Medizinstudium in Österreich: Unis, MedAT & Chancen für Deutsche

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  • Bewerbung das ganze Jahr möglich
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Medizinstudium in Österreich - auf einen Blick
Wo kann ich studieren?An vier öffentlichen Unis: Wien, Innsbruck, Graz und Linz.Dazu kommen Privatunis wie die Danube Private University in Krems.
Wie komme ich rein?Nur über den Aufnahmetest MedAT, Dein Abi zählt nicht.Anmeldung voraussichtlich vom 1. bis 31. März 2027, Test am 9. Juli 2027.
Was kostet es?An den öffentlichen Unis keine Studiengebühr, nur 26,20 € ÖH-Beitrag pro Semester.Für Wohnen und Leben rechnest Du mit rund 1.300 € im Monat.
Haben Deutsche eine Chance?Ja, aber bei Humanmedizin sind mindestens 75 % der Plätze für Bewerber mit österreichischer Matura reserviert.Bei Zahnmedizin gibt es keine Quote.
Wird es anerkannt?Ja, der Dr. med. univ. gilt in Deutschland automatisch.Er steht in der Anlage zur Bundesärzteordnung.

Wo kann ich in Österreich Medizin studieren?

Medizin studierst Du in Österreich an vier öffentlichen Unis: an den Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz und an der Johannes Kepler Universität in Linz. Zusammen haben sie 1.950 Studienplätze, ohne MedAT geht es nur an Privatunis wie der Danube Private University in Krems.

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2
Medizinische Universität Wien
Humanmedizin
Medizinische Universität Wien · Wien · 704 Plätze
MedAT
3
Medizinische Universität Innsbruck
Humanmedizin
Medizinische Universität Innsbruck · Innsbruck · 390 Plätze
MedAT
4
Medizinische Universität Graz
Humanmedizin
Medizinische Universität Graz · Graz · 382 Plätze
MedAT
5
Johannes Kepler Universität Linz
Humanmedizin
Johannes Kepler Universität Linz · Linz · 330 Plätze · 120 davon starten in Graz
MedAT

Studienplätze für 2026/27 laut Zulassungsverordnungen der Universitäten, Danube Private University: genehmigte Höchstzahl im Bachelor. Abgerufen am 3. Oktober 2026.

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An den öffentlichen Unis lernst Du auf Deutsch. Zahnmedizin gibt es in Wien (80 Plätze), Innsbruck (40) und Graz (24), Linz bietet nur Humanmedizin an. Drei weitere Privatunis in Salzburg, Wien und Krems wählen mit eigenen Tests aus. Tiermedizin gibt es nur an der Veterinärmedizinischen Universität Wien, mit einem eigenen Eignungstest. Zehn weitere Unis in der EU zeigt Tiermedizin im Ausland studieren.

Wie bekomme ich einen Studienplatz?

Ohne NC, aber nur über den MedAT

Ohne den Aufnahmetest MedAT geht an den öffentlichen Unis nichts. Der Test fragt Schulstoff aus Biologie, Chemie, Physik und Mathe ab, dazu kommen Denk- und Merkaufgaben, ein Leseteil und Fragen zum Umgang mit Menschen. Ähnlich echtes Schulwissen fragte in Deutschland bis 2026 der HAM-Nat in Hamburg und Magdeburg ab. Wie gut Dein Abi war, interessiert dabei niemanden. Wer am Ende weit genug oben auf der Rangliste steht, bekommt einen Platz, alle anderen dürfen es im nächsten Jahr wieder versuchen. Wartesemester sammelst Du dabei nicht, die zählen inzwischen auch in Deutschland nicht mehr.

Dein Weg zum Studienplatz
Für den Studienstart im Oktober 2027, Termine laut medizinstudieren.at voraussichtlich
1. bis 31. März 2027: Anmeldung
Online über medizinstudieren.at, mit Wahl von Studium und Ort. 2026 kostete das 110 Euro.
9. Juli 2027: MedAT
An allen vier Standorten gleichzeitig, vier bis fünf Stunden reine Testzeit.
Ab 9. August: Ergebnis
In Kalenderwoche 32 erfährst Du, ob Du einen Platz hast.
August: Zulassung
Jetzt legst Du Dein Abiturzeugnis vor, ohne geht der Platz verloren.
1. Oktober: Studienstart
Das Studienjahr beginnt in Österreich immer im Oktober.

Was in den einzelnen Testteilen drankommt und wie Du Dich am besten vorbereitest, haben wir im Artikel zum MedAT 2027 aufgeschrieben. Hast Du statt Abitur eine Ausbildung, kannst Du in Deutschland ohne Abitur Medizin studieren.

Und wenn es mit dem MedAT nicht klappt?

