Noch keine Bewertungen
Fachlich geht es um technische und organisatorische Gefahrenabwehr:
- Sicherheitstechnik und Schutz kritischer Infrastrukturen
- Brand- und Explosionsschutz
- IT-Sicherheit und Datenschutz
- Vulnerabilitäts- und Resilienzanalyse sowie probabilistische Gefahrenanalyse
- Räumung und Evakuierung, Crowd Simulation
- Notfallplanung und Krisenkommunikation
- Gefahrenabwehrrecht
Der Zugang setzt einen ersten Studienabschluss mit mindestens 210 CP voraus; bringst Du 180 CP mit, können 30 CP über einschlägige Berufspraxis angerechnet werden. Zusätzlich verlangt die Hochschule mindestens zwölf Monate Berufserfahrung im Ingenieurbereich oder in der öffentlichen Verwaltung. Vorausgesetzt werden Bachelorabschlüsse aus den Ingenieur-, Natur- oder Verwaltungswissenschaften. Das Studium läuft berufsbegleitend in einer Mischung aus Präsenz- und Onlinephasen und beginnt nur zum Wintersemester; im dritten Semester arbeitest Du an einer Forschungsprojektarbeit.
Neben dem Masterabschluss kannst Du Zertifikate als Brandschutzbeauftragter, IT-Sicherheitsbeauftragter und im Bereich Funktionale Sicherheit erwerben. Das Zertifikat als Zuverlässigkeitsingenieur ist nur mit vorherigem B.Eng. möglich.

