Wo kann ich Sozialökonomie studieren?
Sozialökonomie kannst Du in Deutschland nur an drei staatlichen Universitäten studieren, nämlich in Hamburg, Erlangen-Nürnberg und Duisburg-Essen, und der Bachelor ist überall zulassungsbeschränkt. Lass Dich von den Namen nicht verwirren, denn in Erlangen-Nürnberg heißt das Fach Sozialökonomik und in Duisburg-Essen Sozioökonomie.

- Bachelor of Science, 6 Semester
- Fernstudium in Voll- oder Teilzeit
- ohne Numerus clausus
| Studiengang | Hochschule | Ort | Abschluss |
|---|---|---|---|
| Philosophie, Politikwissenschaft & Sozioökonomie | Uni Duisburg-Essen | Bachelor of Arts | |
| Sozialökonomie (Vollzeit) | Uni Hamburg | Hamburg | Bachelor of Arts |
| Sozialökonomie (berufsbegleitend) | Uni Hamburg | Hamburg | Bachelor of Arts |
| Sozialökonomik (Vollzeit) | Uni Erlangen (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) | Erlangen | Bachelor of Arts |
| Sozialökonomik (dual) | Uni Erlangen (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) | Erlangen | Bachelor of Arts |
| Sozioökonomie | Uni Duisburg-Essen | Duisburg | Master of Arts |
| Sozialökonomik | Uni Erlangen (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) | Nürnberg | Master of Science |
Eigene Auswertung der myStipendium-Datenbank, Stand 20.09.2026: Studiengänge Sozialökonomie, Sozialökonomik und Sozioökonomie - gezählt ist jeder Studiengang, der einen dieser drei Namen im Titel trägt.
Die größte Adresse für das Fach ist die Uni Hamburg, wo Du Sozialökonomie (B.A.) im Vollzeitstudium oder als konsequenten Teilzeitstudiengang mit Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre belegen kannst. Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg führt dasselbe Fach unter dem Namen Sozialökonomik, und zwar als Bachelor, als duales Verbundstudium mit dem Genossenschaftsverband Bayern und als Master of Science. Unterrichtet wird an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät in Nürnberg, auch wenn in unserer Datenbank die beiden Bachelor noch unter Erlangen stehen. An der Universität Duisburg-Essen kannst Du den Bachelor „Philosophie, Politikwissenschaft & Sozioökonomie“ und den Master Sozioökonomie studieren.
Welche Voraussetzungen brauchst Du?
Für den Bachelor brauchst Du eine Hochschulzugangsberechtigung oder eine Berufsausbildung, und für den Master einen passenden Bachelor. Der übliche Weg führt über die allgemeine Hochschulreife, die fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Falls Du über eine Berufsausbildung kommst, bist Du in Sozialökonomie aber keineswegs die Ausnahme. Die Universität Hamburg vergibt nämlich 40 Prozent der Studienplätze im Bachelor Sozialökonomie an Studieninteressierte ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. Die übrigen 60 Prozent gehen an Bewerberinnen und Bewerber mit Abitur oder fachgebundener Hochschulreife.
Quelle: Universität Hamburg, Campus Center, Zulassungsverfahren Bachelorstudiengang Sozialökonomie, sowie Studienbüro Sozialökonomie, Bewerbung ohne Abitur, beide abgerufen am 20.09.2026. Verbindlich ist immer die Zulassungsordnung im Jahr Deiner Bewerbung.
Wenn Du Sozialökonomie in Hamburg studieren möchtest, musst Du durch ein örtliches Auswahlverfahren. Der Studiengang ist dort zulassungsbeschränkt, und einen festen NC-Wert gibt es vorher nicht. Er entsteht erst am Ende des Verfahrens und gilt nur für dieses eine Semester, deshalb haben wir hier bewusst keine NC-Tabelle aufgenommen. An der FAU liegt der Fall anders, denn die Hochschule weist ihren Bachelor Sozialökonomik (FAU) ausdrücklich als zulassungsfrei aus, und Du schreibst Dich dort ohne Auswahlverfahren ein. In unserer Datenbank stehen dagegen alle fünf Bachelor als zulassungsbeschränkt. Verlass Dich deshalb lieber auf die Zulassungsseite Deiner Hochschule als auf Datenbankwerte.
Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Studiengangsseite Sozialökonomik (B.A.), abgerufen am 20.09.2026 · Zulassungsbeschränkungen der übrigen Studiengänge: myStipendium-Datenbank, Stand 20.09.2026.
Was solltest Du mitbringen?
