Es geht um Planung, Konstruktion, Entwicklung und Fertigung von Maschinen und Anlagen sowie um Projektmanagement. Übungen und Praktika reichen von Robotik über Werkstofftechnik bis zur Automatisierungstechnik. Vertiefen kannst Du Dich in einem von vier Bereichen:
- Digitale Produktion
- Energie- und Umwelttechnik
- Konstruktion und Entwicklung
- Produktion und Logistik
Das Studium läuft parallel zu einer technisch-gewerblichen Ausbildung, die auf zwei Jahre verkürzt wird. In den ersten vier Semestern bist Du an zwei Tagen pro Woche an der Hochschule und an drei Tagen im Betrieb, ab dem fünften Semester studierst Du in Vollzeit und arbeitest weiter im Unternehmen. Zur Einschreibung musst Du einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen vorlegen; Praxisphase und Bachelorarbeit sind ebenfalls dort vorgesehen. Wer noch keinen Ausbildungsplatz hat, kann sich auf einen Vollzeitstudienplatz bewerben und im zweiten Semester in die praxisintegrierte Variante wechseln - dafür brauchst Du einen Praktikumsvertrag. Ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule ist über die Profilmodule Praxisauslandssemester möglich, aber nicht verpflichtend.

