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Der fachliche Schwerpunkt liegt auf Parodontologie und Implantologie, ergänzt um Gesundheitspsychologie, wissenschaftliches Arbeiten und Statistik. Etwa 75 Stunden entfallen auf praktisches Training - zunächst an Tierkiefern und Simulationsmodellen, danach auf supervidierte Eingriffe am Patienten, darunter regenerative, resektive und plastische Parodontalchirurgie sowie das Setzen von Implantaten.
- Diagnostik und evidenzbasierte Behandlungsplanung
- nicht-chirurgische Parodontaltherapie
- chirurgische Verfahren bis zu mikrochirurgischen Tunneling-Techniken und Wurzeldeckung
- Implantatmaterialien, Osseointegration, Implantatinsertion, Periimplantitis
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium der Zahnmedizin, das im Herkunftsland anerkannt ist, sowie mindestens zwei Jahre Berufstätigkeit als Zahnarzt; dazu ein Englischnachweis auf B2-Niveau (CEFR). Je nach Bewerberlage kommen eine Aufnahmeprüfung und ein Auswahlgespräch hinzu. Der Start liegt jeweils zum Wintersemester am 1. Oktober. Die Lehre läuft über wöchentliche Online-Einheiten mit begleitetem Selbststudium, hinzu kommen drei klinische Blockwochenenden am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden und in Ferrara. Unterrichtet wird von Dozenten aus europäischen Ländern und den USA.

