Betriebswirtschaftliche Module - Jahresabschluss, Kosten- und Leistungsrechnung, Finanzierung und Investition, Organisationslehre - stehen neben Ingenieurmathematik, Physik und Laborarbeit. Die Bachelorarbeit schreibst Du in der Regel in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen. Zu Studienbeginn wählst Du eine der beiden Fachrichtungen, die den technischen Teil bestimmt:
- Maschinenbau, mit Produktionsverfahren und Werkzeugmaschinen; Spezialisierung in Vertriebsmanagement, Lasertechnik, Produktionsmanagement oder Werkzeug- und Fertigungstechnik
- Elektrotechnik, mit Spezialisierung in Automatisierungstechnik oder Energietechnik
- Du kannst das Studium auch ohne Spezialisierung absolvieren
Du entscheidest Dich zwischen vier Zeitmodellen: Vollzeit in sechs Semestern, Vollzeit mit Praxissemester in sieben, berufsbegleitend in acht oder berufsbegleitend mit Praxissemester in neun Semestern. Die Varianten mit Praxissemester umfassen 210 CP statt 180. Ein sechswöchiges Praktikum ist in jedem Fall Pflicht. Beginnen kannst Du sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester. Der Zugang ist auch über die berufliche Bildung möglich, ohne Abitur oder Fachhochschulreife; bei einem im Ausland erworbenen Schulabschluss musst Du Deutschkenntnisse nachweisen.