Dann bleiben Dir zwei Wege. Du kannst den Test jedes Jahr wiederholen, so oft Du willst. Oder Du gehst einen Weg ohne MedAT: In Krems wählt die Danube Private University mit einem eigenen Test aus, in Ungarn kommst Du an drei Unis ganz ohne Aufnahmetest in ein Medizinstudium auf Deutsch. Auf Englisch klappt das auch beim Medizinstudium in Rumänien, dort an mehreren Unis ohne Test. Beim Medizinstudium in Polen zählen meist nur Deine Abinoten. In Deutschland kannst Du außerdem im Losverfahren auf einen übrig gebliebenen Platz hoffen.

Semmelweis Universität
Humanmedizin auf Deutsch ohne Aufnahmetest
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Kann ich als Deutscher in Österreich Medizin studieren?

Quote, Andrang und Zahnmedizin

Ja, nur musst Du im Test besser sein als die meisten Österreicher. Drei Viertel der Plätze in Humanmedizin hält Österreich für Leute mit österreichischer Matura frei. Mit deutschem Abi bewirbst Du Dich im EU-Kontingent, und dort kämpfen alle aus der EU um höchstens ein Fünftel der Plätze. Auf den Pass kommt es übrigens nicht an: Auch Österreicher mit deutschem Abitur landen in diesem Topf.

Wie beliebt der Weg ist, zeigt Innsbruck. Laut ORF kamen dort 2025 genau 1.230 der 2.917 Anmeldungen für Humanmedizin aus Deutschland.

Was Deine Chancen verbessert
  • Zahnmedizin hat keine Quote. Hier zählt nur die Rangliste, egal wo Du Abitur gemacht hast.
  • Linz hat den geringsten Andrang. 2026 kamen dort 5,2 Teilnehmende auf einen Platz, in Wien 8,4.
  • Gewidmete Plätze. Wien und die Gesundheitskasse ÖGK vergeben eigene Plätze auch an Deutsche, wenn Du Dich verpflichtest, später für sie zu arbeiten. Ähnlich funktioniert in Deutschland die Landarztquote.
Was Du wissen musst
  • Unterricht auf Deutsch. Die Unis verlangen Deutsch auf C1-Niveau, eine neue Sprache musst Du also nicht lernen.
  • Eine Uni, ein Jahr. Dein MedAT-Ergebnis gilt nur für den gewählten Ort und nur in diesem Jahr. In Deutschland zählt es gar nicht, dort hilft Dir stattdessen der Medizinertest.
  • Keine Studienbeihilfe. Österreichs Studienförderung bekommst Du als Deutscher in der Regel nicht, das BAföG aber schon.

Quelle: Universitätsgesetz 2002 § 71c, medizinstudieren.at, Presseaussendungen der Universitäten vom 3. Juli 2026, oesterreich.gv.at, ORF science vom 4. Juli 2025

Danube Private University
Humanmedizin auf Deutsch in Österreich
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Was kostet ein Medizinstudium in Österreich?

Studiengebühr, ÖH-Beitrag und Wohnen

An den öffentlichen Unis ist das Medizinstudium für Dich kostenlos. Als EU-Bürger zahlst Du nur den ÖH-Beitrag von 26,20 Euro pro Semester. Das gilt, solange Du jeden Studienabschnitt höchstens zwei Semester länger brauchst als vorgesehen, danach kostet das Semester 363,36 Euro Studienbeitrag.

Was Studierende fürs Wohnen zahlen
Durchschnitt pro Monat, alle Wohnformen, Sommersemester 2025
WienWohnheim im Schnitt 522 €596 €
InnsbruckWohnheim im Schnitt 464 €575 €
LinzWohnheim im Schnitt 509 €573 €
GrazWohnheim im Schnitt 468 €545 €

Quelle: Studierenden-Sozialerhebung 2025, Kernbericht (März 2026)

Zum Leben solltest Du rund 1.300 Euro im Monat einplanen. Alles zusammen, von der Miete bis zum Essen, kostete Studierende in Österreich 2025 im Schnitt 1.294 Euro im Monat. Was ein Medizinstudium in Deutschland kostet, zeigt Medizinstudium Kosten.

Wie läuft das Medizinstudium in Österreich ab?

Humanmedizin dauert zwölf Semester. In Wien, Innsbruck und Graz ist es ein Diplomstudium mit drei Abschnitten, das mit dem Titel Dr. med. univ. endet. In Linz studierst Du erst sechs Semester Bachelor, danach ohne neue Aufnahmeprüfung sechs Semester Master. Unterrichtet wird auf Deutsch.

