Einstiegsgehalt 
2.000
Durchschnittsgehalt 
3.000
Ausbildung 
Bachelor
7
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Autor
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Was ist ein Autor?

Ein Autor ist ein Verfasser und geistiger Urheber eines sprachlichen Werkes, welches er in einem begrenzt öffentlichen Umfeld (z. B. Universität) oder im öffentlichen Umfeld (Zeitung, Buchverlag) publiziert. Am bekanntesten sind natürlich Autoren von literarischen Werken, also Buchautoren oder Schriftsteller. Der Beruf geht aber weit darüber hinaus und beinhaltet auch Autoren, die Sachtexte, journalistische Werke oder Gebrauchstexte verfassen.

Was macht ein Autor?

Als Autor oder Autorin verfasst Du sprachliche Werke. Das heißt erst einmal grob gesagt, dass ein Autor sich mit einem Thema befasst, es recherchiert und dann darüber einen kohärenten Text in einer bestimmten Form verfasst. Es gibt aber eindeutige Unterschiede zum privaten Schreiben oder dem Schreiben als Hobby: Zum einen haben Autoren einen bestimmten Grad an Professionalisierung erreicht oder eine entsprechende Ausbildung genossen. Zum anderen ist der Unterschied zum Hobbyautoren, dass die Werke in einem professionellen Umfeld und Kontext veröffentlicht werden und der Autor oder die Autorin dafür Geld und Tantiemen erhält. Damit geht oftmals auch einher, dass man sich als Autor in einem bestimmten Themenbereich zum Experten macht, seinen eigenen Stil entwickelt und durch die Veröffentlichungen nach und nach auch einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreicht. Einzige Ausnahme sind hier Gebrauchstexte, die keine Bindung an den Autoren als Person benötigen.

Das klingt erst einmal sehr einfach – Text schreiben, veröffentlichen, fertig – ist aber ein durchaus komplexes Thema. Die meisten sprachlichen Werke sind geschriebener Natur, also Text. Inhaltlich unterscheiden sich diese Texte grob in literarische Texte, Gebrauchstexte, journalistische und wissenschaftliche Texte.

Literarische Texte werden meist durch Gattung (Epik, Drama, Lyrik) oder Fach- und Sachliteratur unterschieden. Journalistische Texte dienen dem Zweck journalistischer Aufklärung oder Berichterstattung und finden in entsprechenden journalistischen Medien wie Zeitungen, Fernsehsendungen, Online-Portalen etc. statt. Wissenschaftliche Texte wiederum sind zweckgebundene Arbeiten für eine bestimmte Gruppe an Lesern innerhalb des akademischen Bereiches. Hierunter fallen Thesenpapiere, Doktorarbeiten usw. „Gebrauchstext“ ist ein Überbegriff für alle Texte und Textarten, die einem ganz bestimmten Zweck und Gebrauch dienen. Hierunter fallen beispielsweise Bedienungsanleitungen, Beschreibungstexte oder SEO-Texte im Onlinebereich.

Aber egal welche Art von Text Du als Autor verfasst, im Grunde besteht Deine Arbeit daraus Dich sehr gut in Dein Thema einzuarbeiten und viel dazu zu recherchieren, dann die geeignete Textform dafür zu finden und in dem gewählten Format dann einen Text zu verfassen. Oft geht das mit mehreren Überarbeitungsstufen, auch in Zusammenarbeit mit Lektoren, einher, mit deren Hilfe Dein Text immer weiter verbessert wird. Danach musst Du eine Möglichkeit zur Veröffentlichung finden oder gegebenenfalls den Text selbst publizieren.

Wie wird man Autor?

Viele Wege führen nach Rom und es gibt zahlreiche Möglichkeiten zum Autor werden. Die großen vier Wege haben wir Dir hier aufgezählt:

Der journalistische Weg

Eine journalistische Ausbildung oder ein journalistisches Studium sind ein guter Einstieg zum Autor werden, lernst Du doch hier alle Gattungen, Tricks und Kniffe um möglichst ökonomisch Fakten in Text zu verwandeln und Deinen Lesern zu präsentieren. Für solch eine Ausbildung hast Du drei Möglichkeiten: Journalismus an der Hochschule studieren, die Journalistenschule besuchen oder ein Volontariat machen.

