Die ersten drei Semester decken anorganische, organische, physikalische und analytische Chemie ab, dazu Ingenieurfächer wie thermische und mechanische Verfahrenstechnik, Katalyse und Prozessautomatisierung. Ab dem vierten Semester wählst Du zwischen:
- Chemietechnik mit Polymeren, Werkstoffen und Reaktionstechnik
- Umwelttechnik
Über Schwerpunktfächer setzt Du eigene Akzente, etwa in Lebensmittelanalytik oder Toxikologie.
Für die Bewerbung reicht die Fachhochschulreife oder die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife; eine Auswahl nach Noten findet nicht statt. Auch ohne diese Abschlüsse kannst Du zugelassen werden, wenn Du eine zum Studiengang passende Berufsausbildung abgeschlossen hast und eine besondere Qualifikation nachweist. Die Entscheidung für eine der beiden Vertiefungsrichtungen fällt erst nach dem dritten Semester.

