Der fachliche Kern liegt am Übergang von Anlagentechnik zu Betriebswirtschaft und Recht:
- Betrieb von Anlagen unter den Bedingungen der Energiewende und technische Betriebsführung
- Energiewirtschaft und Portfoliomanagement, strategisches Assetmanagement
- Energiemanagement mit Verbrauchsdatenerfassung, Energiecontrolling und Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001
- betriebliches Energie- und Umweltrecht
Du kannst das Studium auch ohne Hochschulabschluss aufnehmen: mit Hochschulzugangsberechtigung und mindestens drei Jahren einschlägiger Berufserfahrung oder mit einem qualifizierten Berufsabschluss und mindestens fünf Jahren Berufserfahrung - in beiden Fällen musst Du eine Eignungsprüfung bestehen. Wer ein ingenieurwissenschaftliches Bachelor- oder Diplomstudium abgeschlossen hat, braucht zusätzlich ein Jahr Berufserfahrung nach dem Abschluss. Notengrenzen gibt die Hochschule nicht bekannt.
Vorlesungen und Übungen liegen überwiegend an Wochenenden, sodass Du weiter arbeiten kannst; für einzelne Module wird Bildungsfreistellung anerkannt. Die Masterarbeit im letzten Semester schreibst Du in der Regel gemeinsam mit einem Unternehmen. Begleitend kannst Du kostenpflichtige Zertifikatslehrgänge zu Energiemanagement (DIN EN ISO 50001), Umweltmanagement (DIN EN ISO 14001) und TÜV Süd belegen.

