Fachlich geht es um mechanische, thermische, chemische und biologische Verfahren - und zwar bis zur konkreten Apparateauswahl und -auslegung:
- Pumpen, Kompressoren und Wärmeübertrager
- Reaktoren, Kolonnen, Abscheider und Mühlen
- Prozessverschaltung, Katalyse und Prozessregelung
Dazu kommen englische Fachsprache und eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Praktisch gearbeitet wird in Fachexkursionen, Studien- und Belegarbeit, Fachpraktikum und Diplomarbeit.
Die Prüfungsordnung legt nur 200 der Leistungspunkte fest - die übrigen 100 stellst Du selbst zusammen. Fest eingeplant ist ein Praxissemester, das Du in einem Unternehmen oder einer Forschungseinrichtung ablegst, auf Wunsch auch im Ausland; beim Organisieren eines Auslandssemesters hilft die Hochschule. Vor dem Studium brauchst Du ein Grundpraktikum von sechs Wochen, also 30 Arbeitstagen. Für die Bewerbung genügen Deutschkenntnisse auf B1-Niveau, für das Fachstudium ist C1 nachzuweisen. Beginnen kannst Du im Winter- und im Sommersemester.

