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Schufa-Score: Tabelle und kostenlose Online-Abfrage

Dein Schufa-Score kann darüber entscheiden, ob die Bank grünes Licht für den Leasing-Wagen gibt oder ob mit Deinem neuen Handyvertrag alles klappt. Doch was genau ist der Schufa-Score eigentlich und wie kommt er zustande? Wir erklären es Dir und geben Dir Tipps, wie Du ab heute Deinen Schufa-Score verbessern kannst.

Was ist der Schufa-Score?

Der Schufa-Score ist eine Prozentzahl, die die Kreditwürdigkeit (Bonität) von Verbrauchern ausdrücken soll. Berechnet wird er von der Schufa, der führenden Wirtschafts-Auskunftei Deutschlands.

Anhand des Schufa-Scores lässt sich vorhersagen, wie wahrscheinlich ein Zahlungsausfall bei der betreffenden Person ist. Unternehmen nutzen diese Information als Richtwert, um besser entscheiden zu können, mit wem sie Geschäfte machen. Ein guter Schufa-Score ist somit eine Voraussetzung, um Kredite oder Verträge mit längeren Zahlungsverpflichtungen abschließen zu können.

Wie kann ich meinen Schufa-Score abfragen?

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    Du willst wissen, wie es um Deinen Schufa-Score bestellt ist? Das kannst Du ganz einfach herausfinden. Denn laut Datenschutzverordnung (DSGVO) muss Dir die Schufa-Auskunft darüber erteilen, welche Daten sie über Dich speichert und verarbeitet. Deinen Schufa-Score abfragen kannst Du auf diese Arten:

    • Kostenlose Schufa-Datenkopie: Gehe auf die Webseite der Schufa (meineSCHUFA.de) und fordere dort eine sogenannte "Datenkopie (nach Art. 15 DS-GVO)" an. Diesen Nachweis muss Dir die Schufa kostenlos zur Verfügung stellen. Du findest in der Datenkopie nicht nur Deinen Schufa-Score, sondern sämtliche Informationen, die die Schufa über Dich besitzt. Anfordern kannst Du die kostenlose Datenkopie ganz einfach online, zugestellt wird sie Dir nach 1 bis 4 Wochen mit der Post.
    • Kostenpflichtige Schufa-Online-Abfrage: Wenn es rascher gehen soll, kannst Du bei der Schufa auch eine Online-Abfrage stellen, was allerdings kostenpflichtig ist. Auch ein Abonnement ist möglich. Damit hast Du jederzeit Zugriff auf Deine Daten und kannst eine telefonische Beratungs-Hotline nutzen, um zu erfahren, wie Du Deinen Schufa-Score verbessern kannst.
    • Kostenlose Online-Abfrage bei Bonify: Kostenlos und online kannst Du Deinen Schufa-Score über den Dienstleister Bonify abfragen. Nach einer einmaligen Registrierung hast Du Deinen Schufa-Score und weitere Informationen, die die Schufa über Dich speichert, jederzeit im Blick.

    Was genau bedeutet der Schufa-Score?

    Der Schufa-Score ist ein Prozentwert, der zwischen 0 und 100 liegt. Er drückt die Wahrscheinlichkeit aus, dass eine Person künftig fähig und bereit sein wird, pünktlich Zahlungen zu leisten. Wer sich zuverlässig an Zahlungsvereinbarungen hält, ist kreditwürdig. Ein anderer Begriff für Kreditwürdigkeit ist Bonität. Der Schufa-Score stellt also eine Art Maßzahl für die Bonität dar. Die Schufa berechnet den Wert mittels statistisch-mathematischer Verfahren aus allen Daten, die ihr zu einer Person vorliegen.

