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Wo kann ich Medienkommunikation studieren?
Wenn Du Medienkommunikation studieren möchtest, landest Du meist in einem kommunikationswissenschaftlichen Studiengang vor Ort, denn dual oder im Fernstudium geht das nur selten. Unter genau diesem Namen haben wir nur wenige Studiengänge gefunden, weil Medienkommunikation eher ein Name ist als ein eigenes Fach.

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Eigene Auswertung der myStipendium-Datenbank, Stand 20.09.2026. Gezählt sind alle Studiengänge, die Kommunikationswissenschaft, Medien und Kommunikation oder Communication im Namen tragen – also genau derselbe Bestand wie auf unserer Seite zur Kommunikationswissenschaft. 7 Mehrfacheinträge einzelner Hochschulen sind enthalten, weil sie in der Datenbank eigene Einträge sind.
Was kannst Du mit Medienkommunikation werden?
Deine Berufschancen und Dein Gehalt nach dem Medien-Kommunikation-Studium hängen vor allem davon ab, in welchem Feld Du später arbeitest. Das Studium bereitet Dich auf ein ganzes Feld vor und führt Dich nicht in einen bestimmten Beruf. Einen Beruf namens Medien- und Kommunikationswissenschaften wirst Du in keiner Stellenanzeige finden. Beim Einstieg schauen Arbeitgeber deshalb vor allem auf Deinen Schwerpunkt, Deine Praktika und Dein erstes Volontariat, und der Titel auf Deinem Zeugnis spielt eine kleinere Rolle.
Welche Berufe kommen für Dich infrage? Mit einem Studium in Medien und Kommunikation arbeitest Du später vor allem in diesen sieben Feldern:
Nach einem Medien-und-Kommunikation-Studium stehen Dir viele Berufe offen, auch wenn es kein festes Berufsbild gibt. Wir haben Dir die Arbeitgeber zusammengestellt, die regelmäßig Leute mit Deinem Profil suchen:
- Unternehmen mit eigener Kommunikationsabteilung
- PR-, Werbe- und Digitalagenturen
- Verlage, Sender und Medienhäuser
- Markt- und Meinungsforschungsinstitute
- Behörden, Ministerien und kommunale Pressestellen
- Verbände, Parteien, Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen
- Hochschulen und Forschungsinstitute
Deine Berufschancen mit Medienkommunikation hängen vor allem vom Feld ab, in dem Du arbeitest, und kaum vom Titel. Wenn Du für ein Studium in Medien und Kommunikation Jobaussichten und Gehalt vergleichst, schau deshalb besser auf das Feld als auf den Namen des Studiengangs.
| Studiengang | Berufschancen im Vergleich |
|---|---|
| Kommunikationswissenschaften | Dieselben Jobaussichten |
| Kommunikationsmanagement | Dieselben Berufschancen |
| Kommunikations- und Medienmanagement | Die Berufe findest Du etwas häufiger in Agenturen und im Marketing |
| Forschungsnahe Studiengänge | Führen etwas häufiger in Institute |
Die Grenze ist dabei in beide Richtungen durchlässig. Ob Dein Studiengang am Ende Medienkommunikation, Medien und Kommunikation oder Multimedia und Kommunikation heißt, ändert an Deinen Berufschancen und Einstiegswegen also nichts.
Mit einem Abschluss in Medien und Kommunikation stehen Dir bei den Berufschancen viele Türen offen, aber keine davon führt automatisch in einen bestimmten Job. Weil jede Organisation kommuniziert, gibt es das Feld in fast jeder Branche. Dafür nimmst Du in Kauf, dass Dein Profil nach dem Abschluss erst einmal recht unscharf ist.
Berufe mit einer klaren Bezeichnung oder eine gerade Linie ins Berufsleben bietet Dir ein Kommunikation-Studium nicht, und deshalb lohnt es sich, früh eigene Schwerpunkte zu setzen.
Was verdienst Du mit Medienkommunikation?
Mit Medienkommunikation verdienst Du in der Öffentlichkeitsarbeit auf Stellen mit Hochschulabschluss im Durchschnitt 7.163 € brutto im Monat. In Redaktionen und im Journalismus wird meist weniger gezahlt.
Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Berufsgruppe 922 Public Relations, Expertenebene, Stand 2025.
Medienkommunikation und KI: Wie zukunftssicher ist das Fach?
Kurze Antwort: Gut, solange Du Konzepte und Kommunikation verantwortest. In der Pressearbeit gilt inzwischen allerdings die Hälfte der Kerntätigkeiten als automatisierbar, vor allem die Recherche und die Kontaktpflege. Wir haben dafür beim IAB nachgesehen, das jeden Beruf in seine Kerntätigkeiten zerlegt und prüft, welche davon Computer mit heutiger Technik schon erledigen könnten. Beim Pressesprecher, also dem Beruf aus dem häufigsten Einstiegsfeld Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sind es 3 von 6.
In der Pressestelle könnten Computer einige Aufgaben übernehmen. Uns ist aufgefallen, wie stark der Wert beim Pressesprecher in wenigen Jahren gestiegen ist, nämlich von 0 Prozent im Jahr 2013 über 33 Prozent 2019 auf heute 50.
Wenn Du Konzepte entwickelst oder eine Community betreust, liegt der Wert niedriger. Am niedrigsten liegt der Social-Media-Manager. Im Journalismus sieht es ähnlich aus wie in der PR, denn beim Journalisten sind 2 von 5 Kerntätigkeiten ersetzbar.
- Pressesprecher: das Kontakten, die Recherche und die Informationsbeschaffung
- PR-Manager: nur Kalkulation und Erfolgskontrolle
- Social-Media-Manager: allein die Auswertung der Kanäle
- Journalist: wieder Recherche und Informationsbeschaffung
- Pressesprecher: die Öffentlichkeitsarbeit, die Kommunikationspsychologie und das Schreiben von Pressemitteilungen
- PR-Manager: Kommunikationsstrategien und Konzepte für das Image einer Organisation entwickeln
- Social-Media-Manager: Community-Management, Konzeption und Online-Redaktion
Das hat auch Folgen dafür, wie Du Dein Studium angehst. Uns ist wichtig, dass das IAB Tätigkeiten bewertet und keine Stellen, und es betont selbst, dass sich auch Berufe mit niedrigem Wert verändern. Wenn Recherche schneller geht, kann sich die Arbeit in Pressestellen und Redaktionen verschieben, ohne dass die Stellen dafür wegfallen müssen.
Wir raten Dir deshalb, im Studium die Konzept- und Methodenfächer ernst zu nehmen und in Praktika vorzeigbare Kampagnen und Kanäle zu sammeln, wie wir es schon im Berufe-Abschnitt oben empfehlen.
Welche Voraussetzungen brauchst Du?
Wenn Du Medienkommunikation studieren möchtest, brauchst Du an der Universität in der Regel das Abitur und an der Fachhochschule meist das Fachabitur. An der Fachhochschule genügt oft auch die fachgebundene Hochschulreife. Wichtiger als Deine Abiturnote ist aber, ob Du Dich mit Statistik und Englisch anfreunden kannst, und das solltest Du ehrlich für Dich prüfen.
Was solltest Du mitbringen?
- Hochschulzugangsprüfung für beruflich Qualifizierte: damit kommst Du ohne Abitur hinein
- Einschlägige Berufserfahrung zählt dabei. Die Regeln setzt jedes Bundesland selbst
- Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife: reicht an Fachhochschulen meist aus
- Empirische Methoden und Statistik - sie sind Pflicht und kein Randthema. Mathe-Leistungskursniveau brauchst Du nicht, aber die Bereitschaft, mit Zahlen und Datensätzen zu arbeiten
- Englisch - ein großer Teil der Fachliteratur erscheint nur auf Englisch, und einzelne Studiengänge laufen als Communication Studies komplett auf Englisch
Eigene Auswertung der myStipendium-Datenbank, Stand 20.09.2026, Grundgesamtheit 43 Bachelor-Studiengänge.

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Medienkommunikation oder Kommunikationswissenschaft: Was ist der Unterschied?
