Fachlich geht es um die theoretische Seite der Elektrotechnik - mathematische Methoden, angewandte Feld- und Potentialtheorie - und um Product Lifecycle Management in der Elektroindustrie. Dazu kommen Wahlmodule aus Maschinenbau, Wirtschaft und Informatik. Du kannst Dir die Module passend zu Deiner Arbeit einzeln zusammenstellen oder eine der drei festen Studienrichtungen wählen:
- Elektromechanische Systeme
- Intelligente Vernetzte Systeme
- Energieversorgungssysteme
Bei der freien Zusammenstellung sind unter anderem Mechatronik, Kommunikationstechnik, Digitalisierung, Nachhaltige Energietechnik, Elektromobilität und Autonomes Fahren sowie Elektronik als Schwerpunkte möglich.
Du studierst parallel zu Deinem Job, und Dein Arbeitsplatz ist Teil der Voraussetzung: Die Themen des Studiums müssen zu Deiner Tätigkeit passen, und Dein Arbeitgeber muss von Deiner Bewerbung wissen. Verlangt werden ein Bachelor in Elektrotechnik, Mechatronik oder einem elektrotechniknahen Fach sowie mindestens ein Jahr Berufstätigkeit nach dem Abschluss; auch Quereinsteiger aus anderen Fächern mit praktischem Hintergrund kommen infrage. Fehlt Dir das Berufsjahr noch, kannst Du zunächst einzelne Module als Weiterbildung belegen und sie unter Umständen später auf den Master anrechnen lassen. Der Start ist nur zum Wintersemester möglich, ein Auswahlverfahren gibt es nicht.