- 40 Prozent der Plätze in Hamburg sind für Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung reserviert
- Drei Jahre Ausbildung oder Beruf plus bestandene Aufnahmeprüfung - die Schritte stehen oben im Kasten
- Fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife zählen für den Bachelor als Hochschulzugangsberechtigung
- Deutsch auf Niveau B2 - Voraussetzung für die Aufnahmeprüfung ohne Abitur
- Interesse an Wirtschaft, Sozialwissenschaft und Recht - das Studium verbindet alle drei und ist weder BWL noch Soziale Arbeit
- Für den Master einen passenden Bachelor - Sozialökonomie, Sozialökonomik, Sozioökonomie oder ein verwandtes Fach wie Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, Soziologie oder Politikwissenschaft
- Welche Fächer genau zählen und ob eine Mindestnote gilt, legt jede Universität in ihrer eigenen Zugangssatzung fest
Was ist Sozialökonomie?
Wenn wir die Sozioökonomie-Definition in einen Satz fassen, untersucht die Sozialökonomie, wie Wirtschaft und Gesellschaft aufeinander wirken. Dafür nutzt Du die Werkzeuge von drei Fächern gleichzeitig, nämlich Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Soziologie, und dazu kommen Recht und empirische Methoden.
Das unterscheidet das Fach von allem, was daneben liegt. In einem BWL-Studium fragst Du, wie ein Unternehmen funktioniert, und in einem Soziologie-Studium, wie eine Gesellschaft gebaut ist. In der Sozialökonomie legst Du beide Fragen übereinander und beschäftigst Dich etwa damit, was Kurzarbeit mit einer Region macht oder wer die Kosten einer Rentenreform trägt. Auch die Frage, warum Altersarmut entsteht und wen sie zuerst trifft, gehört dazu. Du rechnest also viel, aber Du rechnest dabei immer über Menschen.
Das Fach begegnet Dir unter mehreren Namen, nämlich als Sozialökonomie in Hamburg, als Sozialökonomik an der FAU und als Sozioökonomie in Duisburg. Manchmal steht es auch getrennt da, als Sozial-Ökonomie oder Sozio-Ökonomik. Gemeint ist jedes Mal dasselbe. Wenn Du nur nach einer Schreibweise suchst, übersiehst Du deshalb zwei Drittel des Angebots.
Sozialökonomie solltest Du nicht mit Sozialer Arbeit verwechseln. Wenn Du nach einem „Studium Soziales“ suchst, meinst Du meistens Soziale Arbeit, also Menschen im Einzelfall zu helfen, sie zu beraten und zu begleiten. In der Sozialökonomie arbeitest Du eine Ebene darüber, mit Zahlen, Strukturen und Gesetzen. Beides hat mit Gesellschaft zu tun, aber der Berufsalltag ist ein völlig anderer.
| Fach | Die Frage dahinter |
|---|---|
| Sozialökonomie | Wie wirken Wirtschaft, Gesellschaft und Recht zusammen? Drei Disziplinen in einem Studiengang. |
| BWL | Wie führe und steuere ich ein Unternehmen? Der Blick ist der des Betriebs. |
| VWL | Wie funktionieren Märkte und Volkswirtschaften? Modelle statt Milieus. |
| Soziologie | Wie ist Gesellschaft gebaut? Wirtschaft ist hier ein Thema unter vielen. |
| Sozialwissenschaften | Der Oberbegriff über Soziologie, Politikwissenschaft und Ökonomie - breiter angelegt, weniger festgelegt. |
| Soziale Arbeit | Wie helfe ich diesem einen Menschen? Ein Praxisberuf mit eigener staatlicher Anerkennung. |
Was lernst Du im Sozialökonomie-Studium?
In diesem Studiengang lernst Du drei Fächer auf einmal. Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Soziologie stehen nebeneinander in Deinem Stundenplan, und dazu kommen Recht, Statistik und empirische Sozialforschung. Diese Mischung erklärt auch, warum es das Fach so selten gibt, denn eine Hochschule braucht dafür Lehrstühle aus mehreren Fakultäten an einem Ort.
Wie das konkret aussieht, zeigen wir Dir an den beiden größten Standorten. An der Universität Hamburg beginnst Du mit einer einjährigen Studieneingangsphase. Danach wählst Du einen fachlichen Schwerpunkt aus Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre oder Soziologie. An der FAU Erlangen-Nürnberg kommen Psychologie, Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Data Science dazu. Ab dem vierten Semester kannst Du dort zwischen drei Schwerpunkten wählen, und zwar „Wirtschaft, Arbeit und Ungleichheit“, „Digitalisierung und Medien“ sowie „Global Governance und Nachhaltigkeit“. Unterrichtet wird dort auf Deutsch und Englisch.