Inhaltlich gibt es zwischen den beiden Fächern keinen Unterschied. Medienkommunikation ist der Name, den einzelne Hochschulen ihrem kommunikationswissenschaftlichen Studiengang geben, und der Lehrplan, die Methoden und die Berufe dahinter sind dieselben. Deshalb zeigen wir Dir hier dieselben Studiengänge wie auf unserer Seite zur Kommunikationswissenschaft, nämlich 66 Studiengänge an 37 Hochschulen in 31 Studienorten. Mit zwei verschiedenen Zahlen zum gleichen Angebot würden wir Dir die Suche nur unnötig schwer machen.
Genauso wenig kommt es darauf an, ob Du bei der Suche Medienkommunikation-Studium, Medien-Kommunikation-Studium oder Medien-und-Kommunikation-Studium eintippst, denn Du landest immer bei denselben Programmen.
Was meint das Fach, wenn es von einem Medium spricht? Kommunikation braucht immer einen Träger, also etwa eine Zeitung, das Radio, das Fernsehen, eine Website, eine App oder ein soziales Netzwerk. Diese Träger sind gemeint, wenn im Studium von Medien die Rede ist.
- Wie ermöglichen Medien Kommunikation?
- Wie nutzen Menschen sie?
- Was macht das mit einer Gesellschaft?
- selbst drehen
- senden
- gestalten
Das ist der häufigste Irrtum über dieses Studium, und wir möchten, dass Du ihn vor der Einschreibung kennst.
Der bekannteste Studiengang mit diesem Namen ist Medienkommunikation in Würzburg. Die Universität Würzburg führt ihren Bachelor wörtlich unter diesem Namen, und deshalb suchen auch viele danach. Wenn Du in Würzburg Medienkommunikation studierst, sitzt Du trotzdem in denselben Methoden- und Statistikveranstaltungen wie anderswo. Vielleicht wunderst Du Dich, dass Würzburg in unserer Liste oben nicht auftaucht. Das liegt daran, dass wir dort die Studiengänge zählen, die Kommunikationswissenschaft, Medien und Kommunikation oder Communication im Namen tragen.
| Ähnlicher Name, anderes Fach | Medienwissenschaft | Medienkommunikation |
|---|---|---|
| Ausrichtung | geistes- und kulturwissenschaftlich | empirisch |
| Darum geht es | Film, Kultur, Medientheorie und Medienkritik | Befragungen, Inhaltsanalysen, Experimente und Statistik |
Ein Medienwissenschaften-Studium ist etwas anderes, auch wenn die Namen sich ähneln. Beide Wege enden oft in denselben Branchen, aber die Semester dazwischen sehen völlig anders aus. Wir raten Dir deshalb, immer ins Modulhandbuch zu schauen und Dich nicht auf den Titel zu verlassen.
Was lernst Du im Medienkommunikation-Studium?
Im Studium lernst Du zuerst Theorien und Methoden, bevor Du Dich für einen Schwerpunkt entscheidest. Es ist interdisziplinär angelegt und verbindet die Kommunikationswissenschaft mit Psychologie, Informatik und Betriebswirtschaft. Du lernst, wie Medien auf Menschen wirken, ob als Film, Spiel, soziales Netzwerk oder Werbung, und wie sie sich wirtschaftlich nutzen lassen. Die Medienproduktion ist dabei nur ein kleiner Teil und steht nicht im Mittelpunkt.
Typische Veranstaltungen:
- Kommunikationswissenschaft und Kommunikationstheorien
- Medien- und Wirtschaftskommunikation
- Medienpsychologie und Wirkung von Massenmedien
- Medieninformatik
- Statistik
- Quantitative und qualitative Methoden
- Marketing und strategische Kommunikation
- Visuelle Kommunikation
So läuft ein Bachelor typischerweise ab:
Ob Du am Ende einen B.A. oder einen B.Sc. bekommst, macht keinen Unterschied. In unserer Datenbank haben wir Bachelor of Arts, Bachelor of Science, Master of Arts, Master of Science und ein Angebot mit dem Abschluss Promotion gefunden. Welchen Buchstaben Du bekommst, legt die Prüfungsordnung Deiner Hochschule fest, und Deine Note spielt dafür keine Rolle. Methodenlastige Studiengänge vergeben eher den B.Sc., stärker sozialwissenschaftliche den B.A., und beide stehen auf derselben Stufe. Einen Diplomstudiengang haben wir in unserer Datenbank nicht mehr gefunden.