Für ein Volontariat benötigst Du im Mindestfall einen Realschulabschluss und erste journalistische Erfahrungen, zum Beispiel durch ein Schülerpraktikum, im Normalfall die Hochschulreife oder eine Ausbildung in einem anliegenden Berufsfeld. Es gibt nicht allzu viele Volontariatsstellen und nicht alle Stellen, die so heißen, sind auch wirklich Ausbildungsstellen. Du musst Dich also gründlich informieren. Im Durchschnitt dauert ein Volontariat zwei Jahre und verlangt, dass Du mindestens drei verschiedene Ressorts oder Abteilungen durchläufst und auch praktisch stetig mit Arbeit und einer systematischen Ausbildung versorgt wirst. Nach zwei Jahren erhältst Du dann ein Zeugnis, in dem Deine Ausbildungsstationen und Kenntnisse vermerkt sind.

Eine weitere Möglichkeit zum Autor werden über den journalistischen Weg ist das Hochschulstudium. Du kannst entweder Journalismus oder Publizistik und Kommunikationswissenschaft an einer Universität oder Fachhochschule im Bachelor studieren. Damit Du ein Publizistik-Studium an einer Universität aufnehmen kannst, musst Du zwingend einen Hochschulabschluss nachweisen. Weiterhin brauchst Du einen Nachweis über Deine Englischkenntnisse auf B1 Niveau, da Teile des Studiums zwingend in Englisch sind. Das Publizistik-Studium im Bachelor ist ein zulassungsbeschränkter Studiengang. Hier liegt der Numerus Clausus innerhalb einer Bandbreite von 1,2 beziehungsweise 10 Wartesemestern bis hin zu 2,1 und 4 Wartesemestern. Das liegt vor allem daran, dass so wenige Universitäten ein Publizistik-Studium anbieten und der Andrang relativ groß ist.

Ähnlich ist es beim Journalismus-Studium. Da dieses vor allem an Fachhochschulen gelehrt wird, reicht ein Fachabitur. Doch auch hier werden Englischkenntnisse auf B1-Niveau benötigt und auch hier gibt es einen harten Numerus Clausus, der zwischen 1,0 und 2,0 liegt. Oftmals verlangen die Hochschulen auch ein Vorpraktikum, um Deine Eignung zu prüfen.

Hast Du Diese Hürden überwunden, kannst Du, sowohl im Publizistik-, als auch im Journalismus-Studium in unterschiedlichen Gewichtungen alles lernen, was Du zum Autor werden brauchst. Darüber hinaus machst Du auch mehrere Praktika und lernst auch alles Theoretische zur deutschen Medienlandschaft kennen. Nach sechs bis acht Semestern schließt Du Dein Bachelorstudium mit einer schriftlichen Arbeit abschließen.

Die letzte Möglichkeit zum Autor werden über den journalistischen Weg ist eine Journalistenschule zu besuchen. Vom Studium unterscheidet sich eine Journalistenschule durch ihre Konzentration auf das Handwerk. Vom Volontariat, also der Ausbildung bei einer Zeitung oder einem Newsportal, unterscheidet sich die Journalistenschule durch ihr Training für alle Medienformen. Einige Journalistenschulen setzen entweder ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine abgeschlossene Ausbildung voraus. Andere setzen ganz allein auf ein eigenes Eignungsverfahren, dass aus den zahlreichen Bewerbern die besten heraus sieben soll. Es ist eher schwierig einen Platz an einer Journalistenschule zu bekommen. Hast Du es aber einmal geschafft, erwartet Dich eine intensive Ausbildung zwischen 1,5 und 2,5 Jahren mit sehr viel Praxiserfahrung durch mehrere Praktika.

