Auf die klassischen Grundlagen - Ingenieurmathematik, Werkstoffkunde, technische Mechanik und Konstruktionslehre - folgt ein digital ausgerichteter Teil:
- industrielles Datenmanagement, Simulation und Automatisierung
- digitale Fertigungstechnologie und industrielle Betriebssysteme
- Softwareentwicklung für technische Systeme
- Qualitätsmanagement
- Projekte, in denen Du digitalisierte Produktionsprozesse optimierst
Du kannst das Studium auch ohne Abitur aufnehmen: Dafür brauchst Du eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens drei Jahre Berufserfahrung oder eine Aufstiegsfortbildung zum Fachwirt oder Meister. In beiden Zugangswegen musst Du während des Studiums parallel arbeiten - anerkannt werden auch Ausbildung, Praktikum, Traineeprogramm oder Volontariat. Statt eines vollen Auslandssemesters kannst Du an kurzen International Summer Academies teilnehmen, etwa vier Wochen in Sydney, zwei Wochen in Kapstadt oder fünf Tage in New York; die dort erbrachten Leistungen lassen sich anrechnen.