    Je höher der Schufa-Score, desto höher die Bonität: Ein Wert von 100 würde bedeuten, dass die Person garantiert ihre Zahlungen leisten wird und daher in höchstem Maß kreditwürdig ist. Dagegen würde ein Schufa-Score von 0 bedeuten, dass es bei dieser Person garantiert zu einem Zahlungsausfall kommen wird. Niemand erreicht einen Schufa-Score von 100. Ein gewisses Restrisiko bleibt immer bestehen, weil jemand im Extremfall auch versterben kann und seinen Kredit deswegen nicht mehr zurückzahlt.

    Wie wird der Schufa-Score berechnet?

    Der Schufa-Score wird auf Grundlage aller Daten berechnet, die die Schufa über Dich sammelt und speichert. Das statistisch-mathematische Rechenverfahren nennt man auch Scoring. Wie die Methode genau funktioniert, ist ein streng gehütetes Geschäftsgeheimnis der Schufa und nicht allgemein bekannt. Nur die Datenschutzbehörden von Bund und Ländern haben Einblick in die Berechnungsmethoden.

    Welche Daten verwendet die Schufa?

    Für die Berechnung der Scorewerte legt die Schufa hauptsächlich Daten über das bisherige Zahlungsverhalten von Verbrauchern zugrunde. Der Schufa-Score ist somit eine Prognose für die Zukunft, die aus den Erfahrungen der Vergangenheit ermittelt wird. Konkret berücksichtigt die Schufa folgende Daten:

    Positive Merkmale

    Auch wenn man mit einem "Schufa-Eintrag" meist etwas Negatives verbindet: Die Schufa bezieht auch jede Menge positive Merkmale in ihre Berechnungen mit ein! Wenn Du mit Banken, Versicherungen oder Händlern Geschäfte schließt und Dich dabei vertragsgemäß verhältst, gibt das Pluspunkte bei der Schufa. Als positives Merkmal gilt etwa:

    • ein bestehendes Girokonto
    • ein Kreditkarten-Konto
    • ein laufender Bankkredit, den Du vertragsgemäß abbezahlst
    • ein Leasing-Vertrag
    • Konten bei Versandhändlern
    • ein laufender Handyvertrag

    Für die Schufa sind diese Merkmale ein Hinweis, dass Unternehmen Dir als Kunde Vertrauen schenken. Positive Merkmale erhöhen Deinen Schufa-Score.

    Negative Merkmale

    Negativmerkmale dagegen senken Deinen Schufa-Score. Negative Einträge entstehen durch:

    • unbezahlte Rechnungen (nach 2 schriftlichen Mahnungen)
    • Einleitung eines Inkassoverfahrens
    • Aufkündigung eines Kredits durch die Bank
    • Eintrag in ein öffentliches Schuldnerverzeichnis
    • Eröffnung eines Privatinsolvenz-Verfahrens

    Neben diesen "harten" Negativmerkmalen gibt es auch sogenannte "weiche" negative Merkmale, die Deinen Schufa-Score geringfügig verschlechtern können. Was versteht man darunter? Wenn Du beispielsweise häufig Dein Girokonto oder Deine Kreditkarte wechselst oder mehrere Konten parallel führst, ist das für die Schufa ein Hinweis, dass Du Deine Finanzen nicht gut im Griff hast. Auch häufige Konsumkredite über kleinere Summen sind ungünstig. Sie können ein Indiz sein, dass Du gerne über Deine Verhältnisse lebst. Wenn Du häufig Dein Girokonto überziehst, kann sich das negativ auf Deinen Bonität-Score auswirken, muss es aber nicht. Der Grund: Die Banken sind nicht dazu verpflichtet, Kontoüberziehungen an die Schufa zu melden.

    Statistische Daten

    Statistische Daten wie etwa das Alter oder Geschlecht einer Person werden zwar berücksichtigt, spielen für die Schufa-Score-Bewertung aber eine untergeordnete Rolle. Die Schufa betrachtet etwa 50-Jährige generell als kreditwürdiger im Vergleich zu 20-Jährigen. Je weniger konkrete Informationen die Schufa über eine Person hat, desto stärker zieht sie diese statistischen Daten heran.

    Was fließt nicht in den Schufa-Score ein?