Der Weg des kreativen Schreibens

Du willst Autor werden, siehst Deine Talente aber eher im kreativen, literarischen Bereich? Kein Problem! Dann wäre ein Studium für kreatives Schreiben und Texten genau das richtige für Dich. Es gibt einige Bachelorstudiengänge für „Kreatives Schreiben“ oder „Literarisches Schreiben“, die Dich als Autor oder Autorin vor allem in Richtung Schriftstellerei ausbilden. Um eines dieser Studienfächer aufnehmen zu können, musst Du, je nach Institution, entweder die Allgemeine oder die Fachgebundene Hochschulreife mitbringen. Es gibt aber auch die Möglichkeit mit einer Ausbildung und einschlägiger Berufserfahrungen auch ohne Abschluss eines dieser Fächer aufnehmen zu können. Alle diese Studiengänge setzen allerdings eine Eignungsprüfung voraus. Nach sechs bis acht Semestern schließt Du Dein Bachelorstudium dann mit einer schriftlichen Arbeit ab und kannst mit Deinem Know-How als Autor loslegen.

Der wissenschaftliche Weg

Der wissenschaftliche Weg zum Autor werden heißt entweder Literaturwissenschaften studieren oder, wenn Du in die sehr lukrative Branche des Wissenschaftsjournalismus gehen willst bzw. Experte für eine bestimmte Sparte im Sachbuch-Bereich sein willst - ein Studium des Fachgebiets Deiner Wahl. Besondern gefragt sind medizinische, juristische und technische Kenntnisse.

Der klassische Weg ist allerdings das Literaturstudium. Hier lernst Du vor allem alle literarischen Disziplinen und ihre Entwicklung kennen und übst ausführlich Textformen zu analysieren. Somit erhältst Du auf theoretischer Ebene das perfekte theoretische Rüstzeug zum Autor werden. Für dieses Studium benötigst Du als Zugangsvoraussetzung die Allgemeine oder die Fachgebundene Hochschulreife oder eine Ausbildung mit Berufserfahrung. Das Studium dauert sechs Semester und wird mit einer schriftlichen Bachelorarbeit abgeschlossen.

Do it Yourself!

Zum Autor werden, gehen manche aber einen ganz anderen Weg. Auch ohne Ausbildung kannst Du Dein Glück versuchen. Dazu brauchst Du Talent, Disziplin und vor allem Wissen. Du musst viel lesen, Texte analysieren und vor allem schreiben, schreiben, schreiben. Es gibt auch online viele Ressourcen, die helfen und Kurse bzw. Fernstudiengänge, die Dir die Basics beibringen. Allerdings muss Dir klar sein, dass das wohl der schwerste Weg zum Autor werden ist, denn Du musst Dir alles selbst beibringen und Dir vor allem ein Netzwerk von Null aufbauen.

Top 4 Fernlehrgänge

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Biografisches Schreiben

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Wo arbeitet ein Autor?

Das Gute am Autor sein ist, dass Du faktisch überall arbeiten kannst, solange Du einen Computer dabei hast. Die meisten Autoren arbeiten freiberuflich, können sich also aussuchen, wo genau sie ihre Arbeit verrichten. Ansonsten sind Autoren in folgenden Bereichen angestellt:

  • Zeitungsverlage
  • Medienhäuser
  • TV-Stationen
  • Online-Portale
  • Ghostwriting-Agenturen
  • Lektorate
  • Fernsehproduktionen
  • Radiostationen
  • Universitäten
  • Textagenturen

Wie sieht der Arbeitsalltag aus?

Der Arbeitsalltag für Autoren ist oftmals sehr abhängig davon, ob sie angestellt sind oder freiberuflich arbeiten, wie die Auftragslage ist und welche Art der Texte sie als Autor oder Autorin schreiben. Es gibt aber grundsätzliche Arbeitsschritte, die jeder Autor immer wieder absolviert. Diese wären:

Wie sieht der Arbeitsplatz aus?

