Ausbildungsdauer 
1,5 - 3 Jahre
Empf Schulabschluss 
(Fach-)Abitur
3
Freie Ausbildungsplätze als
Webdesigner
in unserer Jobbörse ico-arrowRightSlim

Internet-Auftritte von Unternehmen entwickeln oder multimediale Anwendungen herstellen – wenn diese Tätigkeiten zu Deinen Träumen zählen, möchtest Du bestimmt Webdesigner werden. Bei uns erfährst Du, wo Du eine Ausbildung in Webdesign absolvieren kannst, wie die finanziellen Aspekte einer Ausbildung als Webdesigner aussehen und welche persönlichen Voraussetzungen Du mitbringen musst, um in diesem Job später erfolgreich zu sein.

Wo kann ich eine Webdesigner-Ausbildung machen?

Für eine Ausbildung in Webdesign ist in der Regel ein Studium in einem der folgenden Fächer notwendig:

  • Kommunikationsdesign, visuelle Kommunikation
  • Mediendesign/Medienkunst
  • Medieninformatik

Um Webdesigner werden zu können, ist ein Bachelor-Abschluss im Regelfall ausreichend.

Studiengangsempfehlungen

Kommt für Dich eine Webdesign-Ausbildung infrage, findest Du bei uns den passenden Studiengang dafür.

Kommunikations­design (B.A.)

  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Beginn: WS oder SS
  • Präsenzstudium

Standorte:

  • Berlin
  • Hamburg

Medieninformatik (B.Sc.)

  • Sprache: Deutsch
  • Beginn: WS
  • Fernstudium

Standorte:

  • Online

Fernstudiengangsempfehlungen

Möchtest Du Deine Webdesign-Ausbildung lieber als Fernstudium absolvieren, schau Dich gerne bei unseren Fernstudiengangsempfehlungen nach einem passenden Studiengang für Dich um.

Geprüfter Web-Designer

  • Dauer: 18 Monate
  • Beginn: Jederzeit
  • Fernlehrgang

Standorte:

  • Online

Geprüfter Webdesigner

  • Dauer: 18 Monate
  • Beginn: Jederzeit
  • Fernlehrgang

Standorte:

  • Online

Geprüfter Web-Designer

  • Dauer: 18 Monate
  • Beginn: Jederzeit
  • Fernlehrgang

Standorte:

  • Online

Geprüfter Web-Designer

  • Dauer: 18 Monate
  • Beginn: Jederzeit
  • Fernlehrgang

Standorte:

  • Online

Welche Voraussetzungen brauche ich für eine Webdesigner-Ausbildung?

Um eine Webdesign-Ausbildung machen zu können benötigst Du in der Regel eine Hochschulzugangsberechtigung. Möchtest Du an einer Universität studieren, ist normalerweise das Abitur vonnöten. Interessierst Du Dich hingegen für ein Studium an einer Fachhochschule, ist für die Webdesign-Ausbildung das Fachabitur vollkommen ausreichend.

Einige Fernlehrgänge, bei denen Du eine Webdesigner-Ausbildung absolvieren kannst, verzichten komplett auf schulische Voraussetzungen. Hier kannst Du Dich also auch ohne Schulabschluss auf eine Web Designer Ausbildung bewerben und benötigst in der Regel nur einen Computer mit Internetzugang, um das Studium aufnehmen zu können.

Wie lange dauert die Webdesigner-Ausbildung?

  • Bachelor-Abschluss: insgesamt 6 Semester oder 3 Jahre
  • Master-Abschluss: insgesamt 10 Semester oder 5 Jahre
  • Fernlehrgang: 18 Monate

Wie lange Du für die Webdesigner-Ausbildung benötigst, hängt maßgeblich davon ab, für welche Art der Ausbildung Du Dich entscheidest. Ein Bachelor-Studium zum Beispiel dauert in der Regel sechs Semester. Das entspricht einer Ausbildungsdauer von drei Jahren. Hängst Du dann noch einen Master-Studiengang daran, kommen vier weitere Semester und damit zwei weitere Jahre hinzu. Deine Ausbildung zum Webmaster kann sich also über fünf ganze Jahre hin erstrecken, wenn Deine Entscheidung auf ein Studium fällt.

Entscheidest Du Dich allerdings für eine Webdesigner-Ausbildung per Fernlehrgang, musst Du dafür in der Regel nur 18 Monate veranschlagen.

Wie hoch ist das Gehalt in der Webdesigner-Ausbildung?

Da es sich bei der Webdesign-Ausbildung um ein Studium handelt, erhältst Du währenddessen leider kein Gehalt. Du hast allerdings die Möglichkeit, für die Dauer Deines Studiums BAföG zu beantragen oder Dich für ein Stipendium zu bewerben. Mit unserem BAföG-Rechner kannst Du herausfinden, wie viel staatliche Unterstützung Dir monatlich zusteht. Unsere Online-Stipendiensuche hilft Dir dabei, ein passendes Stipendium für Deine Webdesign-Ausbildung zu finden.

Wie läuft die Webdesigner-Ausbildung ab?

Wenn Du Webdesigner werden möchtest, stehen Dir diese Ausbildungsmodelle offen:

Bachelor-Studium

Struktur:

  • Vollzeit-Präsenzstudium

Du besuchst Vorlesungen und Seminare, nimmst an Übungen teil, hältst Referate und verfasst Hausarbeiten zu verschiedenen Themen, die Dir im Studienverlauf begegnen. Während der Besuch von Vorlesungen im Normalfall freiwillig ist, ist die Teilnahme an Seminaren überwiegend verpflichtend. Abgeschlossen wird das Studium mit der sogenannten Master-Arbeit zu einem von Dir selbst gewählten Thema.

