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Das Studium behandelt Energietechnik von der Wandlung über die Speicherung bis zur Nutzung - erneuerbare Quellen ebenso wie konventionelle Technologien. Dazu kommen die Bedingungen, unter denen solche Systeme laufen: Ressourcenverfügbarkeit, Klimaentwicklung sowie ökonomische und gesellschaftliche Fragen. Ein großer Wahlpflichtbereich legt fest, wo Du inhaltlich hingehst:
- erneuerbare Energien und konventionelle Energietechnologien
- Energiewandlung, -speicherung und -nutzung
- ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen
- Ressourcenlage und Klimaentwicklung
Über die Zulassung entscheidet eine Eingangsprüfung. Vorher musst Du im Bachelor mindestens 18 ECTS in Mathematik und 24 ECTS in ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Fächern gesammelt haben; fehlen Dir einzelne Grundlagen, kann die Zulassung mit Auflagen von bis zu 30 CP erteilt werden, die Du im Master nachholst. Nachzuweisen sind außerdem Englischkenntnisse auf C1-Niveau, bei deutschsprachigem Studienanteil gegebenenfalls DSH-2. Der Start im Wintersemester ist vorgesehen - im Sommersemester kannst Du ebenfalls beginnen, dann aber ohne Garantie, alle Module planmäßig belegen zu können. Ein Teilzeitstudium ist möglich, Auslandsaufenthalte sind freiwillig.
Zugelassen wird ein breites Spektrum an Vorstudien, von Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen und Mechatronik über Physik, Chemie, Mathematik und Materialwissenschaft bis zu Architektur, Angewandten Geowissenschaften, Umweltingenieurwissenschaften, Computational Engineering und Wirtschaftsingenieurwesen mit technischer Fachrichtung.

