner Gesellenprüfung ist 90 Minuten lang und erfolgt schriftlich. Die Fragen, die Du dabei beantworten musst, beziehen sich im Regelfall auf die Arbeiten, die Du im praktischen Teil Deiner Zwischenprüfung durchführen musstest.

Teil 2

In Teil 2 Deiner Gesellenprüfung wirst Du im praktischen Prüfungsteil vor die folgenden Aufgaben gestellt:

  • Herstellung einer randlosen Korrektionsbrille in 150 Minuten
  • Augenoptische Versorgung; üblicherweise ein Fachgespräch mit einer Dauer von maximal 120 Minuten, bei dem Du Kundenwünsche ermitteln musst, eine Beratung vornimmst, Brillenfassungen anpasst, Zentrierdaten ermittelst, Brillengläser einarbeitest und die Endanpassung an einem Kunden vornimmst

Im Theorieteil Deiner Abschlussprüfung erwarten Dich Fragen zum Thema Augen und Sehhilfen. Dabei musst Du innerhalb von 3 Stunden schriftlich Fragen zu den folgenden Gebieten beantworten:

  • Auswirkungen von sehleistungsvermindernden Einflüssen und Erkrankungen bei der Auswahl von Sehhilfen
  • Auswirkungen von Korrektionsmitteln auf optische, anatomische und physiologische Gegebenheiten
  • Unterschiede in der Wirkungsweise von Kontaktlinsenpflegemitteln
  • Optische Berechnungen und Eigenschaften von Sehhilfen, einschließlich Abbildungsfehler und Verwendungsmöglichkeiten

Hast Du auch diese Prüfung erfolgreich hinter Dich gebracht, darfst Du Dich endlich Augenoptiker nennen.

Studium der Optometrie

Hast Du das Abitur oder Fachabitur in der Tasche oder bereits eine duale Ausbildung zum Optiker erfolgreich abgeschlossen, so steht Dir auch ein Studium offen. Der Studiengang heißt Optometrie, Personen die eine entsprechende Tätigkeit ausüben Optometristen.

Das Studium der Optometrie ist inhaltlich etwas tiefergehend als die duale Berufsausbildung. Im Regelfall dauert es sechs bis sieben Semester bis zu einem Bachelorabschluss. Das sind drei beziehungsweise dreieinhalb Jahre. Möchtest Du zusätzlich einen Masterabschluss machen, kommen drei bis vier weitere Semester für das Studium oben drauf.

Im Studium der Augenoptik lernst Du zum Beispiel:

  • Pharmakologie
  • Pathologie
  • Physiologie
  • Physiologische Optik
  • Kontaktlinsenanpassung
  • Licht- und Sehhilfentechnik
  • Technik der Sehhilfe
  • Refraktionsbestimmung
  • Elektrotechnik
  • Messtechnik
  • Fertigungstechnik
  • Lasertechnik
  • Fertigungselemente

Daneben wirst Du in naturwissenschaftlichen und sogenannten Wahlpflichtfächern unterrichtet, darunter:

  • Biologie
  • Chemie
  • Physik
  • Mathematik
  • Projektmanagement
  • BWL
  • Qualitätsmanagement
  • Recht

Im Anschluss an das Studium der Optometrie darfst Du Dich entweder „Bachelor of Science“ oder „Master of Science“ nennen.

Ausbildungsplätze

Wo arbeitet ein Augenoptiker?

Absolventen dieses Ausbildungsberufs arbeiten üblicherweise in augenoptischen Fachgeschäften.

Nach einem Studium im Fach Optometrie hast Du zusätzlich die Möglichkeit, Dich in folgenden Bereichen anstellen zu lassen:

  • Augenkliniken
  • Rehakliniken
  • Forschungsinstitute
  • Augenoptische Industrie
  • Zusätzlich bietet Dir ein Studienabschluss die Möglichkeit, beruflich im Bereich der Medizin Fuß zu fassen

Wie sieht der Arbeitsalltag aus?

Dein Arbeitsalltag in einem Fachgeschäft für Augenoptik kann zum Beispiel so aussehen:

Wie sieht der Arbeitsplatz aus?

Dein Arbeitsplatz ist klassischerweise ein Fachgeschäft für Augenoptik. Dort gibt es meist einen Empfang, an dem Du Kunden begrüßt und zu einem Beratungsgespräch an einen separaten Tisch führst. In einem Nebenraum werden mit Hilfe von speziellen Geräten Sehtests durchgeführt. Brillengestelle mit Fenstergläsern stehen an den Wänden bereit, sodass Deine Kunden diese anprobieren und mit Deiner Hilfe ein passendes Gestell finden können. Daneben finden sich auch Regale mit Kontaktlinsen und Zubehör, darunter auch Sonnenbrille, die man mit oder ohne Sehstärke werben kann.

Die meisten Ladengeschäfte verfügen zudem über einen Arbeitsraum, in dem Brillengläser geschliffen und Brillengestelle angepasst werden können, sodass sie dem Kunden beim Tragen nicht von der Nase rutschen und hinter den Ohren keinen Druck ausüben, der Kopfschmerzen verursachen kann.