Master-Studium

Struktur:

  • Vollzeit-Präsenzstudium

Das Wissen, das Du Dir während des Bachelor-Studiums angeeignet hast, wird vertieft. Du hast zudem die Möglichkeit, Dich auf einen bestimmten Kernbereich Deines Fachs zu spezialisieren. Den Abschluss des Studiums bildet die Master-Arbeit.

Fernlehrgang

Struktur:

  • Heimstudium
  • Optionale Seminare

Während eines Fernlehrgangs in Webdesign bekommst Du Lehrmaterialen zur Verfügung gestellt, die Dir dabei helfen, Dir das entsprechende Grundwissen im Selbststudium anzueignen. Optionale Seminare bereiten Dich auf die Praxistätigkeiten, die im Beruf des Webdesigner auf Dich zukommen, vor.

Welche Inhalte hat die Webdesigner-Ausbildung?

Zu den Inhalten während eines Bachelor-Studiums im Fach Medieninformatik zählen beispielsweise:

  • Theoretische Informatik
  • Praktische Informatik
  • Technische Informatik
  • Datenstrukturen und Datenbanken
  • Softwaretechnik
  • Programmiertechniken
  • Webdesign
  • IT-Sicherheit
  • Betriebssysteme
  • Mathematik für Informatiker
  • Digitale Medien
  • Logik
  • Algorithmen
  • Modellierung

Die Lerninhalte während eines Fernstudiums können zum Beispiel so aussehen:

  • Grundlegende Techniken im Web-Design (Navigation, Layout, Farben, Schriften, Augmented Reality)
  • Bearbeitung von Bildern mit Adobe Photoshop Elements
  • Webseitenerstellung mit HTML5
  • Layout und Formatierung mit CSS
  • Websites für das iPhone und Android-Smartphone optimieren
  • Gestaltungsprinzipien im Screen- und Webdesign
  • Programmierung von Interaktivität mit JavaScript
  • Online-Marketing (Strategien, Konzepte, Formen, Controlling)
  • Grundlagen und Formen des Suchmaschinenmarketings (SEM): SEO und SEA
  • Entwickeln von Animationen und interaktiven Inhalten mit Google Web Designer
  • Website-Entwicklung und Upload mit BlueGriffon
  • Projektarbeit und die Konzeption von Web- und Multimediaproduktionen
  • Serverseitige Technologien zur Erstellung dynamischer Webseiten
  • Rechtliche Aspekte bei der Erstellung von Internetseiten (Urheber- und Domainrecht)

Wie sieht der Karrierepfad nach der Webdesigner-Ausbildung aus?

Im Anschluss an Deine Ausbildung kannst Du eine Anpassungsweiterbildung machen, die Dir dabei hilft, Dein berufliches Wissen auf dem aktuellsten Stand zu halten und an die neusten Entwicklungen innerhalb der Branche anzupassen. In den folgenden Bereichen kannst Du eine Anpassungsweiterbildung absolvieren:

  • Webentwicklung
  • Mediengestaltung
  • Computeranimation
  • Farblehre
  • App-Entwicklung/App-Programmierung
  • Desktop-Publishing

Daneben besteht die Möglichkeit einer Aufstiegsweiterbildung. Im Falle der Webdesigner-Ausbildung ist damit ein weiterführendes Studium, in den meisten Fällen der Master-Abschluss, gemeint. Dieses ermöglicht Dir einen raschen beruflichen Aufstieg und bringt finanzielle Vorteile mit sich. Du kannst jedoch als Aufstiegsweiterbildung eine kaufmännische Weiterbildung absolvieren, zum Beispiel:

  • Betriebswirt Medien
  • Fachwirt Digitale Medien

Passt eine Webdesigner-Ausbildung zu mir?

Wenn Du die folgenden persönlichen Voraussetzungen mitbringst, dann ist eine Ausbildung im Bereich des Webdesigns genau das Richtige für Dich:

Sorgfalt
Eine sorgfältige Arbeitsweise ist auch als Webdesigner sehr wichtig – in etwa, wenn es darum geht, Gestaltungskonzeptionen abzustimmen oder eine bestimmte Navigationsstruktur zu planen.
Selbständigkeit
Auch wenn Du viele Aufträge vorgegeben bekommst ist es wichtig, dass Du selbstständig arbeitest, Dir die nötigen Materialen besorgst und Dich um Problemlösungen selbst kümmerst und bemühst.
Kreativität
Als Webdesigner kommt auch die Kreativität nicht zu kurz! So darfst Du zum Beispiel Webauftritte nach Deinen eigenen Ideen entwickeln und gestalten. Wer hier kreativ ist und ein wenig Einsatzbereitschaft zeigt, hebt sich garantiert von der Masse ab!
Lernbereitschaft
Nahezu täglich entstehen neue Skriptsprachen und Designs. Dank Deiner Lernbereitschaft bist Du immer auf dem neusten Stand und bereit, Dir weiterführende Kenntnisse im Bereich des Webdesigns anzueignen.
Kundenorientiertheit
Auch wenn Du vor eigenen Ideen nur so sprühst: Am Ende ist und bleibt der Kunde König. Du weißt, wann Du eigene Ideen und Vorschläge hintenanstellen und Dich voll und ganz auf die individuellen Wünsche Deines Auftraggebers konzentrieren musst, um ihn zufrieden zu stellen und Dir Folgeaufträge zu angeln.
Ausbildungsdauer 
1,5 - 3 Jahre