Quelle: Universität Hamburg, Studienbüro Sozialökonomie, B.A. Sozialökonomie · Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Studiengangsseite Sozialökonomik (B.A.), beide abgerufen am 20.09.2026.

Das Infomaterial ist kostenlos und unverbindlich.
Wie das Sozialökonomie-Studium abläuft
Im Bachelor brauchst Du sechs oder acht Semester. Für die fünf Bachelor stehen in unserer Datenbank zwei Regelstudienzeiten, nämlich sechs und acht Semester. Sechs Semester sind der Normalfall, wenn Du in Vollzeit studierst. Mit acht Semestern lernst Du keinen zusätzlichen Stoff, Du hast nur mehr Zeit dafür. So funktionieren das Teilzeitmodell in Hamburg und das duale Verbundstudium an der FAU.
Als Abschluss bekommst Du im Fach einen Bachelor of Arts, einen Master of Arts oder einen Master of Science. Ein Fernstudium Sozialökonomie gibt es dagegen nicht, denn keiner der sieben Studiengänge läuft ortsunabhängig. Wenn Du an Deinen Wohnort gebunden bist, bleiben Dir Nachbarfächer wie Soziale Arbeit, Sozialmanagement oder BWL, die es auch im Fernstudium gibt.
Quelle: Regelstudienzeiten, Studienformen und Abschlüsse aus der myStipendium-Datenbank, Stand 20.09.2026 · Aufbau der Studiengänge: Universität Hamburg und FAU Erlangen-Nürnberg, abgerufen am 20.09.2026.
Was kannst Du mit Sozialökonomie werden?
Sozialökonomie-Berufe gibt es nicht als geschütztes Berufsbild. Niemand schreibt „Sozialökonom (m/w/d)“ in eine Stellenanzeige. Sozialökonom-Jobs laufen stattdessen unter anderen Titeln, etwa Referentin, Analyst, Projektleiter oder Sachbearbeiterin im gehobenen Dienst. Das muss Dich nicht abschrecken, heißt aber, dass Du Deinen Abschluss in Bewerbungen selbst übersetzen musst.
Wie gut Deine Berufschancen sind, lässt sich schwer in Zahlen fassen. Wir müssen Dir ehrlich sagen, dass die amtliche Statistik sie für dieses Fach kaum messen kann. Im Beruf Sozialökonomie/Sozialwirt zählt die Bundesagentur für Arbeit auf Anforderungsniveau Experte bundesweit 684 Beschäftigte. Das ist eher eine Nische als ein eigener Arbeitsmarkt. Die Absolventinnen und Absolventen tauchen stattdessen in den großen Nachbargruppen auf, denn in den Wirtschaftswissenschaften zählt dieselbe Statistik 4.952 Beschäftigte auf Expertenniveau und in den Gesellschaftswissenschaften 37.094. Deine Sozialökonomie-Berufsaussichten hängen deshalb weniger am Namen des Abschlusses als daran, welchen Schwerpunkt, welche Praktika und welche Methodenkenntnisse Du vorzeigen kannst.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas, Bruttoentgelt im Monat bei Vollzeit, Datenstand 2024; Beruf Sozialökonomie/Sozialwirt sowie die Berufsgruppen 914 Wirtschaftswissenschaften und 913 Gesellschaftswissenschaften, jeweils Anforderungsniveau Experte, abgerufen am 20.09.2026.
Was verdienst Du mit Sozialökonomie?
Als Orientierung nennen wir Dir 4.679 € brutto im Monat, allerdings mit einer großen Einschränkung. Das ist der mittlere Bruttoverdienst im Beruf Sozialökonomie/Sozialwirt auf dem Anforderungsniveau Experte mit Datenstand 2024, und die eine Hälfte verdient mehr, die andere weniger. Die Einschränkung gehört für uns direkt dazu, denn die Zahl beruht auf nur 684 Beschäftigten. Das sind so wenige, dass ein einziger großer Arbeitgeber den Wert verschieben kann. Nimm das Sozialökonomie-Gehalt deshalb als grobe Orientierung und verlass Dich nicht auf den genauen Betrag.
Mit Sozialökonomie liegt Dein Gehalt zwischen zwei Welten. Die Wirtschaftswissenschaften kommen auf Expertenniveau auf 6.841 €, die Gesellschaftswissenschaften auf 4.606 €. Sozialökonomie liegt mit 4.679 € fast genau bei den Gesellschaftswissenschaften und damit 2.162 € unter den Wirtschaftswissenschaften. Für uns heißt das vor allem, dass Dir der Abschluss beide Türen öffnet und Du für die Tür bezahlt wirst, durch die Du am Ende gehst. Zum Vergleich lohnt sich auch ein Blick auf das Gehalt im Beruf Soziologe.
