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Der fachliche Kern liegt bei Psychotherapie und Diagnostik:
- spezielle Störungs- und Verfahrenslehre
- vertiefte psychologische Diagnostik und Begutachtung
- angewandte Psychotherapie
- Dokumentation, Evaluation und Organisation psychotherapeutischer Behandlungen
Verpflichtend eingebunden sind die Berufsqualifizierenden Tätigkeiten II und III sowie ein forschungsorientiertes Praktikum in der Psychotherapieforschung.
Bewerben kannst Du Dich nur mit einem Psychologie-Bachelor, der die Vorgaben der Approbationsordnung (PsychThApprO) erfüllt und vom zuständigen Landesprüfungsamt anerkannt ist - dazu gehören ein klinisches Orientierungspraktikum, die Berufsqualifizierende Tätigkeit I und das Modul Grundlagen der Medizin. Es gibt 60 Studienplätze, der Start ist nur zum Wintersemester möglich. Das Studium führt zur psychotherapeutischen Approbationsprüfung; über die Zulassung zu dieser Prüfung entscheidet das Landesprüfungsamt, nicht die Universität. Ein Auslandssemester ist wegen der klinischen Module nur begrenzt machbar: empfohlen wird es für die nicht-klinischen Module A und B, eine Anrechnung ist nicht garantiert.

