Einstiegsgehalt 
1.787
Durchschnittsgehalt 
2.173
Ausbildung 
Ausbildung
26
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Fitnesstrainer
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Was ist ein Fitnesstrainer bzw. eine Fitnesstrainerin?

Fitnesstrainer unterstützen andere Menschen dabei, fit und gesund zu bleiben. Mit Hilfestellungen, Motivation und Fachwissen helfen sie einzelnen Personen oder auch Gruppen dabei, gewisse Teile des Körpers zu trainieren und ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern. Dabei ist der Beruf sehr vielfältig und bietet viel Potenzial für Spezialisierungen. So gibt es Trainer, die auf ein bestimmtes Gebiet spezialisierte sind, wie etwa Yoga oder solche, die sich auf eine bestimmte Gruppe wie Frauenfitness spezialisiert haben. Die Berufsbezeichnung des Fitnesstrainers ist nicht geschützt.

Was macht ein Fitnesstrainer?

Als Fitnesstrainer hilfst Du Menschen dabei, ihr Ziel zu erreichen. Du erstellst Workouts und Kurse, erklärst, welche Übungen wie funktionieren und wozu diese gut sind und weißt immer, wie Du Deine Kunden motivieren kannst.

Ob als Personal Coach im Training zu zweit oder als Trainer von Gruppenkursen: Du weißt, welche Übungen gut ankommen und wer welchen Sport gut ausführen kann. Dabei weißt Du mit unsportlichen Menschen ebenso umzugehen, wie mit erfahrenen Sportlern und gehst mit Deinem Fachwissen auf die individuellen Bedürfnisse Deiner jeweiligen Kunden ein.

Als Fitnesstrainerin weißt Du über den Körper Bescheid, kannst mit den verschiedensten Geräten umgehen und kennst Dich auch mit Ernährung gut aus. Gesundheit und Fitness sind Dein Fachgebiet. Ob Gewichtsreduktion, Muskelaufbau, Bodyforming oder eine allgemeine Verbesserung des gesundheitlichen Zustandes, Du weißt, wie Deine Kunden ihr Ziel erreichen. In Sachen Fitness kann Dir keiner so schnell etwas vormachen – und dieses Wissen nutzt Du, um andere Menschen dabei zu unterstützen, das Beste aus sich herauszuholen.

Wie wird man Fitnesstrainer?

Der Beruf des Fitnesstrainers ist rechtlich nicht geschützt, eine klassische Fitnesstrainer-Ausbildung, wie in vielen anderen Berufen gibt es also nicht. Wenn Du Fitnesstrainer werden möchtest, gibt es verschiedene Wege, die Du einschlagen kannst. Entgegen klassischer Ausbildungsberufe stellst Du Dir Deine Fitnesstrainer-Ausbildung quasi selbst zusammen. Eine Trainer-Lizenz solltest Du aber definitiv vorweisen können. Wie Du Fitnesstrainer werden kannst:

Trainer-Lizenz

Das A und O, wenn Du ein erfolgreicher Fitnesstrainer werden möchtest, ist die Trainer-Lizenz. Hierbei gibt die Fitnesstrainer A-Lizenz, die Fitnesstrainer B-Lizenz und die Fitnesstrainer C-Lizenz. Wobei die A-Lizenz die umfangreichste ist. So erlaubt Dir diese zum Beispiel auch, Leistungssportler zu trainieren. Die Lizenzen können sowohl in Kompaktkursen erlernt, wie auch als längerer Fernkurs absolviert werden. Die Dauer und die Kosten variieren je nach Anbieter.

Fernstudium

Verschiedene Fernschulen bieten verschiedene Fernkurse im Bereich des Fitnesstrainers an. Diese Fitnesstrainer-Ausbildung dauert in der Regel 12 Monate und kann neben einer beruflichen Tätigkeit ausgeübt werde. Dabei erarbeitest Du Dir nicht nur verschiedene Trainingsmethoden und anatomisches Wissen über den menschlichen Körper, sondern kannst auch eine Trainer-Lizenz erwerben. Für die Lizenzen ist die Teilnahme an Praxisseminaren vonnöten.

Fernlehrgangsempfehlungen

Fitnesstrainer B-Lizenz

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  • 37 Standorte

Fitnesstrainer B-Lizenz Online

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Fitnesstrainer B- und A-Lizenz

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Geprüfter Fitnesscoach inkl. Fitnesstrainer­A/B-Lizenz und Personal­Trainer­Lizenz (Medical Fitness)

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Geprüfter Fitnesscoach inkl. Fitnesstrainer­A/B-Lizenz und Personal­Trainer­Lizenz (Medical Fitness)

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Geprüfter Fitnesscoach inkl. Fitnesstrainer­A/B-Lizenz und Personal­Trainer­Lizenz (Medical Fitness)

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Ausbildung zum Sportfachmann

Ein weiterer Weg, Dich als Fitnesstrainer zu qualifizieren, ist der Weg über eine andere Ausbildung. Hierbei eignet sich sowohl die Ausbildung zum Sportfachmann, wie auch die zum Sportassistent oder die zum Physiotherapeut. Mit der entsprechenden Zusatzqualifikation ist diese Ausbildung ein guter Weg, um Fitnesstrainer zu werden.

