Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen, Suchterkrankungen oder körperlichen Einschränkungen. Etwa 80 % der Theorieinhalte sind für alle gleich, die Vertiefung ergibt sich aus dem Arbeitsfeld Deines Praxispartners. Themen sind unter anderem:
- Diagnostik und gängige Diagnosesysteme, Fallanalyse und Falldarstellung
- Methoden der Einzelfallhilfe, der Gruppenarbeit und der Sozialraumarbeit
- rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen
- Gesundheitstheorien wie die Salutogenese, Prävention und Gesundheitspolitik
Du bewirbst Dich nicht bei der Hochschule, sondern direkt bei einem Dualen Partner - erst der unterschriebene Studienvertrag zusammen mit der Hochschulzugangsberechtigung öffnet den Zugang. Theorie- und Praxisphasen wechseln im Dreimonatsrhythmus, Dein Praxispartner zahlt über die gesamte Studienzeit ein monatliches Gehalt. Der Studienbeginn liegt immer zum 1. Oktober. Mit dem Abschluss erhältst Du gleichzeitig die staatliche Anerkennung als Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagoge.

