Die Module kommen aus mehreren Disziplinen: Didaktik und Methoden der Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Behindertenpädagogik, Erziehungswissenschaften, Psychologie, Sozialmedizin, Soziologie, Politikwissenschaft, Sozialphilosophie und Rechtswissenschaft, dazu Kultur, Ästhetik und Medien. Praxis- und Sozialforschung lernst Du sowohl qualitativ als auch quantitativ.
Im Aufbaustudium entscheidest Du Dich für zwei von 14 Schwerpunkten.
Einen festen Stundenplan gibt es nicht - Du stellst Dir die Veranstaltungen selbst zusammen, begleitet von einem Mentoring-Seminar, das über zwei Semester läuft. Zwei Praktika sind Pflicht: eines mit 224, eines mit 640 Stunden. Der Abschluss ist mit der staatlichen Anerkennung als Sozialarbeiter/Sozialpädagoge verbunden, ein Auslandsaufenthalt ist möglich, aber nicht vorgesehen.
Die Plätze vergibt die Hochschule selbst: Zuerst zählt die Note der Hochschulzugangsberechtigung, danach die Wartezeit von maximal sieben Semestern, die die Note pro Semester um 0,1 verbessert. Bei gleicher Note entscheidet das Los. Der Start ist nur zum Wintersemester möglich.