Sozialökonomie und KI: Wie zukunftssicher ist das Fach?
Kurze Antwort: Überwiegend gut, denn Statistik, Sozialmanagement und Beratung gelten als kaum automatisierbar, nur in der Sozialversicherung ist inzwischen die Hälfte der Kerntätigkeiten ersetzbar. Wir haben uns dafür die Auswertung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) angesehen, das für jeden Beruf untersucht hat, welche Kerntätigkeiten nach dem Stand der Technik Computer erledigen könnten. Für Sozialökonomen und Sozialwirte sind es 3 von 18.
Beim Sozialökonomen hält das IAB nur wenige Tätigkeiten für ersetzbar. Es nennt die Kalkulation, die Kosten- und Leistungsrechnung und das Arbeitsrecht. Volks- und Betriebswirtschaftslehre, Statistik, Soziologie, Sozialmanagement, Gesundheitsökonomie und Personalwesen zählt es dagegen zu den Tätigkeiten, die nicht ersetzbar sind. Im Jahr 2013 lag der Wert bei 11 Prozent, und seit 2016 hat er sich nicht verändert.
Wenn Du eher in die Wirtschaft gehst, liegen die Werte höher. Beim Ökonomen ohne Spezialisierung sind es 5 von 12 Kerntätigkeiten, darunter Controlling sowie Handels- und Steuerrecht. In der Unternehmensberatung, wo nach unserem Berufe-Abschnitt die höchsten Gehälter des Fachs liegen, gelten dagegen nur 2 von 8 als automatisierbar, weil Organisationsberatung und Projektmanagement beim Menschen bleiben. In der Sozialversicherung ist der Wert im höheren Dienst seit 2013 von 0 auf 50 Prozent gestiegen. Als ersetzbar gelten dort das Sozialversicherungsrecht und die Organisation, die Beratung und die Klärung von Beitragsfragen dagegen nicht.
Und wie sieht es bei der Datenanalyse aus? Beim Marktforscher gelten nur Recherche und Informationsbeschaffung als ersetzbar, zusammen 2 von 6 Kerntätigkeiten. Datenanalyse, empirische Forschung und Statistik zählt das IAB zu den Aufgaben, die Menschen behalten. Wenn Du die Statistik im Studium ernst nimmst, wie wir es Dir im Berufe-Abschnitt raten, hast Du also auch bei der Automatisierung die besseren Karten. Das IAB schränkt selbst ein, dass ein hoher Wert nicht bedeutet, dass ein Beruf verschwindet, und ein niedriger nicht, dass sich nichts ändert.
Das Sozialökonomie-Studium in Zahlen
an Universitäten29.380
an Fachhochschulen
aus Deutschland16.900
aus dem Ausland
Passt Sozialökonomie zu Dir?
- Dich interessiert, was wirtschaftliche Entscheidungen bei Menschen auslösen
- Du rechnen willst und trotzdem über Gesellschaft reden möchtest
- Du mit Statistik zurechtkommst - sie begleitet Dich durch jedes Semester
- Du eine Ausbildung oder Berufsjahre mitbringst und den Weg an die Uni ohne Abitur suchst
- Du damit leben kannst, Deinen Abschluss im Bewerbungsgespräch zu erklären
- Soziale Arbeit. Es geht nicht um Beratung und Begleitung im Einzelfall
- BWL mit sozialem Anstrich. Volkswirtschaft und Soziologie stehen gleichberechtigt daneben
- ein Fach mit vielen Standorten: 7 Studiengänge an 3 Universitäten, mehr gibt es nicht
- ortsunabhängig zu haben - kein einziger dieser Studiengänge läuft als Fernstudium
- ein Fach mit festem Berufsbild: Unter diesem Namen zählt die Statistik 684 Beschäftigte
Studiengangszahlen: myStipendium-Datenbank, Stand 20.09.2026 · Beschäftigtenzahl: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas, Beruf Sozialökonomie/Sozialwirt, Anforderungsniveau Experte, Datenstand 2024.

Das Infomaterial ist kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen zum Sozialökonomie-Studium
Sozialökonomie - was ist das?
Was ist der Unterschied zwischen Sozialökonomie, Sozialökonomik und Sozioökonomie?
Wie stehen die Sozialökonomie-Berufschancen?
Sozialökonomie-Studium Hamburg: Wie komme ich ohne Abitur hinein?
Gibt es einen Master Sozialökonomie?
Kann ich Sozialökonomie im Fernstudium studieren?
Wie viel verdient man mit Sozialökonomie?
Ist Sozialökonomie dasselbe wie Sozialwissenschaften?
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