Die Pflichtmodule vertiefen werkstofftechnische Grundlagen:
- Festkörperphysik, Werkstoffzustände und Werkstoffanalyse
- Kunststofftechnologie sowie Oberflächen- und Galvanotechnik
- Digitalisierung der Werkstoffe
Im Wahlbereich kannst Du Dich unter anderem für Glas- und Keramikwerkstoffe, 3D-Materialanalytik, regenerative Energien oder Stahlleichtbau entscheiden.
Ilmenau und Jena tragen den Master gemeinsam, Du besuchst also Veranstaltungen an beiden Universitäten. Zusätzlich lässt sich ein Doppelabschluss mit einer Hochschule in Peru erwerben. Der Start ist zum 1. April oder zum 1. Oktober möglich, eine Zulassungsbeschränkung gibt es nicht. Vorausgesetzt wird ein Bachelor in Werkstoffwissenschaft, Physik, Chemie, Elektrotechnik, Maschinenbau oder einem verwandten ingenieurwissenschaftlichen Fach, darin mindestens 50 Leistungspunkte aus naturwissenschaftlichen Grundlagenfächern. Ein Forschungsprojekt macht 8 % des Studiums aus, die Masterarbeit 25 %.