Das Medienkommunikation-Studium in Zahlen
an Universitäten7.468
an Fachhochschulen
Zum Arbeitsmarkt hinter dieser Zahl: Im Berufsfeld Publizistik, zu dem Journalismus, Redaktion, Öffentlichkeitsarbeit und Medienwirtschaft zählen, waren 2025 im Jahresdurchschnitt 9.000 Menschen arbeitslos gemeldet, 18 % mehr als im Vorjahr. Dem standen nur rund 500 offene Stellen über die Bundesagentur gegenüber, der geringste Stellenbestand der letzten zehn Jahre. Die berufsspezifische Arbeitslosenquote stieg damit von 4,3 % im Jahr 2024 auf 4,8 % im Jahr 2025.
Passt das Fach zu Dir?
Am häufigsten irren sich Interessierte, wenn es um die Praxis geht. Das Studium ist theoretisch und empirisch angelegt, und Du lernst darin nicht, wie man einen Film dreht oder eine Radiosendung moderiert. Wenn Dich vor allem das reizt, bist Du in einem praxisnahen Medienstudiengang besser aufgehoben.
- wissen willst, warum Medien so wirken, wie sie wirken
- bereit bist, mit Statistik und Datensätzen zu arbeiten
- gern schreibst und komplizierte Dinge einfach erklärst
- englische Fachtexte liest, ohne zu verzweifeln
- früh Praktika machst, statt nur Scheine zu sammeln
- vor allem selbst produzieren willst: Film, Ton, Grafik
- einen Beruf mit klarer Bezeichnung suchst
- Mathe und Methodenlehre komplett vermeiden möchtest
- eine Jobgarantie erwartest

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Häufige Fragen
Ist Medienkommunikation dasselbe wie Kommunikationswissenschaft?
Im Kern ja. Medienkommunikation ist einer von mehreren Namen für dasselbe Studienangebot. Von den 66 Studiengängen tragen 32 den Fachnamen im engeren Sinn, die übrigen heißen Medien und Kommunikation, Medien- und Kommunikationsmanagement oder Communication. Den Unterschied machen nicht die Namen, sondern die Frage, wie viele Methoden- und Statistikmodule Pflicht sind. Das steht im Modulhandbuch.
Wie gut sind die Berufsaussichten in Medien und Kommunikation?
Solide, aber ohne festes Berufsbild. Absolventen arbeiten in Pressestellen, in der Unternehmenskommunikation, in Agenturen, in der Markt- und Medienforschung und in Redaktionen. Eine Fachstatistik, die nur diese Absolventen zählt, gibt es nicht. Die belastbaren Zahlen stammen aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit und gelten für Berufsgruppen, nicht für Studienfächer.
An welcher Universität hat man mit einem Bachelor in Medien und Kommunikation die besten Berufsaussichten und den stärksten Praxisbezug?
Eine Rangliste dazu gibt es nicht, und wir erfinden keine. Was Du prüfen kannst, steht in jeder Studienordnung: ob ein Praxissemester Pflicht ist, wie lang das Pflichtpraktikum ausfällt, ob die Hochschule eine eigene Lehrredaktion oder ein Medienlabor hat und ob es Kooperationen mit Unternehmen gibt. Fachhochschulen und duale Studiengänge haben strukturell mehr Praxis, Universitäten mehr Methode. Von den 66 Studiengängen laufen 3 dual.
Brauche ich für Medienkommunikation einen NC?
Nicht überall. 20 der 43 Bachelor-Studiengänge sind ohne Zulassungsbeschränkung, 23 vergeben ihre Plätze über ein Auswahlverfahren. Konkrete NC-Werte nennen wir nicht: Sie gelten immer nur rückwirkend für ein Semester. Die verbindliche Angabe steht auf der Zulassungsseite der Hochschule.
Wie lange dauert das Medienkommunikation-Studium?
