Bewerbungsfristen
Es geht um pädagogische Arbeit in Gesellschaften, in denen Herkunft, Familienform und Geschlecht die Bildungswege von Kindern prägen. Die Forschungsfelder, an denen Du dabei arbeitest:
- Konflikt- und Gewaltforschung
- Familien- und Geschlechterforschung
- außerschulische Bildungsforschung
- Schulentwicklung und Institutionenforschung
Angebunden ist der Studiengang an das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) sowie an das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung.
Für die Bewerbung brauchst Du einen Bachelor in Erziehungswissenschaft oder Sozialpädagogik, in dem mindestens 63 Leistungspunkte auf erziehungswissenschaftliche oder sozialpädagogische Anteile entfallen. Dazu kommt ein Nachweis über Kenntnisse in einer Fremdsprache - Englisch, Französisch oder eine andere. Anfangen kannst Du sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester. Ein Auslandssemester ist nicht vorgeschrieben, über Austauschprogramme aber möglich. Nach dem Abschluss kannst Du in den Promotionsstudiengang „Migrationsforschung und Interkulturelle Studien" wechseln.

