Bewerbungsfristen
- Bewerbung: jederzeit möglich
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Fachlich dreht sich alles um Schluckstörungen - von der Diagnostik bis zur Therapieplanung für Patienten vom Kleinkind bis ins hohe Alter:
- klinische und instrumentelle Diagnostik, unter anderem mit FEES
- technologiegestützte Therapie mit KI, VR und digitalen Health-Anwendungen
- evidenzbasierte und ethische Entscheidungsfindung
- Forschungsmethoden, Statistik und Studiendesign
- Leadership und Risikomanagement
Pro Semester kommst Du zu drei Präsenzblöcken nach Heidelberg, dazwischen findet der Unterricht an wöchentlichen Online-Studientagen statt, sodass sich das Studium neben dem Beruf führen lässt. Los geht es ausschließlich zum Sommersemester am 1. April. Die Zertifikatsgrundkurse FEES und Trachealkanülen-Management gehören zum Curriculum; wer diese Zertifikate schon hat, kann sie anerkennen lassen. Ein Praktikum ist verpflichtend und kann in Deutschland oder im Ausland abgeleistet werden, und die Module lassen sich komplett auf Englisch belegen.
Einen Numerus clausus gibt es nicht. Nach der Prüfung Deiner Unterlagen wirst Du zu einem Auswahlgespräch eingeladen, das teilweise als Videoaufnahme stattfindet und in manchen Fällen auch entfällt. Vorausgesetzt werden ein erster Hochschulabschluss mit mindestens 180 ECTS in Logopädie, Sprachtherapie, Klinischer Linguistik oder Speech and Language Pathology, ein Englischnachweis sowie belegte Grundkenntnisse im Bereich Dysphagie. Bewerber aus Medizin, Physiotherapie oder Pflegewissenschaften durchlaufen ein individuelles Verfahren und werden im Einzelfall zugelassen.

