Das Studium verbindet Werkstoffentwicklung, -herstellung und -verarbeitung mit Betriebswirtschaft, wobei 40 CP auf wirtschaftswissenschaftliche Fächer entfallen - etwa Operations Research and Management oder Corporate Development and Strategy.
- Aus neun Vertiefungsrichtungen der Fachgruppe Materialwissenschaft und Werkstofftechnik wählst Du eine Haupt- und eine Nebenvertiefung
- Du spezialisierst Dich auf einen Werkstoff, eine Werkstoffgruppe oder einen Prozess, zum Beispiel Metallkunde, Gießereiwesen oder Eisenhüttenkunde
Getragen wird der Master von zwei Fakultäten: Georessourcen und Materialtechnik sowie Wirtschaftswissenschaften. Einen Numerus clausus gibt es nicht, der Prüfungsausschuss prüft aber, ob Dein Bachelorabschluss die in der Prüfungsordnung verlangte fachliche Vorbildung abdeckt; zusätzlich musst Du Kenntnisse in Deutsch und Englisch nachweisen. Du kannst sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester anfangen. Über ERASMUS lassen sich ein oder zwei Semester an einer europäischen Hochschule anschließen, die Fachgruppe berät dazu selbst.