    Wie die Schufa beteuert, berücksichtigt sie bei der Score-Berechnung keine Informationen über

    • Einkommen
    • Vermögen
    • Beruf und Arbeitgeber
    • Religionszugehörigkeit
    • Politische Mitgliedschaften
    • Einkaufverhalten
    • Wohngegend
    • Nutzung sozialer Netzwerke

    Es spielt für die Schufa-Score-Bewertung also keine Rolle, ob Du in einer "guten" oder "schlechten" Wohngegend zu Hause bist und mit wem Du auf Facebook befreundet bist.

    Woher hat die Schufa ihre Daten?

    Die Schufa führt selbstständig keine Erhebungen durch, sie ist eine reine Daten-Sammelstelle. Ihre Informationen hat sie aus zwei Quellen:

    • öffentlichen Verzeichnissen (z.B. Schuldnerregister)
    • ihren Vertragspartnern

    Insbesondere von ihren Vertragspartnern bezieht die Schufa große Mengen an Informationen. Dazu zählen etwa Banken, Leasing-Gesellschaften, Versicherungen, Telekommunikations-Unternehmen und Händler aller Art. Wenn ein Unternehmen Vertragspartner der Schufa wird, verpflichtet es sich, Daten über das Zahlungsverhalten ihrer Kunden zu liefern. Im Austausch dafür bekommt das Unternehmen von der Schufa Auskünfte über die Kreditwürdigkeit möglicher Kunden.

    Warum gibt es zu einer Person mehrere Score-Werte?

    Du findest in Deiner Datenkopie übrigens nicht nur einen einzigen Schufa-Score, sondern gleich mehrere Werte:

    • den Schufa-Basisscore
    • die branchenspezifischen Scores

    Basisscore

    Der Schufa-Basisscore ist eine allgemeine Maßzahl für die Kreditwürdigkeit (Bonität) von Verbrauchern. Wie Du anhand der Schufa-Score-Tabelle erkennst, ermöglicht der Basisscore eine Risikoeinschätzung, ob es bei der betreffenden Person zu einem Zahlungsausfall kommen wird. Ein hoher Prozentwert bedeutet ein sehr geringes Risiko, ein niedriger Prozentwert steht für ein hohes Risiko. Welche Prozentwerte welcher Risikostufe zugeordnet werden, kannst Du aus der Schufa-Score-Tabelle ablesen.

    Die SCHUFA Basisscore-Tabelle

    Scorewert in Prozent

    Ausfallwahrscheinlichkeit
    >97,5
    Sehr geringes Risiko
    95 – 97,5
    Geringes bis überschaubares Risiko
    90 – 95
    Zufriedenstellendes bis erhöhtes Risiko
    80 – 90
    Deutlich erhöhtes bis hohes Risiko
    50 – 80
    Sehr hohes Risiko
    <50
    Sehr kritisches Risiko

    Dieser allgemeine Bonität-Score wird alle 3 Monate neu berechnet. Den Basisscore kannst übrigens nur Du selbst einsehen, wenn Du eine Datenkopie bei der Schufa anforderst. Wenn Händler oder Banken Auskünfte über die Bonität ihrer Kunden einholen, bekommen sie von der Schufa andere, spezifischere Werte zur Verfügung gestellt.

    Branchenspezifische Scores

    Das sind die sogenannten Branchenscores, die sich auf verschiedene Geschäftsbereiche beziehen. So gibt es etwa eigene Score-Werte für

    • Banken
    • Versicherungen
    • Telekommunikations-Unternehmen
    • Versandhändler
    • Leasing-Gesellschaften

    Die einzelnen Branchenscores können bei ein- und derselben Person unterschiedlich ausfallen. Warum werden sie überhaupt getrennt berechnet? Für das einzelne Unternehmen, das Informationen über Kunden einholt, ist die branchenspezifische Schufa-Score-Bewertung aussagekräftiger. Es kann beispielsweise sein, dass jemand zuverlässig seine Stromrechnungen per Abbuchungsauftrag bezahlt, aber Rechnungen vom Versandhändler gerne einmal vergisst.

