Du führst die Fächerkombination aus dem Bachelor fort: Versorgungstechnik als berufliche Fachrichtung, dazu Maschinenbautechnik oder Bautechnik. Fachlich vertiefst Du unter anderem:
- Grundlagen der Siedlungswirtschaft und Wasserversorgung
- optische Systeme für die Produktion
- Maschinen- und Strukturdynamik
Daneben stehen Fachdidaktik der Versorgungstechnik, bildungswissenschaftliche Module und DSSZ - Deutsch für Schüler mit Zuwanderungsgeschichte.
Zur Ausbildung gehört eine fachpraktische Tätigkeit von zwölf Monaten, die nicht zum Studienvolumen zählt - eine passende Berufsausbildung oder einschlägige Arbeitszeiten können dafür anerkannt werden. Zusätzlich absolvierst Du ein Praxissemester an einer Schule. Das Studium kannst Du im Winter- wie im Sommersemester beginnen, eine Zulassungsbeschränkung gibt es nicht.
Beim Zugang zählt ein lehramtsbezogener Bachelor Versorgungstechnik oder ein fachlich passender Abschluss, auch von einer Fachhochschule; die Prüfungsordnung legt fest, welche fachliche Vorbildung dafür nachzuweisen ist. Dazu kommt ein Nachweis über Deutschkenntnisse. Ein Auslandssemester ist möglich, aber nicht vorgesehen.