Was verdient ein Augenoptiker?

Während Deiner dualen Optiker-Ausbildung im Betrieb und an der Berufsschule wirst Du für Deine Arbeit selbstverständlich vergütet. Im ersten Lehrjahr Deiner Augenoptiker-Ausbildung verdienst Du 465 Euro brutto im Monat. Im zweiten Jahr der Optiker-Ausbildung steigt das Gehalt um 80 Euro auf 545 Euro brutto monatlich an. In Jahr drei beträgt Dein Monatsgehalt bereits 655 Euro brutto.

Während Deinem Studium der Optometrie hast Du die Möglichkeit, BAföG zu beziehen, um finanziell über die Runden zu kommen. Auch stehen Dir selbstverständlich diverse Stipendien offen, auf die Du Dich unbedingt bewerben solltest. Mit unserer Online-Stipendiensuche findest Du Stiftungen und andere Stipendiengeber, die Dich während Deiner Optiker-Ausbildung an der Hochschule unterstützen.

Nach abgeschlossener Ausbildung zum Augenoptiker erwartet Dich ein Einstiegsgehalt von 1.750 Euro brutto pro Monat. Nach fünf Jahren in dem Beruf des Optikers kannst Du bereits bis zu 2.000 Euro monatlich für Deine Arbeit verlangen. Mit entsprechender Weiterbildung zum Augenoptikermeister erwartet Dich ein Gehalt von durchschnittlich 2400 Euro brutto im Monat.

Hast Du einen Bachelor-Studiengang erfolgreich abgeschlossen, liegt das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung zum Augenoptiker bei rund 41.500 Euro brutto jährlich. Mit Master-Abschluss kannst Du ein Jahresgehalt von bis zu 52.000 Euro für die Arbeit als Optikerin verlangen.

Wo finde ich einen Job als Augenoptiker?

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Wie sind die Berufsaussichten für Augenoptiker?

Die Berufschancen stehen in diesem Job sehr gut, denn es gibt deutlich mehr freie Ausbildungsplätze als es Bewerber für diese Stellen gibt. Wer sich auf einen Ausbildungsplatz als Optiker bewirbt, kann sich also sicher sein, die Ausbildung auch antreten zu dürfen, wenn er über die notwendigen Qualifikationen für den Beruf verfügt.

Die Arbeitslosenquote in diesem Beruf liegt mit nur 2,4% deutlich unter dem deutschen Durchschnitt, seit dem Jahr 2013 sinken diese Werte immer weiter. Insgesamt gibt es weniger als 2800 Arbeitslose im Bereich der Augenoptik, bei gleichzeitig knapp 112.000 Beschäftigten. Da immer mehr Menschen Sehhilfen benötigen, nicht zuletzt aufgrund des immer weiter steigenden Alters der Bevölkerung und der damit verbundenen Altersweitsichtigkeit, erwartet Beschäftigte im Bereich der Augenoptik eine sehr sichere berufliche Zukunft, in der immer neue Arbeitsplätze entstehen. Derzeit ist jeder zweite Deutsche auf eine Sehhilfe in Form einer Brille oder Kontaktlinsen angewiesen.

Welche Spezialisierungen gibt es?

Du hast die Wahl zwischen einer Anpassungsweiterbildung oder einer Aufstiegsweiterbildung.

Zum Bereich der Anpassungsweiterbildung zählen zum Beispiel die folgenden Spezialisierungen:

  • Augenoptik
  • Waren- und Verkaufskunde
  • Verkaufstraining
  • 3D-Herstellung von Brillengestellen

Im Bereich der Aufstiegsweiterbildung warten neben dem bereits erwähnten Studium folgende Spezialisierungen auf Dich:

  • Augenoptikermeister
  • Weiterbildung zum Staatlich anerkannten Augenoptiker
  • Fachmann oder Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung

Passt der Beruf Augenoptiker zu mir?

Den Beruf passt zu Dir, wenn Du die folgenden Eigenschaften mitbringst:

Freundliches Auftreten
Da Du den Großteil Deines Tages im direkten Umgang mit Kunden verbringst, ist ein freundliches Auftreten im Augenoptiker-Beruf Pflicht.
Interesse an Naturwissenschaften
In Deinem Arbeitsalltag benötigst Du immer wieder Mathematik, aber auch Wissen aus den Bereichen Biologie und Physik. Ein grundsätzliches Interesse an diesen Fächern ist für den Job folglich von Vorteil.
Gespür für Trends
Du würdest von Dir selbst behaupten, dass Du ein absoluter Trendsetter bist? Sehr gut, denn beim Verkauf von Brillen musst Du immer mit dem Zeitgeist gehen, damit Deine Kunden ihren Alltag nicht mit altmodischen Modellen auf der Nase bewältigen müssen.
Verkaufstalent
Auch über ein bisschen Verkaufstalent solltest Du verfügen. Der Job besteht nämlich nicht nur aus der Fertigung von Brillen, sondern auch dem Verkauf von Zubehör wie Brillenetuis, Sonnenbrillen oder Kontaktlinsenflüssigkeit.