Dein Weg zum Dr. med. univ.
Beispiel Medizinische Universität Wien, Humanmedizin
1. Abschnitt: 2 Semester
Die Grundlagen, abgeschlossen mit den schriftlichen Gesamtprüfungen SIP 1a und 1b.
2. Abschnitt: 6 Semester
Der längste Teil des Studiums. Dazu kommen 12 Wochen Famulatur im Krankenhaus, mindestens 4 davon in der Inneren Medizin.
3. Abschnitt: 4 Semester
Im 6. Studienjahr folgt das Klinisch-Praktische Jahr mit 48 Wochen auf Station.
Nach dem Studium
In Österreich kommen mindestens 6 Monate Basisausbildung, dann die Facharztausbildung, für Allgemeinmedizin mindestens 51 Monate.

Quelle: Curriculum Humanmedizin der MedUni Wien (Fassung Oktober 2026), Ärztegesetz 1998 §§ 6a, 7, 8. Famulaturen: Graz und Linz 12 Wochen, Innsbruck bis zu 18 Wochen.

Fehlt Dir Latein aus der Schule, holst Du es während des Studiums mit einer Zusatzprüfung nach. Zahnmedizin dauert ebenfalls zwölf Semester und endet mit dem Dr. med. dent., mit 72 Wochen Behandlung von Patienten an der Uniklinik. Wo Du sonst noch Zahnmedizin studieren kannst, zeigt Zahnmedizin im Ausland.

Wird der Abschluss in Deutschland anerkannt?

Ja, und zwar ohne Umweg. Österreichs Arztdiplom, der Dr. med. univ., steht namentlich in der Anlage zur Bundesärzteordnung. Für Dich heißt das: Diplom beim Landesprüfungsamt einreichen und die Approbation beantragen. Niemand vergleicht Deine Stundenpläne mit denen in Heidelberg oder Hamburg. Für Zahnärztinnen und Zahnärzte steht dasselbe im Zahnheilkundegesetz.

Mittendrin zu wechseln klingt einfacher, als es ist. Das Landesprüfungsamt rechnet Dir zwar an, was Du in Österreich geschafft hast. Fürs deutsche Physikum brauchst Du aber zusätzlich drei Monate Krankenpflegedienst und einen Erste-Hilfe-Kurs, und einen Studienplatz bringt Dir der Bescheid nicht. Den suchst Du Dir selbst, Uni für Uni, und frei wird so ein Platz nur, wenn jemand aufhört. Wie die Bewerbung ins höhere Semester läuft, steht unter Studienplatztausch Medizin. Wir würden deshalb so planen, dass Du in Österreich fertig wirst.

Quelle: Bundesärzteordnung § 3 samt Anlage, Zahnheilkundegesetz Anlage, Approbationsordnung für Ärzte § 12, Landesprüfungsamt NRW, Regierung von Oberbayern, abgerufen am 3. Oktober 2026

Wer bezahlt mein Studium in Österreich?

BAföG, Kindergeld und Plätze mit Gehalt

Aus Deutschland bekommst Du BAföG und Kindergeld weiter. Auslands-BAföG bekommst Du für das ganze Studium, wie im Inland bis zu 992 Euro im Monat. Zuständig für Österreich ist das Amt für Ausbildungsförderung der Stadt München. Das Kindergeld läuft weiter, weil Österreich in der EU liegt.

Studienplätze mit Gehalt

Zwei Programme nehmen ausdrücklich auch Deutsche und zahlen schon während des Studiums. Wer einen dieser Plätze bekommt, muss trotzdem den MedAT schreiben und dort besser sein als 75 Prozent aller Angetretenen. Die Bewerbung läuft parallel zur MedAT-Anmeldung, die Fristen für 2027 stehen noch nicht fest.

Wien
Gefördertes Medizinstudium des Wiener Gesundheitsverbunds
1.118 € im Monatbrutto, 14-mal im Jahr, ab Studienbeginn
Plätze
13 an der MedUni Wien
Wer darf
auch EU-Bürger, also Deutsche
Dafürmindestens 8 Jahre als Fachärztin oder Facharzt im Wiener Gesundheitsverbund
Letzte Frist: 1. Mai 2026
Ganz Österreich
Gewidmete Plätze der Gesundheitskasse ÖGK
1.091 € im Monatbrutto, 12-mal im Jahr, plus Studiengebühren
Plätze
13 an allen vier Unis
Wer darf
ausdrücklich ohne österreichischen Pass
Dafürlangfristig als Ärztin oder Arzt für die ÖGK arbeiten
Letzte Frist: 21. Mai 2026

Quelle: Wiener Gesundheitsverbund, Österreichische Gesundheitskasse, medizinstudieren.at (gewidmete Studienplätze), Runden 2026

Die Bundesländer vergeben weitere solche Plätze, meist für den Dienst in ihren Spitälern. Ob Deutsche sich bewerben dürfen, regeln sie nicht ausdrücklich, beim Bundesheer ist der österreichische Pass Pflicht. Bayern fördert ein Studium in Österreich nur an einer Privatuni mit Standort in Nürnberg. Weitere Förderungen findest Du in unserer Stipendiensuche.

