Neben den BWL-Grundlagen geht es durchgehend um das Versicherungsgeschäft und seine quantitativen Grundlagen:
- Bedarfsanalyse, Gestaltung von Versicherungsschutz, Schaden- und Leistungsmanagement
- Risikomanagement
- Rechnungswesen und Bilanzierung nach HGB, Finanzmathematik
- deskriptive und induktive Statistik
- Business Analytics und Einsatz Künstlicher Intelligenz
Die Zulassung läuft über ein hochschuleigenes Auswahlverfahren: Zur Fachhochschulreife kommt eine Eignungsprüfung, die Englischkenntnisse und soziale Kompetenzen abfragt, dazu ein Beratungsgespräch mit Einstufungstest. Der übliche Weg führt über ein Partnerunternehmen der Versicherungswirtschaft, das die Bewerber selbst auswählt und die Studiengebühren in vielen Fällen trägt. Studium und Betrieb wechseln sich im Dreimonatsrhythmus ab, insgesamt sechs Praxisphasen mit mindestens 36 Wochen im Unternehmen. Der Start ist nur zum Wintersemester möglich; ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule oder ein Praktikum im Ausland mit ERASMUS-Förderung ist freiwillig.

