Fachlich und körperlich wirst Du parallel ausgebildet:
- Rechts- und Sozialwissenschaften, Verkehrsrecht
- Kriminalistik und Kriminologie
- Einsatz- und Organisationslehre
- Ausdauer- und Krafttraining, Abwehr- und Zugriffstechniken
- Umgang mit polizeilichen Führungs- und Einsatzmitteln
Bei der Bewerbung legst Du nicht nur einen Erst- und Zweitwunsch für den Studienort (Nienburg an der Weser, Oldenburg, Hann. Münden) fest, sondern auch die Polizeidirektion, in der Du später Dienst tust - Hannover, Braunschweig, Göttingen, Lüneburg, Osnabrück oder Oldenburg. Diese Entscheidung lässt sich im Nachhinein nicht mehr ändern. Vor der Zulassung stehen ein Eignungs- und Auswahlverfahren mit Lauftest und die Vorlage medizinischer Unterlagen; Notengrenzen werden nicht veröffentlicht, und pro Bewerbungsrunde ist nur eine Bewerbung innerhalb der Polizei Niedersachsen zulässig. Zwei dreimonatige berufspraktische Abschnitte in den Polizeidirektionen sind Teil des Studiums, dazu kommen optionale Hospitationen im europäischen Ausland von einer Woche oder zwei Monaten.
Deine Karriere
Nach dem Abschluss wirst Du in das Beamtenverhältnis auf Probe im ersten Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 übernommen. Neben Abitur, Fachhochschulreife oder Meisterprüfung führt auch ein einjähriges Praktikum oder die Fachoberschule zum Studium.

