Einstiegsgehalt 
2.500
Durchschnittsgehalt 
2.900
Ausbildung 
Bachelor
52
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Content Manager
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Was ist ein Content Manager?

Content Manager erstellen und verwalten verschiedenste Online-Inhalte. Ihr wichtigstes Werkzeug ist dabei das Content Management System, mit dessen Hilfe sie die Inhalte erstellen, strukturieren und einpflegen. Wie bei den meisten Berufen, die dank der neuen Medien und der Digitalisierung unseres Arbeitsalltags entstanden sind, handelt es sich außerdem um eine relativ neue Berufsbezeichnung, die deshalb auch verschiedene Aufgaben und Tätigkeitsprofile enthalten kann. Grundsätzlich allerdings arbeiten Content Manager in der Regel sowohl im redaktionellen als auch im technischen Bereich.

Was macht ein Content Manager?

Deine Hauptaufgabe ist das Erstellen und Einpflegen von Inhalten für verschiedene Online-Portale und Internetseiten. Dabei kann es sich oft um klassische Texte handeln, aber auch Videos, Bilder, Diagramme oder Animationen wollen von Dir bestmöglich strukturiert und präsentiert werden. Meistens gehen Deine Aufgaben jedoch noch darüber hinaus, und Du wirst nicht nur für das Erstellen und Einpflegen von Inhalten zuständig sein, sondern diese Inhalte auch planen. Dafür überlegst Du Dir ein Konzept, mit dem Du nicht nur festlegst welche Inhalte präsentiert werden sollen, sondern auch wie. Da Du als Content Manager oder Content Managerin bei den verschiedensten Unternehmen angestellt sein kannst, können sich die genauen Aufgaben je nachdem in welcher Branche Du tätig bist oft unterscheiden.

Wie wird man Content Manager?

Zunächst einmal solltest Du wissen, dass es bisher keine klassische Ausbildung Content Management oder ein entsprechendes Studienfach gibt. Stattdessen gibt es eine Reihe verschiedener Ausbildungen und Studienfächer, die Dich auf die Aufgaben eines Content Managers vorbereiten.

  • Ausbildung: Um Content Manager zu werden genügt bereits eine Ausbildung – allerdings muss es schon die richtige sein. Klassische Ausbildungsberufe, mit denen Du später im Content Management arbeiten kannst sind die Ausbildung zum Mediengestalter und Ausbildungen im Bereich Kommunikationsdesign.
  • Studium: Es gibt eine ganze Fülle von Studiengängen, die sich für Dich als angehenden Content Manager anbieten. Das sind beispielsweise Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Medieninformatik und Journalismus. Außerdem hast Du mit einem Bachelor- oder Master-Titel später meistens bessere Aufstiegsmöglichkeiten als mit einer Ausbildung.
  • Weiterbildungen: Sofern Du bereits im Medienbereich tätig bist und Dich gerne zusätzlich noch zum Content Manager ausbilden lassen willst, kannst Du auch eine Fortbildung besuchen. Diese werden von verschiedenen Fernlehrinstituten und Akademien angeboten.

Wo arbeitet ein Content Manager?

Ein klassischer Beschäftigungsort sind Online-Redaktionen. Da mittlerweile aber jedes größere Unternehmen einen umfangreichen Internetauftritt hat kannst Du bei den verschiedensten Firmen angestellt sein. Dabei kann oft zusätzliches Fachwissen gefragt sein: Wenn Du beispielsweise das Online-Portal eines Pharmakonzerns betreust ist es hilfreich, wenn Du über Hintergrundwissen in den Bereichen Chemie und Pharmazie verfügst. Aber auch Werbeagenturen und die Softwarebranche zählen zu den typischen Arbeitgebern für Content Manager.

Wie sieht der Arbeitsalltag aus?

Als Content Manager erwarten Dich viele verschiedene Aufgaben. Vor allem weil das Berufsbild noch recht neu und nicht einheitlich strukturiert ist, kann sich der Arbeitsalltag von Firma zu Firma stark unterscheiden. Je nachdem, welche Aufgaben Du genau übernimmst kannst Du auch unterschiedlich viel Verantwortung tragen. Fast immer allerdings wirst Du sowohl für redaktionelle Aufgaben, wie etwa das Verfassen von Artikeln, sowie für technische Aufgaben, wie die Pflege der entsprechenden Internetportale, zuständig sein. Zu den typischen Aufgaben eines Content Managers gehören deshalb:

Wie sieht der Arbeitsplatz aus?

