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Getragen wird das Programm gemeinsam von den hauptamtlichen Professuren des Orientalischen Instituts. Im Zentrum stehen philologische Verfahren, die auf kultur- und sozialwissenschaftliche Fragen angewendet werden:
- Diskursanalyse und Literatursoziologie
- Edition und Quellenkritik
- Medienanalyse und strukturale Analyse
- textimmanente Interpretation sowie Textanalyse mit digitalen Werkzeugen
Begleitet wird die Arbeit durch Forschungs- und Doktorandenkolloquien.
Für die Bewerbung brauchst Du eine maximal zehnseitige Beschreibung Deines Dissertationsprojekts samt Arbeits- und Zeitplan über drei Jahre, dazu Lebenslauf und ein Empfehlungsschreiben. Zugelassen werden Diplom-, Magister-, Master- und Staatsexamensabschlüsse sowie gleichwertige ausländische Abschlüsse. 120 der 180 Leistungspunkte werden für den Fortschritt an der Dissertation vergeben, der Rest für Module. Das Modul „Schlüsselkompetenzen" kannst Du unter anderem durch eigene Lehrveranstaltungen, die Organisation einer Tagung, eine Publikation oder eine hochschuldidaktische Weiterbildung abdecken.

