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Fachlich geht es um Thermodynamik, Prozess- und Anlagendynamik, Grundoperationen und rechnergestützte Methoden. Du arbeitest experimentell und numerisch daran, Apparate und Anlagen zu modellieren und zu optimieren, und beurteilst sie zusätzlich nach Wirtschaftlichkeit und Umweltwirkung. Beim Profil entscheidest Du Dich für eine von drei Richtungen:
- Energietechnik
- Verfahrenstechnik
- eine Kombination beider Gebiete
Der Studiengang ist zulassungsfrei, Du kannst im Sommer- wie im Wintersemester anfangen. Vorausgesetzt wird ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in Energie- und Prozesstechnik; bei anderen Fächern prüft der Prüfungsausschuss, ob sie fachlich nahe genug liegen. Während des Masters musst Du ein Berufspraktikum von mindestens sechs Wochen ableisten - der Nachweis muss spätestens vorliegen, wenn Du Deine letzte Prüfungsleistung anmeldest. Studienabschnitte im Ausland sind als Auslandssemester oder Praktikum möglich, aber nicht vorgeschrieben. Ab dem Wintersemester 2024/25 läuft das Programm in reformierter Fassung als M.Sc. Sustainable Energy and Process Engineering (SEPE).