Als Content Manager hast Du einen klassischen Bürojob. Das heißt, Du wirst die meiste Zeit am Schreibtisch sitzen und am Computer arbeiten. Du solltest deshalb natürlich eine Affinität zu neuen Medien und der digitalen Welt haben. Allerdings brauchst Du auch keine Angst zu haben, alleine am Schreibtisch zu versumpfen – denn als Manager gehören Meetings und Konferenzen, in denen Du Dich mit Deinen Kollegen über Konzepte und Arbeitsabläufe beratschlagst, ebenfalls dazu.

Was verdient ein Content Manager?

Da es für Content Manager keine einheitliche Ausbildung und kein klar definiertes Berufsprofil gibt, kann das Gehalt sehr unterschiedlich sein. Grundsätzlich kannst Du mit einem Einstiegsgehalt von etwa 2.500 Euro brutto monatlich rechnen. Das ist allerdings nur ein Richtwert, denn je nachdem, welche Qualifikationen Du mitbringst und bei welchem Unternehmen Du tätig bist kann Dein Einstiegsgehalt auch deutlich über oder unter diesem Betrag liegen. Wenn Du ein Studium absolviert hast wirst Du beispielsweise grundsätzlich etwas mehr verdienen als mit einer Ausbildung.

Wo finde ich einen Job als Content Manager?

Du möchtest Dir gerne einen Überblick verschaffen, welche Stellen es derzeit für Content Manager gibt, oder Du hast bereits ein abgeschlossenes Studium und bist gerade auf Jobsuche? Dann wirf unbedingt einen Blick in unser Jobportal, denn dort erwarten Dich viele tolle Jobangebote speziell für Content Manager! Da es sich um einen klassischen Beruf der neuen Medien handelt wirst Du generell den Großteil der Jobangebote online über verschiedene Suchmaschine und Portale finden.

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Wie sind die Berufsaussichten für Content Manager?

Wie alle Berufe die aufgrund des Internets und der neuen Medien entstanden sind ist auch der Bereich des Content Management kontinuierlich am Wachsen. Immer mehr Unternehmen schaffen entsprechende Stellen, und auch klassische Redakteurs- und Journalistenberufe werden immer häufiger durch online-affinere Stellen ersetzt. Wenn Du also mit dem Gedanken spielst, Content Manager zu werden, brauchst Du Dir um Deine Berufsaussichten keine Sorgen zu machen!

Welche Spezialisierungen gibt es?

Da das Content Management noch ein junges Berufsfeld und nicht einheitlich strukturiert ist, können Deine Aufgaben von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich sein. Einige Kriterien, die entscheiden, worauf Du Dich besonders spezialisierst sind:

  • Verhältnis von technischen zu redaktionellen Aufgaben: Als Content Manager arbeitest Du an der Schnittstelle zwischen Informatik und Redaktion. Deshalb kann es sein, dass Dein Schwerpunkt eher auf dem redaktionellen Bereich liegt, das heißt dem Verfassen von Inhalten. Oder aber Du bist eher im technischen Bereich angesiedelt, dann übernimmst Du auch einfache Programmiervorgänge.
  • Art des Unternehmens: Da Du bei einer Fülle an unterschiedlichen Unternehmen angestellt sein kannst, können sich auch die Themen Deiner Inhalte sehr unterscheiden. Du kannst dabei sowohl das Onlineportal einer Zeitung befüllen und verwalten, oder aber den Internetauftritt eines Industriekonzerns organisieren.

Passt der Beruf Content Manager zu mir?

Du denkst, Du könntest einen richtig guten Content Manager abgeben? Dann wirf doch einen Blick auf unsere folgende Liste, anhand derer Du Dir schnell einen Überblick verschaffen kannst, ob Du das Zeug dazu mitbringst.

Affinität zum Schreiben
Zwar ersetzt der Beruf mittlerweile oft klassische Redakteure, aber grundsätzlich gehört er immer noch zum Berufsfeld des Journalismus. Deshalb solltest Du eine gewisse Affinität zum Recherchieren und Schreiben von Artikeln mitbringen.
Lust auf Multimedia
Darüber hinaus solltest Du aber auch mit allen anderen medialen Darstellungsformen gerne umgehen. Egal ob Bildbearbeitung oder Videoschnitt, Du solltest Lust darauf haben, mit vielen verschiedenen Darstellungsformen zu experimentieren.
Technisches Verständnis
Schließlich gehört zum Job eines Content Managers auch etwas Informatik. Der Umgang mit Technik sollte Dir deshalb keine Angst machen.
Strukturierte Arbeitsweise
Du wirst auch einen Großteil Deiner Zeit damit verbringen, zu planen und organisieren. Es sollte Dir deshalb leicht fallen, den Überblick zu behalten und neue Konzepte zu entwickeln.