Häufige Fragen zum Medizinstudium in Österreich

Kann ich als Deutscher Medizin in Österreich studieren?
Ja. Du meldest Dich wie alle anderen zum MedAT an und bewirbst Dich mit deutschem Abitur im EU-Kontingent. Bei Humanmedizin bleibt dafür höchstens ein Fünftel der Plätze, bei Zahnmedizin gibt es keine Quote. Ohne MedAT geht es an Privatunis wie der Danube Private University in Krems. Auf Englisch geht es auch beim Medizinstudium in Bulgarien, dort mit eigenem Test in Biologie und Chemie.
Wie viel kostet das Medizinstudium in Österreich?
An den öffentlichen Unis zahlst Du als EU-Bürger keine Studiengebühr, solange Du jeden Studienabschnitt höchstens zwei Semester länger brauchst als vorgesehen. Pflicht ist nur der ÖH-Beitrag von 26,20 Euro pro Semester. Danach kostet das Semester 363,36 Euro Studienbeitrag. Für Wohnen und Leben rechnen Studierende in Österreich im Schnitt mit knapp 1.300 Euro im Monat.
Wie viel kostet ein Medizinstudium in Wien?
An der Medizinischen Universität Wien zahlst Du in der Regelzeit nur den ÖH-Beitrag von 26,20 Euro pro Semester. Teurer ist das Wohnen: Studierende in Wien zahlen im Schnitt 596 Euro im Monat, ein Wohnheimplatz kostet im Schnitt 522 Euro.
Wie läuft ein Medizinstudium in Österreich ab?
Humanmedizin dauert zwölf Semester und endet mit dem Titel Dr. med. univ. Dazwischen liegen 12 bis 18 Wochen Praktika im Krankenhaus und im letzten Jahr das Klinisch-Praktische Jahr mit 48 Wochen. In Linz studierst Du erst einen Bachelor und dann einen Master.
Wie schwer ist das Medizinstudium in Österreich?
Die größte Hürde ist der Einstieg. 2026 traten 13.248 Menschen beim MedAT für 1.950 Studienplätze an. Wer einen Platz hat, muss Prüfungen wie in Deutschland bestehen, in Wien zum Beispiel große schriftliche Gesamtprüfungen am Ende jedes Abschnitts.
Kann ich in Wien Zahnmedizin studieren?
Ja, die Medizinische Universität Wien hat 80 Plätze für Zahnmedizin. Weitere gibt es in Innsbruck (40) und Graz (24). Du schreibst dafür den MedAT-Z, und anders als bei Humanmedizin gibt es keine Quote für Österreicher.
Brauche ich Latein für Medizin in Österreich?
Für die Zulassung nicht. Hattest Du in der Schule keine zehn Wochenstunden Latein, legst Du während des Studiums eine Zusatzprüfung ab, meist bis zum Ende des ersten Abschnitts.

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Dr. Mira Maier
myStipendium-Chefredakteurin

Zuletzt geprüft am 3. Oktober 2026. Studienplätze, Kosten und Aufnahmeverfahren stammen von den Seiten der Universitäten und aus den Gesetzen. Profil ansehen →

Quellen dieses Artikels Studienplätze, Kontingente und Aufnahmetest: medizinstudieren.at, Zulassungsverordnungen der MedUni Wien, MedUni Graz, MedUni Innsbruck und JKU Linz für 2026/27, Universitätsgesetz 2002 § 71c · Studienaufbau, Famulaturen und Klinisch-Praktisches Jahr: Curricula und Studienseiten der vier Universitäten (Fassungen 2026) · Studienbeitrag und ÖH-Beitrag: Universitätsgesetz 2002 § 91, oesterreich.gv.at, MedUni Wien · Danube Private University: Seiten zu Studiengebühren und Bewerbung, Ergebnisbericht der AQ Austria · Wohnkosten: Studierenden-Sozialerhebung 2025 (IHS im Auftrag des Wissenschaftsministeriums), Study in Austria (OeAD) · Anerkennung: Bundesärzteordnung § 3 mit Anlage, Zahnheilkundegesetz Anlage, Approbationsordnung für Ärzte § 12 · Förderung: BAföG und Auslandszuständigkeitsverordnung, Wiener Gesundheitsverbund, Österreichische Gesundheitskasse, Bayerisches Landesamt für Gesundheit · Anmeldungen aus Deutschland in Innsbruck 2025: ORF science, 4. Juli 2025; alle Seiten abgerufen am 3. Oktober 2026

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