Bewerbungsfristen
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Fachlich geht es um Beratungs- und Handlungsmethoden der Sozialen Arbeit, die Du zwischen Hochschule und Einrichtung direkt ausprobierst. Dazu kommen die Bezugsdisziplinen und die Rahmenbedingungen des Feldes:
- Pädagogik sowie Psychologie, Soziologie und Gesundheitswissenschaften
- Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit
- Sozialpolitische Konzepte und die ökonomischen Bedingungen sozialer Einrichtungen
Bevor Du anfangen kannst, brauchst Du einen Praxispartner - eine Einrichtung, bei der Du die Praxisphasen absolvierst und die die Studiengebühren in der Regel übernimmt. Je nach Standort wählst Du zwischen einem Tagemodell mit zwei bis drei Hochschultagen pro Woche und einem Wochenblockmodell, bei dem Du zwei bis drei Monate zusammenhängend an der Hochschule bist. Der Zugang ist auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife möglich: Mit einem Abschluss als Erzieher, einer Aufstiegsfortbildung oder einer Berufsausbildung im sozialen Bereich und mindestens drei Jahren Berufstätigkeit kommst Du über eine Eignungsprüfung und gegebenenfalls ein Auswahlgespräch hinein. Mit dem Abschluss erhältst Du die staatliche Anerkennung als Sozialarbeiter beziehungsweise Sozialpädagoge; starten kannst Du zum Sommer- und zum Wintersemester.

