Wirtschaftliche Grundlagen und Sprachausbildung laufen parallel: Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Buchführung, Statistik, Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftsinformatik auf der einen Seite, Wirtschaftsenglisch und interkulturelle Wirtschaftskommunikation auf der anderen. Dazu kommt eine Profilsprache, die Du intensiv lernst:
- Slawische Sprachen: Bulgarisch, Polnisch, Tschechisch, Russisch, Serbisch/Kroatisch
- Romanische Sprachen: Portugiesisch, Französisch, Italienisch, Rumänisch, Spanisch
- Arabisch
Der Zugang ist ohne Auswahlverfahren möglich, verlangt aber Englisch auf B2-Niveau, nachgewiesen etwa durch mindestens die Note 3 im Abiturzeugnis. Wer Französisch als Profilsprache wählt, braucht dafür Vorkenntnisse auf A2-Niveau; bei Spanisch und Italienisch kannst Du ohne Vorkenntnisse einsteigen, musst dann aber vor Vorlesungsbeginn einen Vorkurs auf A1-Niveau absolvieren. Nach den ersten zwei Semestern entscheidest Du Dich für das Profil „Sprache" oder „Wirtschaft". Fest eingeplant ist außerdem ein Berufspraktikum von sechs bis neun Wochen.