Der Arbeitsplatz von Autoren ist oftmals ein Tisch oder ein Büro mit Platz für Unterlagen und Recherchematerialien und einem Computer, an dem geschrieben wird. Manche Autoren achten dabei darauf, dass dieser Platz besonders still ist und sie sich besser konzentrieren können oder dass er eine tolle und inspirierende Aussicht hat. Andere arbeiten auch gern in Bibliotheken. Angestellte Autoren haben oft ein Büro in der jeweiligen Firma.

Was verdient ein Autor?

Es ist sehr schwierig zu sagen, was ein Autor verdient. Fakt ist, dass die meisten Autoren freiberuflich arbeiten und pro Text oder Buch bezahlt werden. Diese Stückbezahlung richtet sich entweder nach Länge und Aufwand oder ist pauschal vergütet. Hier können die Preise zwischen 10 Euro brutto und mehreren tausend Euro brutto pro Text liegen. Für Bücher ist die Faustregel der Bezahlung zum Beispiel 8-10 Prozent des Netto-Ladenpreises pro verkauftes Buch. Um hier viel Geld zu machen, muss man schon einen Bestseller schreiben. Besser Verdienstmöglichkeiten gibt es vor allen in fachspezifischen Nischen. Als Wissenschaftsjournalist kann man bei guter Auftragslage schon 3.000 Euro brutto pro Monat verdienen. Auch als Gebrauchstextautor verdient es sich gut, vor allem, wenn man fachspezifisches oder Nischenwissen hat. Als angestellter Journalist verdient man zwischen 2.500 Euro brutto pro Monat und 3.500 Euro pro Monat. Im Online-Journalismus ist es weniger. Ein weiterer Zugewinn sind Tantiemen. Meldet man seine Texte bei der Verwertungsgesellschaft Wort (VGWort) an, bekommt man einmal pro Jahr eine Ausschüttung von Tantiemen für seine Texte.

Wo finde ich einen Job als Autor?

Wie sind die Berufsaussichten für Autoren?

Die Berufsaussichten für Dich als Autor sind so weit gefächert wie der Beruf selbst. Grundsätzlich ist es eher schwer Fuß zu fassen, was schon bei den Zugangsvoraussetzungen zu den diversen Studienmöglichkeiten beginnt. Der Markt an sich ist groß, wird aber überschwemmt von einer Menge an semi-professionellen Autoren, die für sehr wenig oder manchmal gar kein Geld arbeiten. Am besten fasst man Fuß, indem man gut ausgebildet ist, sich schon von Anfang an durch Praktika etc. ein Netzwerk aufbaut und sich dann eine bestimmte Nische sucht, in der man zum Experten wird. Es dauert ein paar harte Jahre, in denen man vielleicht auch nur nebenberuflich tätig ist, um richtig in der Branche anzukommen. Viele angehende Autoren halten diese Jahre nicht durch, je länger Du also dabei bleibst, desto besser werden Deine Chancen. Hat man es aber einmal als Autor oder Autorin geschafft sich einen Namen zu machen, wird es bedeutend einfacher, vorausgesetzt man liefert konstant gute und vor allem qualitativ hochwertige Arbeit.

Welche Spezialisierungen gibt es?

Es gibt eine Unmenge von Spezialisierungen im Berufsfeld Autor. Dies beginnt schon allein bei der Auswahl der Arbeitsart (literarisch, journalistisch etc.) und geht weiterhin in viele Nischen und Wissensgebiete über. Hier ist ein Überblick über einige der möglichen Spezialisierungen:

  • Wissenschaftsjournalist
  • Fachbuchautor
  • Sachbuchautor
  • Spezialisierungen in Fachbereichen wie Medizin, Technik
  • Online-Texte und SEO-Texten
  • Technisches Schreiben und Gebrauchsanleitungen
  • Kulturkritik
  • Hörspiel- oder Games-Autor
  • Ghostwriter
  • Werbetexter

Passt der Beruf Autor zu mir?

