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Am Anfang stehen Biologie, Chemie, Physik sowie Anatomie, Biochemie und Physiologie, begleitet von zahnmedizinischer Propädeutik. Darauf folgen Phantomkurse, in denen Du am Modell arbeitest:
- Zahnerhaltungskunde und zahnärztliche Prothetik
- kieferorthopädische und zahnärztlich-chirurgische Propädeutik
- Prophylaxe und Notfallmedizin
Der letzte Abschnitt findet am Patienten statt. Fachlich vertieft Jena unter anderem CAD-CAM-Technologien, Implantologie, ästhetische Zahnheilkunde, Gerostomatologie, Funktionsdiagnostik sowie Forschung zu Materialunverträglichkeiten, Korrosion und Oberflächenveredlung.
Die Plätze werden in Quoten vergeben, die Abiturnote geht dabei als Punktwert ein (1,0 entspricht 100 Punkten, 4,0 entspricht 40 Punkten). Im Auswahlverfahren der Hochschule zählen zusätzlich Kriterien, die nichts mit Schulnoten zu tun haben; Wartezeit wird nicht mehr berücksichtigt. Ab 2027 kommt der Studierfähigkeitstest TMSnat hinzu, der den TMS ab dem Wintersemester 2028/29 vollständig ersetzt. Ab dem Wintersemester 2026/27 gibt es außerdem Plätze über die Landarztquote - wer sie nutzt, verpflichtet sich zu mindestens zehn Jahren zahnärztlicher Tätigkeit auf dem Land. Das Studium gliedert sich in drei Abschnitte, jeder endet mit einer zahnärztlichen Prüfung; die Approbation wird nach dem Staatsexamen auf Antrag erteilt. Eine Famulatur ist während des Studiums vorgesehen.

