Du arbeitest an der Entwicklung und Konstruktion von Maschinen und Anlagen, mit Berechnungen, Simulationen und Normen, dazu kommen Produktions- und Logistikplanung, Qualitätssicherung und Energietechnik von Wind- und Solarnutzung über Fluidenergie bis zu Speicherung und Verteilung. Die Schwerpunkte unterscheiden sich je nach Modell:
- Vollzeit: Entwicklung und Konstruktion, Integrated Engineering oder Energietechnik
- Teilzeit: Produktions- und Qualitätsmanagement
Du entscheidest Dich zwischen drei Modellen: Vollzeit mit Vorlesungen an vier Tagen pro Woche, Teilzeit an drei Tagen über neun Semester oder acht Semester praxisbegleitend gemeinsam mit einem Unternehmen. Für die Einschreibung brauchst Du ein sechswöchiges Vorpraktikum oder eine fachlich passende Berufsausbildung; auch Meister, Techniker und beruflich Qualifizierte ohne Abitur können zugelassen werden. Neben dem Studium kannst Du Zusatzzertifikate erwerben, etwa MTM-Basic (150 €), Schweißfachingenieur 1 (rund 160 €) oder EOQ Quality Manager Junior (rund 320 €); Basic-IE ist kostenfrei, die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung um 50 % rabattiert. Der Studiengang steckt im Akkreditierungsverfahren, der Start zum Wintersemester 26/27 ist vom Ministerium genehmigt.