Der Beruf Autor setzt einige bestimme Talente und bestimmte Eignungen voraus, die man mitbringen sollte oder in der Ausbildung zum Autor werden erlernen sollte:

sprachliche Fertigkeiten
Am wichtigsten für den Beruf Autor sind sprachliche Fertigkeiten. Sprache ist Dein Mittel der Wahl als Autor oder Autorin und Du musst sie perfekt beherrschen. Und dabei geht es um weit mehr als nur um Rechtschreibung und Grammatik. Du musst sie so gut verstehen, dass Du sie als Autor oder Autorin zu Deinen Zwecken benutzen und mit ihr spielen kannst. Worte haben oft mehrere Bedeutungen, bestimmte Phrasen lösen sofort ein Bild im Kopf Deiner Leser aus. Adjektive verfeinern Deine Beschreibungen und Ideen. Es ist also mehr als nur wichtig, dass Du sprachliche Fähigkeiten besitzt sie auch konstant verfeinerst.
Kommunikationsstärke
Sprache beherrschen ist das eine. Mit ihr effektiv und zielgenau zu kommunizieren ist das andere, das ein Autor oder eine Autorin beherrschen muss. Du hast etwas zu sagen, Du willst spezifische Dinge mitteilen und zwar auf den Punkt und mit einer bestimmten Emotionalität. Genau deshalb musst Du als Autor oder Autorin besonders kommunikationsstark sein. Außerdem hilft Dir diese Eigenschaft auch beim Pitchen und Verkaufen Deiner Texte.
Sozialkompetenz
Die meisten Themen, über die wir schreiben, haben stets einen menschlichen Bezug. Wenn Du als Autor oder Autorin gute Informationen aus Deinen Quellen bekommen willst oder Dich Menschen nähern möchtest, über deren Leben Du berichten willst, brauchst Du als Autor oder Autorin viel Sozialkompetenz, um Deine Ziele auch zu erreichen und dafür zu sorgen, dass sich Menschen Dir öffnen.
Disziplin
Drei Recherchen, vier Deadlines und alles muss zusammengehalten werden. Also Autor oder Autorin, egal ob angestellt oder freiberuflich, brauchst Du unbedingt Disziplin. Denn außer der Anwesenheit Deiner Deadline achtet niemand außer Dir selbst darauf, ob Du auch wirklich gerade schreibst und ob Du gut im Zeitplan liegst.
analytisches Denken
Analytisches Denken ist wichtig für Deine Recherche und die Vorbereitung Deiner Texte als Autor oder Autorin. Das ist nicht nur für journalistische Arbeit wichtig. Auch wenn Du als Autor oder Autorin literarisch arbeitest, musst Du gut analytisch denken können, denn spätestens beim Aufbau Deiner Texte brauchst Du diese Eigenschaft immer.
Neugier
Neugier ist wichtig, denn sie wird Dich als Autor oder Autorin stets zu neuen Ideen führen. Ohne Neugier wird es schwer für Dich werden neue Wege zu gehen und neue Dinge oder Menschen kennen zu lernen, die Du für Deine Texte benutzen kannst. Neugier hilft Dir auch ein besserer Gesprächspartner zu sein und die richtigen bzw. die innovativen Fragen zu stellen, die Dich als Autor von anderen distinguieren. Mit dieser grundsätzlichen Eigenschaft solltest Du als Autor oder Autorin also auf jeden Fall ausgestattet sein.
Vorstellungskraft
Du hast als Kind schon immer Tagträumen nachgehangen? Dich faszinieren eigenartige Dinge und Formen und lösen sofort Ideen und Geschichten in Dir aus? Gut! Genau das brauchst Du als Autor oder Autorin auch. Wenn Du nicht gerade Gebrauchstexte schreibst, ist Vorstellungskraft die eine Eigenschaft, die Dir helfen wird, die fantastischsten Ideen zu haben und damit auch als Autor oder Autorin die spannendsten Bilder zu erzeugen und wunderbare Texte zu schreiben. Also vergiss, was man Dir in der Schule gesagt hat und träum weiter! Auf Deiner Imagination wird Deine Berufswahl als Autor oder Autorin von Anfang bis Ende Deiner Karriere sicher stehen können.