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Rund 45 % des Studiums sind klassische Informatik: Softwareentwicklung, Rechnerarchitektur, Betriebssysteme und Datenbanken. Etwa 25 % entfallen auf Medientechnik, Computergrafik, digitale Medien und Mensch-Maschine-Interaktion, 10 % auf Lineare Algebra und Analysis. Die restlichen 20 % füllst Du mit einem Anwendungsfach samt Praktika, für das Du Dich zwischen drei Richtungen entscheiden musst:
- Mediengestaltung - dafür reichst Du eine Mappe mit eigenen künstlerischen Arbeiten ein
- Medienwirtschaft
- Mensch-Maschine-Interaktion
Ein Studienstart ist nur zum Wintersemester möglich. In beiden Hauptquoten - 30 % der Plätze nach Abiturnote, 70 % über das ergänzende Auswahlverfahren der LMU - entscheidet ausschließlich die Durchschnittsnote Deiner Hochschulzugangsberechtigung; Tests, Motivationsschreiben oder Vorpunkte spielen keine Rolle. Bei gleichem Schnitt wird zuerst berücksichtigt, wer einen Freiwilligendienst geleistet hat, danach zieht die Universität das Los. Der Stundenplan ist im Bachelor weitgehend vorgegeben, das Programm ist auf einen anschließenden Master hin angelegt.