    Beispielhaft stellen wir Dir eine Schufa-Score-Tabelle für Banken vor. Sie ist dann relevant, wenn Du einen Kredit aufnehmen willst oder eine Kreditkarte beantragst. Die bankenspezifische Schufa-Score-Tabelle ist etwas anders aufgebaut als die Schufa-Score-Tabelle für den Basisscore: Die Scorewerte reichen hier von 0 bis 10.000, wobei höhere Zahlen für ein geringeres Risiko stehen. Die Schufa gibt zusätzlich sogenannte Ratingstufen an, die von A bis P reichen. Die Risikoquote ist in der Stufe A mit 0,80 Prozent am geringsten und in der Stufe P mit 96,08 Prozent am höchsten.

    Die Risikoquote entspricht dabei der Ausfallwahrscheinlichkeit, also der Wahrscheinlichkeit, dass eine Person ihren Kredit nicht zurückzahlen wird. Im Unterschied zum Basisscore bedeuten in der Schufa-Score-Tabelle für Banken somit hohe Prozentwerte eine schlechtere Bewertung!

    Der SCHUFA Score für Banken

    keine offenen Negativmerkmale
    Rating

    Scorewert
    Risikoquote in Prozent
    A
    9.863 – 9.999
    0,80
    B
    9.772 – 9.862
    1,64
    C
    9.709 – 9.771
    2,47
    D
    9.623 – 9.708
    3,10
    E
    9.495 – 9.622
    4,38
    F
    9.282 – 9.494
    6,21
    G
    8.774 – 9.281
    9,50
    H
    8.006 – 8.773
    16,74
    I
    7.187 – 8.005
    25,97
    K
    6.391 – 7.186
    32,56
    L
    4.928 – 6.390
    41,77
    M
    1 – 4.927
    60,45
    mit offenen Negativmerkmalen
    N
    4.112 – 9.999
    48,47
    O
    1.107 – 4.111
    77,57
    P
    1 – 1.106
    96,08

    Die Rating-Stufen A bis M gelten für Personen, die keine Negativ-Einträge bei der Schufa haben. Personen mit offenen negativen Merkmalen werden den Stufen N bis P zugeordnet. Beachte, dass die Rating-Stufe M einer schlechteren Bewertung entspricht als die Rating-Stufe N! Auch ohne offene Negativ-Merkmale kann man somit als wenig kreditwürdig gelten. Ein Grund dafür könnte sein, dass es kaum positive Einträge zu einer Person gibt. Es ist heute beispielsweise sehr ungewöhnlich, wenn jemand gar kein Girokonto hat.

    Was ist ein guter Schufa-Score?

    Grundsätzlich gilt: Je höher Dein Schufa-Score ist, desto besser für Dich. Ab welchem Wert ein guter Schufa-Score beginnt, lässt sich aber pauschal nicht sagen. Wie Dir die Schufa-Score-Tabelle zeigt, gehörst Du der obersten Klasse an, wenn Dein allgemeiner Bonität-Score höher als 97,5 Prozent ist. Ein Schufa-Score zwischen 95 und 97,5 steht für ein "geringes bis überschaubares Risiko" und ist für die meisten Händler und Banken noch ausreichend gut. Problematisch wird es erst bei einem Schufa-Score von 90 oder weniger. Mit einem solchen Schufa-Score kann es beispielsweise sein, dass Du beim Versandhändler nicht mehr auf Raten einkaufen kannst. Ab welchem genauen Wert Du mit Einschränkungen rechnen musst, wird aber von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich gehandhabt.

    Für die Kreditvergabe von Banken sind die branchenspezifischen Scorewerte entscheidend, die Du in der Schufa-Score-Tabelle für Banken ablesen kannst. Als sehr gut bis gut gelten normalerweise die Rating-Kategorien A bis C. Wenn Du in diese Klassen fällst, wirst Du wahrscheinlich einen Kredit zu guten Konditionen bekommen. In der Kategorie D und E greifst Du für den Kredit bereits tiefer in die Tasche, weil Du einen Risikozuschlag bezahlst.

