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Zu Beginn legst Du Dich auf eine von drei Studienrichtungen fest: Labortechnologie, Diagnose- und Therapieverfahren oder Rettungswissenschaften, teilweise ergänzt um „Allgemeine Medizintechnische Wissenschaften". In dieser Richtung vertiefst Du unter anderem:
- radiologische Diagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie
- Elektroenzephalografie und Audiologie
- internistische, kardiovaskuläre, pneumologische und HNO-Funktionsdiagnostik
- Instrumentation, Operationstechniken und anästhesiologische Verfahren
Dazu kommen BWL, Gesundheitswirtschaft, Qualitätsmanagement und Informationstechnologie.
Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als MTF, MTL, MTR, Notfallsanitäter, ATA oder OTA - die Hälfte dieser Fachschulausbildung wird auf das Studium angerechnet und verkürzt es entsprechend. Bewerben musst Du Dich nicht bei der Hochschule, sondern direkt bei einem Dualen Partner; der Studien- oder Ausbildungsvertrag mit ihm ist Teil der Zugangsvoraussetzungen, dazu kommt die Hochschulzugangsberechtigung. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich im Rhythmus von drei bis vier Monaten ab, der Start ist zum Sommer- wie zum Wintersemester möglich.

