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Fachlich geht es um Diagnostik und evidenzbasierte Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck-, Kommunikations- und Hörstörungen. Vertieft werden drei Bereiche:
- Spracherwerbsstörungen im Kindesalter
- Stimmstörungen
- neurogene Störungen
Dazu kommen medizinische und sprach-, verhaltens- sowie sozialwissenschaftliche Grundlagen, ein eigenes Sprachförderprojekt und Module zu Praxismanagement, Medizinrecht und Betriebswirtschaft.
Bevor Du Dich bewerben kannst, brauchst Du einen Ausbildungsvertrag mit einer der staatlich anerkannten SRH Fachschulen für Logopädie in Bonn, Düsseldorf, Heidelberg, Karlsruhe oder Stuttgart. Am Ende stehen zwei Abschlüsse: der Bachelor und die staatliche Anerkennung als Logopäde. Ab dem zweiten Semester behandelst Du eigene Patienten, gemeinsam mit einem zweiten Studenten im Therapeuten-Co-Therapeuten-Tandem und unter Supervision. Zur Bewerbung gehört ein Auswahlgespräch; internationale Bewerber weisen Deutsch auf C1-Niveau nach. Wer schon in der Logopädie gearbeitet hat, kann über eine Einstufungsprüfung bis zu 55 CP anerkennen lassen und direkt im zweiten oder dritten Semester anfangen.

