Grenzregionen werden aus vier Blickwinkeln untersucht: geographisch-raumwissenschaftlich, linguistisch, kulturell und soziologisch. Du arbeitest an Fallstudien zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und nimmst an einem siebentägigen Exkursionsprogramm teil.
- Wahl einer Fachrichtung: Raumwissenschaften oder Sprach- und Kulturwissenschaften
- Konzepte und Methoden der Grenzraumforschung
Der Studienort wechselt mit jedem Semester: Die ersten zwei Semester verbringst Du in Luxemburg und Lorraine, das dritte im Saarland oder in Kaiserslautern. Vier Universitäten der Großregion tragen das Programm gemeinsam und stellen ein gemeinsames Zeugnis aus. Vorausgesetzt werden Deutsch, Französisch und Englisch auf Niveau B2, da Lehrveranstaltungen in allen drei Sprachen stattfinden. Ein Praktikum ist verpflichtend. Zugelassen wirst Du mit einem Bachelor in Kulturwissenschaften, Linguistik, Literatur, interkultureller Kommunikation, Sozial- oder Raumwissenschaften; eine Auswahl über Noten gibt es nicht. Für die Mobilität zwischen den Standorten kann die Deutsch-Französische Hochschule Beihilfen gewähren.