    Wenn Banken für einen Kredit Deinen Schufa-Score abfragen, ist das für sie aber lediglich eine von mehreren Informationen. Zusätzlich wirst Du Dein Einkommen und Dein Vermögen offenlegen müssen, damit sich die Bank ein umfassendes Bild von Deinen finanziellen Verhältnissen machen kann. Dabei kann unter Umständen ein hohes Einkommen einen etwas schlechteren Schufa-Score aufwiegen.

    Wie kann ich meinen Schufa-Score verbessern?

    Du hast anhand der Schufa-Score-Tabelle festgestellt, dass Deine Scorewerte nicht optimal sind? Keine Panik, Du kannst laufend daran arbeiten, Deinen Schufa-Score zu verbessern! Weil der Basisscore alle 3 Monate neu berechnet wird, siehst Du oft schon innerhalb kurzer Zeit Erfolge.

    Folgendes kannst Du tun, um Deinen Schufa-Score zu verbessern:

    1. Überprüfe Deinen Schufa-Score regelmäßig

    Wichtig ist es, Deinen Schufa-Score laufend im Auge zu behalten. Falls er sich verschlechtert, solltest Du den Grund dafür ermitteln. Findest Du negative Einträge in Deiner Datenkopie, dann prüfe immer nach, ob sie auch korrekt sind! Vereinzelt können sich in den Schufa-Datensätzen Fehler einschleichen. Falsche Einträge musst Du nicht hinnehmen, Du kannst sie löschen lassen.

    2. Bezahle Deine Rechnungen und Kreditraten pünktlich

    Das ist eines der wichtigsten und zugleich einfachsten Mittel, um Deinen Schufa-Score zu verbessern. Falls Du einmal knapp bei Kasse bist, dann lasse es nicht auf ein Mahnverfahren ankommen! Nimm stattdessen Kontakt mit dem Händler oder dem Unternehmen auf und schildere Deine Situation. Oft lassen sich verlängerte Fristen oder Ratenzahlungen vereinbaren.

    3. Beschränke Dich auf wenige Giro- und Kreditkarten-Konten

    Kündige alle Girokonten oder Kreditkarten, die Du aktuell nicht nutzt. Das signalisiert der Schufa stabile finanzielle Verhältnisse. Du solltest es auch vermeiden, zu oft (d.h. mehrmals pro Jahr) Deine Bankverbindungen zu wechseln.

    4. Vermeide unnötige Kleinkredite

    Häufige Konsumkredite kommen Dir nicht nur teuer, sondern schaden auch Deiner Schufa-Bewertung. Dazu zählen übrigens auch Ratenzahlungen beim Versandhändler oder im Elektronik-Fachmarkt! Vermeide daher zukünftig solche Kleinkredite, um Deinen Schufa-Score zu verbessern.

    5. Vermeide es, Dein Konto zu überziehen

    Die Bank muss Kontoüberziehungen zwar nicht an die Schufa melden, sie kann es aber tun. Lasse Dein Konto daher vorsichtshalber nicht zu oft ins Minus rutschen. Das erspart Dir nicht zuletzt auch teure Zinsen!

    6. Stelle Kreditkonditionen- anstatt Kreditanfragen

    Wichtig, falls Du Dich für einen Kredit interessierst: Um Angebote einzuholen, solltest Du keine Kreditanfragen stellen, sondern sogenannte Kreditkonditionen-Anfragen. Der Hintergrund: Kreditanfragen fließen in Deine Schufa-Bewertung ein, reine Konditionsanfragen dagegen nicht. Häufige Kreditanfragen sind für die Schufa ein Hinweis, dass die Banken Dich abgelehnt haben - auch wenn das gar nicht stimmt.