Im Bachelor sind in unserer Datenbank Regelstudienzeiten von 6, 7, 8 und 10 Semestern eingetragen. Welche für Deinen Wunschstudiengang gilt, steht in dessen Studienordnung. Danach kannst Du einen Master anschließen: 22 der 66 Studiengänge führen dorthin.
Kann ich Medienkommunikation im Fernstudium studieren?
Ja. 5 der 66 Studiengänge laufen als Fernstudium, weitere 3 als duales Studium. Fernhochschulen verzichten meist auf eine Zulassungsbeschränkung und lassen Dich jederzeit anfangen, verlangen dafür aber Studiengebühren. Die Höhe steht auf der Seite der jeweiligen Hochschule.
Was verdiene ich später?
Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit weist für die Berufsgruppe 922 Public Relations 5.480 € brutto im Monat auf der Spezialistenebene aus und 7.163 € auf der Expertenebene, Stand 2025. Auf der Spezialistenebene arbeiten mit 22.414 Beschäftigten fünf Mal so viele Menschen wie auf der Expertenebene. Ein belastbares Einstiegsgehalt für Berufsanfänger liegt uns nicht vor.
Kann ich mit Medienkommunikation Journalist werden?
Ja, aber nicht automatisch. Das Studium erklärt Dir das Mediensystem, es bildet Dich nicht zum Reporter aus. Der Weg führt über freie Mitarbeit, ein Volontariat oder eine Journalistenschule. Nach dem Entgeltatlas liegen die Werte in der Berufsgruppe 923 Redaktion und Journalismus niedriger als in der Public Relations.
Kann ich Medienkommunikation in Würzburg studieren?
Ja, die Universität Würzburg führt einen Bachelor unter genau diesem Namen. In unserer Studiengangsliste oben findest Du ihn nicht, weil wir dort nach den Namen Kommunikationswissenschaft, Medien und Kommunikation und Communication zählen. Die Details zu Zulassung und Aufbau stehen auf der Seite der Universität.
Angebote fürs Studium per E-Mail
Du willst Medienkommunikation studieren? Wir schicken Dir ab und zu Angebote von Hochschulen, Stiftungen und Partnern.
- Einladungen zu Karriere-Events bekannter Arbeitgeber
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Public RelationsÖffentlichkeitsarbeit für OrganisationenPassende Berufe
- Eigene Auswertung der myStipendium-Datenbank, Stand 20.09.2026. Grundgesamtheit sind 66 Studiengänge, die Kommunikationswissenschaft, Medien und Kommunikation oder Communication im Namen tragen: 43 Bachelor, 22 Master und 1 anderer Abschluss an 37 Hochschulen in 31 Studienorten. 32 davon tragen den Fachnamen im engeren Sinn. 7 Mehrfacheinträge einzelner Hochschulen sind enthalten, weil sie in der Datenbank eigene Einträge sind. Es ist derselbe Bestand, den wir auf der Seite Kommunikationswissenschaften ausweisen.
- Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas: Berufsgruppe 922 Public Relations, Anforderungsniveau Spezialist (5.480 €, 22.414 Beschäftigte) und Experte (7.163 €, 4.667 Beschäftigte, unteres Viertel 5.682 €), Stand 2025.
- Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas: Berufsgruppe 923 Redaktion und Journalismus, Anforderungsniveau Experte (5.830 €, 4.552 Beschäftigte), Spezialist (5.059 €, 1.820 Beschäftigte) und Fachkraft (4.181 €, 13.504 Beschäftigte), Stand 2025. Alle Gehaltswerte: Deutschland, alle Altersgruppen, beide Geschlechter, alle Branchen.
- Bundesagentur für Arbeit, berufsspezifische Arbeitslosenquoten im Berufsfeld Publizistik: 4,8 % im Jahr 2025 (2024: 4,3 %), 9.000 Arbeitslose im Jahresdurchschnitt 2025, rund 500 offene Stellen.
- Angaben der Hochschulen zu Zulassung, Regelstudienzeit und Studiengebühren auf deren eigenen Seiten. Gebühren und NC-Werte ändern sich je Semester; wir führen sie hier deshalb nicht auf.
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