Grundlage sind die Bestandteile der Landschaft: Boden, Geologie, Hydrologie und Klima ebenso wie Tier- und Pflanzenökologie, dazu Standort- und Vegetationskunde, Moor- und Gewässerkunde, Umwelt- und Verwaltungsrecht, raumbezogene Planung sowie Forschungsmethoden mit Datenbankmanagement und empirischem Arbeiten.
- Ab dem vierten Semester wählst Du Module wie Landschaftskommunikation oder Ökologische Bienenhaltung.
- Für die Vertiefungsrichtung Schutzgebietsbetreuung, die etwa auf die Arbeit als Ranger vorbereitet, bewirbst Du Dich im zweiten Semester. Praxissemester, Projektarbeit und Abschlussarbeit müssen dann Themen der Schutzgebietsbetreuung behandeln.
Die Studienplätze werden über zwei Ranglisten vergeben - eine nach Durchschnittsnote, eine nach Wartesemestern; zum Wintersemester 2025/26 standen 63 Plätzen 171 Bewerbungen gegenüber, auf der Wartezeitliste kamen Bewerber mit 14 Wartesemestern zum Zug. Ein einschlägiges Praktikum, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder eine einschlägige Berufsausbildung wird bei der Note verbessernd angerechnet. Ohne Abitur kommst Du mit einem Abschluss der Sekundarstufe I plus einschlägiger Berufsausbildung und zwei Jahren Berufserfahrung hinein, ebenso mit Meister- oder Fachwirtabschluss. Das dritte Semester ist ein Praxissemester und dreht sich um Biotopkartierung, Landschaftsanalyse und praktische Landschaftspflege.

