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Die Grundlagen umfassen Mathematik, Statik, Festigkeitslehre, Dynamik, Werkstoffkunde, Thermodynamik, Strömungslehre, Elektrotechnik, Ingenieurinformatik, Messtechnik, Fertigungstechnik, Antriebe sowie Konstruktion mit CAD. Vertiefen kannst Du in vier Richtungen:
- Antriebs- und Fahrzeugtechnik
- Entwicklung und Konstruktion
- Mechatronik und Digitalisierung
- Smart Production
Ohne Vertrag mit einem Kooperationsbetrieb kommst Du nicht in den Studiengang - die Bewerbung läuft also zuerst über die Unternehmen, deren eigene Fristen gelten. Du entscheidest Dich dabei zwischen zwei Varianten: ausbildungsintegriert mit einer vollständigen Berufsausbildung im Betrieb und IHK-Abschlussprüfung, etwa als Industriemechaniker, Mechatroniker, Zerspanungsmechaniker oder technischer Produktdesigner, oder praxisintegriert nach einem betriebsinternen Ausbildungsplan ohne IHK-Prüfung. Das 2. und das 5. Semester verbringst Du im Partnerbetrieb, die zweite Praxisphase dauert mindestens 18 Wochen. Üblicherweise zahlt der Betrieb Deinen Semesterbeitrag und eine monatliche Vergütung. Der Start ist nur zum Wintersemester möglich.

