Bewerbungsfristen
Wintersemester
- Bewerbung: bis 01.06.
- Bewerbung: jederzeit möglich
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Fachlich geht es um die Begleitung von Recovery-Prozessen, um Beratung und Psychoedukation und um die Steuerung von Versorgungs- und Pflegeprozessen mit evidenzbasierten Assessmentinstrumenten. Dazu kommt die Koordination psychiatrischer Interventionen und die Frage, wie sich Versorgungsmodelle in das Sozialrecht einordnen.
Parallel zum Studium kannst Du vier Zusatzzertifikate erwerben:
- Case Management (DGCC)
- Adhärenztherapie (Dachverband Adherence)
- Pflegeberatung nach § 7a SGB XI
- Praxisanleitung in der Pflegeausbildung
Über die Zulassung entscheidet ein persönliches Gespräch mit einem Dozenten des Studiengangs, in dem geklärt wird, ob Deine Ziele und Deine bisherige Qualifikation zum Programm passen - einen Eignungstest gibt es nicht. Bewerben kannst Du Dich das ganze Jahr über, die Unterlagen werden laufend geprüft; für die rund 25 Plätze pro Jahrgang lohnt eine frühe Bewerbung. Ab 2026 beginnt der Studiengang nur noch im Wintersemester.
Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in einem Beruf, der für die psychiatrische Versorgung relevant ist - etwa Pflegefachfrau oder Pflegefachmann, Erzieher, Heilpädagogik oder Ergotherapie. Zwei Jahre Berufserfahrung im psychiatrischen Feld sind erwünscht. Ohne Abitur kommst Du über eine Berufsausbildung plus drei Jahre Berufstätigkeit hinein. Die Präsenzzeiten liegen in einem Sechs-Wochen-Rhythmus und stehen für die gesamte Studienzeit im Voraus fest, sodass Du Deine Arbeitszeiten früh planen kannst.

