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Fachlich geht es um den allgemeinen Maschinenbau, unter anderem:
- Konstruktionslehre und digitale Werkzeuge der Produktentwicklung
- Finite-Elemente-Methode
- digitale Fertigung und Werkzeugmaschinen
- Wahlpflichtfächer aus Sicherheitsingenieurwesen und Computational Engineering
Du brauchst vor der Bewerbung einen Ausbildungs- oder Praktikumsvertrag mit einem Industrieunternehmen, das mit der Hochschule Trier kooperiert. Im ausbildungsintegrierten Modell startest Du rund ein Jahr vor dem Studium mit der betrieblichen Ausbildung und der Berufsschule und schließt nach insgesamt etwa 4,5 Jahren mit einem IHK-Abschluss in einem Industrie-Metallberuf und dem Bachelor ab; die praxisintegrierte Variante verzichtet auf die Berufsausbildung und dauert etwa ein Jahr kürzer. Die Praxisphasen liegen in der vorlesungsfreien Zeit, dazu verbringst Du die zweite Hälfte des sechsten und das komplette siebte Semester im Unternehmen. Theorie-Praxis-Transfermodule koppeln Vorlesungen wie Technische Mechanik I bis III direkt an die Arbeit im Betrieb. Der Studienbeginn ist zum Wintersemester möglich.

