Fachlich geht es um technische und organisatorische Sicherheit in Industriebetrieben:
- Brand- und Explosionsschutz, technische Zuverlässigkeit und probabilistische Gefahrenanalyse
- Vulnerabilitäts- und Resilienzanalyse industrieller Anlagen
- Notfallplanung und Krisenkommunikation im Betrieb
- IT-Sicherheit und Datenschutz
- Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Störfall-, Betriebs- und Umweltrecht
Neben dem Masterabschluss kannst Du während des Studiums mehrere Qualifikationsnachweise erwerben: als Brandschutzbeauftragter, IT-Sicherheitsbeauftragter und im Bereich Funktionale Sicherheit, dazu als Zuverlässigkeitsingenieur, wenn Du zuvor einen B.Eng. abgeschlossen hast. Im dritten Semester arbeitest Du an einem Forschungsprojekt, das auch gemeinsam mit Unternehmen aus der Chemie- und Produkttechnikbranche entstehen kann. Das Studium läuft berufsbegleitend in einer Mischung aus Präsenz- und Onlinephasen nach einem eigenen Zeitmodell, der Start ist nur zum Wintersemester möglich.
Vorausgesetzt wird ein ingenieurwissenschaftlicher Bachelor oder Diplom mit mindestens 210 CP - bei 180 CP können 30 CP aus einschlägiger Berufspraxis angerechnet werden. Außerdem musst Du mindestens zwölf Monate Berufserfahrung im Ingenieurbereich nachweisen. Zugelassen sind unter anderem Abschlüsse in Sicherheits-, Produktions-, Verfahrens- und Versorgungstechnik, Chemie- und Bauingenieurwesen, Maschinen- und Anlagenbau, Feinmechanik, Elektrotechnik, Energiewirtschaft sowie Wirtschaftsingenieurwesen.