Praktika

Um Deinem Lebenslauf den nötigen Feinschliff zu verpassen, solltest Du auch Praxiserfahrung etwa in Form von Praktika sammeln. Für eine gute Fitnesstrainer-Ausbildung ist praktische Erfahrung unumgänglich.

Studium

Ebenso kann Dein Weg über ein Studium führen. Es gibt zahlreiche Studiengänge, wie etwa Angewandte Sportwissenschaften, Bewegungs- und Sportwissenschaft, Outdoorsport & Adventuremanagement oder auch Bewegung und Ernährung, die sich mit der Thematik beschäftigen. Auch hier solltest Du aber eine Trainer-Lizenz machen.

Weiterbildungen

Wenn Du Deine Ausbildung als Fitnesstrainer abgeschlossen hast, kannst Du zahlreiche Weiterbildungen machen, um Dich für ein bestimmtes Gebiet zu spezialisieren. Hierbei bieten sich zum Beispiel eine Weiterbildung zum Ernährungsberater oder Lehrgänge für bestimmte Trainingsmethoden an.

Anhand verschiedener Praktika, Lehrgänge und Weiterbildungen kannst Du Deinen eigenen Lebenslauf gestalten, der Dich zum Fitnesstrainer werden qualifiziert. Bedenke aber, dass sowohl die Fernlehrgänge, wie auch die Lizenzen und Kurse etwas kosten. Bevor Du als Fitness Trainer Geld verdienen kannst, musst Du erstmal investieren.

Wo arbeitet ein Fitnesstrainer?

Nach Deiner Fitnesstrainer-Ausbildung kannst Du in verschiedenen Institutionen eine Festanstellung bekommen. Unter anderem folgende Unternehmen bieten sich hier an:

  • Fitnessstudios
  • Sportstudios
  • Sportvereine
  • Sportverbände
  • Große Unternehmen mit Sportbereich
  • Wellnesshotels und Freizeitanlagen
  • Reha-Zentren

Des Weiteren kannst Du nach Deiner Ausbildung als Fitnesstrainer auch selbstständig arbeiten und als Fitness Coach Menschen dabei helfen, ihr persönliches Ziel zu erreichen.

Wie sieht der Arbeitsalltag aus?

Wenn Du Dich für eine Fitness-Ausbildung entscheidest, kannst Du mit einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag rechnen, bei dem Du auf Trab gehalten wirst. Welche Aufgaben auf Dich zukommen, wenn Du Fitness Trainer werden willst:

Wie sieht der Arbeitsplatz aus?

Als Fitnesstrainerin arbeitest Du in der Regel in sportlichen Einrichtungen. Hierzu zählen Sporthallen, Sportplätze und Fitnessräume. Aber auch in Schwimmbädern oder in öffentlichen Parks kannst Du als Fitnesstrainerin tätig sein.

Was verdient ein Fitnesstrainer?

Wie viel Du nach Deiner Fitnesstrainer-Ausbildung verdienst, ist von viele Faktoren abhängig, weshalb es nicht einfach ist, eine allgemeine Aussage zu treffen. Unter anderem der Standort und die Tatsache, ob Du fest angestellt oder selbstständig bist, sind hier ausschlaggebend. Auch Deine Weiterbildungen spielen bei Deinem Gehalt eine entscheidende Rolle.

Zu Beginn Deiner Karriere kannst Du mit einem Einstiegsgehalt um 1.700 Euro monatlich rechnen. Je mehr Erfahrungen Du sammelst, desto höher fällt auch Dein Gehalt aus, sodass es nicht ungewöhnlich ist, mit der Zeit auf ein Einkommen von rund 2.200 Euro zu kommen. Auch Gehälter bis 3.000 Euro monatlich sind denkbar. Schaffst Du es, Dir einen Namen zu machen und eine eigene Marke zu etablieren, ist Deinem Gehalt nach oben hin keine Grenze gesetzt.

Wo finde ich einen Job als Fitnesstrainer?

Wenn Du eine Position als Fitnesstrainerin suchst, kannst Du bei unserer Jobsuche nach einer passenden Stelle suchen. Auch können Stellenausschreibungen Dir dabei helfen, ein noch genaueres Bild von den Aufgaben eines Fitnesstrainers zu bekommen.